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Astronomie und Praxis: Wunder des Weltalls: Wolken und Nebel aller Arten

Wolken, Dunkelwolken, Jupiter, Saturn, Barnard 72, Dunkelwolke "Die Schlange", Zirrusnebel, Galaxie NGC 6946, offener Sternhaufen NGC 6939
Rendezvous über dem Elbtal

Irdische Wolken und auch die auf Jupiter haben eine weitaus höhere Dichte als interstellare. Letztere bestehen aus äußerst dünn verteiltem Gas und Staub. Sie finden sich überall in der Milchstraße. Der US-amerikanische Astronom Edward Emerson Barnard (1857 – 1923) hatte sich unter anderem dem foto- grafischen Dokumentieren von leuchtenden Wolken und Dunkelwolken gewidmet – er gilt als ein Pionier der Astrofotografie. Auch Barnards Pfeilstern, ein Hochgeschwingkeitsobjekt, trägt seinen Namen. Dunkelwolken blockieren im sichtbaren Wellenlängenbereich das Licht dahinter liegender Sterne und erscheinen dabei mitunter wie Löcher im Himmel, insbesondere, wenn sie sich vor dem Sternenmeer der Milchstraße befinden. Barnard nahm 370 Dunkelwolken in seinen Katalog auf.

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