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Politik und Wissenschaft - ein Spannungsverhältnis


Politiker wie Wissenschaftler empfinden gleichermaßen, daß sie eine schwierige Beziehung zueinander haben. Das kann auch gar nicht anders sein. Schließlich handelt es sich um zwei relativ selbständige gesellschaftliche Teilsysteme, die verschiedene Funktionen erfüllen und an verschiedenen Leitwerten orientiert sind; daraus ergeben sich zwangsläufig Verständigungsprobleme und Interessenkonflikte.

Im Wissenschaftssystem geht es um Erwerb und Erhalt von Wissen, in der Politik dagegen um Erwerb und Erhalt von Macht – wobei weder Wissen noch Macht Selbstzweck sein muß: Wissen ist die Voraussetzung für unsere (theoretische wie praktische) Orientierung in der Welt, Macht ist die Voraussetzung für politisches Gestalten. Schwierigkeiten sind zu erwarten, weil Wissenschaft und Politik aufgrund unterschiedlicher Rationalitäten handeln, einander aber zugleich brauchen.

Nun gibt es zwischen Politik und Wissenschaft nicht eine, sondern mindestens zwei spannungs-, frustrations- oder gar konfliktträchtige Beziehungen: die aufgrund der Beraterfunktion der Wissenschaft und die aufgrund der Steuerungsfunktion der Politik (bei der noch einmal zwischen Forschungs- und Hochschulpolitik zu unterscheiden wäre; letztere lasse ich im folgenden beiseite). Wohl gibt es im Ausüben beider Funktionen eine Vielzahl objektiver Probleme; in der Forschungspolitik ergeben sie sich zum Beispiel beim Setzen von Prioritäten und beim Transfer zwischen der Wissenschaft und denen, die ihre Erkenntnisse nutzen wollen. Hier soll es jedoch um die Mißverständnisse und Fehlwahrnehmungen gehen, die das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik belasten. Zumindest eine wichtige Ursache der Vorwürfe, die sie einander machen, sind wechselseitige Täuschungen oder unvereinbare Annahmen über das Wesen von Wissenschaft und von Politik und über das, was sie von der jeweils anderen Seite erwarten können.


Unbehagen mit der Beratung

Aus Sicht der Wissenschaftler betreffen die meistdiskutierten Probleme in der Beratungsbeziehung die – wie es ihnen scheint – fragwürdige Verwendung beziehungsweise die Unwirksamkeit ihrer Beiträge. Mit viel Mühe erarbeitete Gutachten verschwinden in der Schublade oder dienen erkennbar nur der nachträglichen Rechtfertigung längst geplanter Maßnahmen; die Wissenschaftler fühlen sich mithin instrumentalisiert und in dem, was sie als ihren eigentlichen Auftrag ansehen, zur Wirkungslosigkeit verdammt. Sehr deutlich wurde das etwa unlängst bei der Kritik deutscher Klimaforscher. Die Politiker erinnern zwar immer an die Bringschuld der Wissenschaft, bleiben aber selber oft sogar dann untätig, wenn klare wissenschaftliche Erkenntnisse unbedingt politisches Handeln erfordern.

Tatsächlich liebt die von der Wissenschaft beratene Politik derartige Aufforderungen nicht. Sie sieht sich in ihrer legitimen Rolle in Frage gestellt, wenn Wissenschaftler sich mit Argumenten des Sachzwangs faktisch politische Entscheidungsfunktionen anmaßen. Das ist der bekannte Vorwurf von Expertokratie. Zugleich aber wirft die beratene Politik den Wissenschaftlern oft vor, daß ihre Expertisen unbrauchbar seien, weil sie zwar zahlreiche Daten, aber keine zweifelsfrei belegten Schlußfolgerungen enthielten.

Diese wechselseitigen Enttäuschungen folgen aus gewissen – sachlich unzutreffenden – Erwartungen. Dem Idealmodell wissenschaftlicher Politikberatung zufolge stellt die Politik ihren Beratern klare Tatsachenfragen, auf die sie bestimmte Entscheidungen stützen will, und die Wissenschaftler liefern daraufhin objektives Wissen. Dieses Modell verkennt von seinen wesentlichen Komponenten gleich beide: die Natur wissenschaftlichen Wissens und die Rolle, die solches Wissen im politischen Prozeß spielt.

