Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Interview: "Noch ist Meeresenergie ein Abenteuer"

Interview mit Kai-Uwe Graw, Professor für Technische Hydromechanik an der TU Dresden. Seit 20 Jahren erforscht er Möglichkeiten, die Wellenenergie der Weltmeere nutzbar zu machen.

Spektrum: Herr Graw, ist es wirklich plausibel, dass allein die Energie aus den Meereswellen ein Zehntel des weltweiten Strombedarf decken könnte?

Professor Dr. Kai-Uwe Graw: Das ist durchaus plausibel. Allerdings versuchen wir seit über 20 Jahren, dieses Reservoir überhaupt nutzbar zu machen. Wie viel wir davon letztendlich erschließen können, muss man erst sehen. Theoretisch könnte man vor der Küste der Antarktis überall Wellenenergiekonverter aufstellen. Aber dann braucht es auch eine Möglichkeit, den Strom zum Nutzer zu bringen...

Februar 2012

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Februar 2012

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!