Wissenschaftliches Wissen ist ohnehin kaum jemals objektiv im Sinne von wertfrei; es hat, insbesondere in den Sozialwissenschaften, fast immer normative Implikationen. Deshalb fällt es auch Wissenschaftlern recht leicht, Handlungsempfehlungen zu geben.

Wissenschaftliches Wissen ist zudem stets vorläufig und insofern – mehr oder weniger – unsicher. Gerade wenn es sich um Themen aus vorderster Forschungsfront handelt, sind die Aussagen auch unter Wissenschaftlern umstritten. Das Risiko der Ungewißheit aber muß, wenn der Rat in die Tat umgesetzt wird, die Politik tragen. Kein Wunder, wenn unter diesen Umständen Gutachten widerstreitender Experten in Vorzimmer-Ablagen landen.

Das Wesen der Politik wiederum ist anders, als der Wissenschaftler meint, der es für seine Aufgabe hält, mit seinen Informationen unmittelbar die substantielle Rationalität politischer Entscheidungen zu verbessern. Substantiell rational heißt eine Entscheidung dann, wenn sie eine gewünschte Wirkung mit vertretbaren Kosten zu erzielen vermag und ohne Nebenwirkungen, die den Wert des positiven Effekts übersteigen. Die auf Macht bezogene politische Rationalität, die in der Politik herrschenden Konsenszwänge und die Restriktionen bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel lassen jedoch die Erwartung von Wissenschaftlern, mit ihrer Hilfe solle in erster Linie die sachliche Qualität politischen Handelns optimiert werden, als rationalistisches Mißverständnis erscheinen: Die substantielle Rationalität einer Maßnahme ist vielmehr in der realen Welt der Politik selten der wichtigste oder der einzige Grund für ihre Wahl. Genau das ist gemeint, wenn man – mit charakteristischer Betonung – davon spricht, eine bestimmte Entscheidung sei politisch motiviert.

Wenn es in der Politik um Macht und Machterhalt geht (und auch in einer pluralistischen Gesellschaft und parlamentarischen Demokratie muß es Politikern darum gehen), sind rein sachliche Informationen über die Wirkung alternativer Maßnahmen nun einmal von minderer Bedeutung. Der Berater, der das nicht in Rechnung stellt, wird zwangsläufig – wenn auch unberechtigterweise – enttäuscht, wie umgekehrt sein Auftraggeber enttäuscht ist, wenn er statt sicheren und rein instrumentell nutzbaren Wissens Aufforderungen zum Handeln erhält, die er nicht befolgen will oder kann. Hätten beide Seiten ein realistisches Bild voneinander, wäre ihre Beziehung zwar nicht problemlos, aber man sparte sich immerhin unnütze gegenseitige Vorwürfe.


Bredouillen der Forschungspolitik

Die gegenseitigen Enttäuschungen in der zweiten, der forschungspolitischen Beziehung lassen sich auf die Formel eines beiderseitigen Instrumentalisierungsvorwurfs bringen: Die Wissenschaft betrachtet die Politik als Mäzen und erwartet Förderung um ihrer selbst willen; entsprechend fühlt man sich manipuliert, wenn der öffentliche Finanzier die Themenwahl mit bestimmen will. Die Politik meint umgekehrt, daß es ihre Aufgabe sei, die Wissenschaft auf gesellschaftliche Ziele hin zu lenken; somit gibt es auf ihrer Seite wenig Verständnis dafür, daß die Wissenschaft sich nicht nur solchen Steuerungsbemühungen entzieht, sondern es sogar versteht, die Etats der zuständigen Ministerien durch geschickte Überzeugungsarbeit für ihre selbstbestimmten Ziele anzuzapfen. Hinter den hier sehr holzschnittartig skizzierten Gegensätzen stehen unvereinbare normative Vorstellungen darüber, wie diese Beziehung eigentlich sein sollte.

Die Auffassung, daß die Wissenschaft auf politisch definierte Ziele hin gelenkt werden müsse, herrschte in den westlichen Demokratien freilich nicht immer. In der Zeit des Ost-West-Konflikts galt die staatliche Förderung einer sich nach wissenschaftsinternen Kriterien regelnden Grundlagenforschung als Ausweis von Forschungsfreiheit, und die war ein wesentliches Element zur Vergewisserung und Abgrenzung der eigenen Position gegenüber dem sozialistischen Block.

Zunehmender internationaler wirtschaftlicher Konkurrenzdruck leitete jedoch seit den siebziger Jahren ein Umdenken ein: Die Wertschätzung reinen Erkenntnisgewinns verfiel; die immer teurer werdende Wissenschaft sollte sich mehr und mehr durch Nützlichkeit legitimieren. Gleichzeitig wuchs die Skepsis, daß die Wissenschaft von sich aus Lösungen gesellschaftlicher Probleme suche oder spontan fände und den zivilisatorischen Fortschritt forciere oder doch in Gang halte.

Das Ende des ideologischen Wettstreits zwischen Ost und West hat dann anscheinend das letzte Hindernis für das Verlangen nach politischer Forschungssteuerung aus dem Wege geräumt. Nur für das Geld, das man in der Bundesrepublik der Deutschen Forschungsgemeinschaft für ihre Fördermaßnahmen gibt, wird von der Politik noch kein Nützlichkeitsnachweis verlangt; selbst die eigentlich der Grundlagenforschung verpflichtete Max-Planck-Gesellschaft sieht sich bereits dazu genötigt.

Darin manifestiert sich eine Geschichtsauffassung, die sich dezidiert von evolutionistischen und systemtheoretischen Vorstellungen naturwüchsiger Gesellschaftsentwicklung absetzt und auch vom Vertrauen auf die "unsichtbare Hand". Damit hatte der schottische Moralphilosoph, Logiker und Begründer der klassischen liberalen Nationalökonomie Adam Smith (1723 bis 1790) das gedeihliche Wirken des freien, von keinerlei staatlichen Eingriffen gehemmten Wettbewerbs umschrieben: Das Spiel kluger Eigeninteressen – allerdings im Rahmen der Gerechtigkeit und geleitet von Güte als höchster Tugend – gewährleiste am ehesten das allgemeine Wohl.

Die gegenteilige Einstellung, es bedürfe unbedingt bewußter Steuerung, um gesellschaftliche Fehlentwicklungen zu verhindern und Krisen zu meistern, ist gleichfalls weder neu noch spezifisch deutsch; sie bildete die Grundlage der Wissenschaftspolitik in den sozialistischen Staaten und wurde auch im Westen schon in den frühen dreißiger Jahren von manchen Wissenschaftlern vertreten, so von dem irischen Physiker John Desmond Bernal (1901 bis 1971), der sich auch intensiv mit den philosophischen Problemen und sozialen Bezügen der Wissenschaft befaßte.

Hinter den gegensätzlichen Auffassungen über die angemessene Rolle der Politik gegenüber der Wissenschaft – Mäzen oder Steuermann – stehen mithin, ob bewußt oder nicht, widerstreitende Gesellschaftsphilosophien, wobei die interventionistische gegenüber der evolutionistischen gegenwärtig wohl dominiert.

Eine steuerungsorientierte Forschungspolitik basiert aber auf zwei fragwürdigen Annahmen: nämlich daß Forschung im Sinne politisch gesetzter Ziele überhaupt gesteuert werden könne und daß eine pragmatisch als nützlich erachtete oder aktuell als anwendbar erscheinende Forschung diese Ziele tatsächlich erreichen lasse.

Die Fragwürdigkeit der ersten Annahme ist inzwischen weithin bewußt geworden. Sowohl die Steuerungsfähigkeit der Politik wie die Steuerbarkeit der Forschung sind offenkundig recht begrenzt. Wir haben es hier mit einer Reihe bekannter sachlicher Probleme zu tun: Dem Staat fehlt normalerweise das nötige Wissen für eine Feinsteuerung des Forschungsgeschehens; das schränkt seine Steuerungsfähigkeit selbst da ein, wo er prinzipiell weisungsbefugt wäre, wie bei der Ressortforschung. Und auf seiten der Wissenschaftler stoßen auch positive Lenkungsversuche auf Motivationsprobleme – was die Politik als nützlich definiert, ist wissenschaftlich oft nicht reizvoll und umgekehrt – sowie auf beachtliche institutionelle Barrieren, an denen sich der steuernde Durchgriff von oben bricht. Schließlich beschränkt die kognitiv bestimmte interne Dynamik der Wissenschaftsentwicklung die Möglichkeit, sie von außen her auf bestimmte Ergebnisse hin zu lenken.

Man hat auf diese Probleme unter anderem mit thematisch gebundenen finanziellen Anreizen (Projektförderung in Schwerpunktprogrammen) und durch die Gründung von Beraterkreisen reagiert. Diese und andere Maßnahmen laufen auf die Entwicklung eines eher diskursiv-operativen als direktiven Stils der Forschungspolitik hinaus. Aber selbst wenn solch ein Planungsansatz die Forschung zu mehr praktisch verwertbaren Ideen stimulieren sollte, bleibt die andere Frage offen, nämlich ob anwendungsfähiges Wissen wirklich den Schlüssel zur Lösung akuter gesellschaftlicher und speziell ökonomischer Probleme biete.

Genau das wird derzeit in forschungspolitischen Diskussionen vielfach unterstellt: Mehr theoretische Erkenntnisse und experimentelle Ergebnisse, aus denen sich – wie man vorab zu erkennen meint – neue Verfahren und Produkte ergeben könnten, steigerten die Innovativität der Wirtschaft und würden so die internationale Wettbewerbsfähigkeit eines Landes verbessern und dem Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken. Dieses lineare Modell des Innovationsgeschehens ist sachlich unzutreffend.

Zum einen ist oft gerade die Forschung am fruchtbarsten und auch am ergiebigsten gewesen, die in völlig unbekanntes Terrain vorstößt. Welche direkt nutzbaren Ressourcen sie dabei erschließt, ist gar nicht abzusehen. Der heute allgegenwärtige Laser beispielsweise beruht auf induzierter Emission elektromagnetischer Strahlung, wie Albert Einstein sie 1917 vorausgesagt hatte; und nach der Umsetzung dieses Prinzips in Versuchsanordnungen und Geräte zwischen 1940 und den frühen sechziger Jahren blieb das Phänomen geraume Zeit eine Laborkuriosität, für die erst Anwendungen zu suchen waren.

Zum anderen ist ein entscheidendes Innovationshemmnis, wie viele Ökonomen wissen und wie neuerdings auch Industrie- und Techniksoziologen feststellen, nicht ein Mangel an verwendbaren wissenschaftlichen Angeboten, sondern die geringe Neigung von Unternehmen, sie zu nutzen. Für solche Zurückhaltung gibt es durchaus gute Gründe: Vor allem Sprung- und Basisinnovationen sind enorm riskant; der Entwicklungsaufwand wächst zunehmend, und infolge immer kürzerer Produktzyklen sinkt der erwartbare Gewinn. Die Wirtschaft verhält sich mithin der Wissenschaft gegenüber nicht anders als die Politik gegenüber ihren Beratern: Sie nimmt nur an, was in ihr eigenes Kalkül paßt, und dieses Kalkül spricht vielfach dagegen, in noch nicht Bewährtes zu investieren.

Mit diesem Problem hatten schon die Forscher in der Akademie der Wissenschaften der DDR zu tun; von ihren Angeboten griff die heimische Industrie im Laufe der Zeit immer weniger auf. Obwohl die Kombinate die anwendungsbezogene Forschung an den Akademie-Instituten selbst finanzierten und Schritt für Schritt begleiteten und obwohl diese Forschung oft genug bis zur Herstellung von Prototypen ging, scheiterte immer öfter die sogenannte Überführung, die Übernahme in die Produktion. Dem war mit noch so viel politischem Druck auf die Forschung nicht abzuhelfen.

Wenn sich, wie in jüngster Zeit verschiedentlich zu hören ist, die deutsche Industrie nun tatsächlich zunehmend auf die Weiterentwicklung und Verbesserung bereits eingeführter Produktlinien beschränkt und deshalb kein besonderes Interesse für zukunftsorientierte Kooperationen mit der Grundlagenforschung zeigt, dann wäre es eine fundamentale Fehldiagnose unserer gegenwärtigen ökonomischen Probleme, wollte man die vielberedete Innovationsschwäche der Bundesrepublik ausgerechnet mit den Mitteln der Forschungspolitik kurieren. Von allen Fehlwahrnehmungen, welche die Beziehung zwischen Wissenschaft und Politik als schwierig erscheinen lassen, könnte diese gegenwärtig die folgenschwerste sein.


Aus: Spektrum der Wissenschaft 5 / 1996, Seite 34
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH

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