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Profil: Vorreiter der Neurokognitionsforschung

Bereits in den 1980er Jahren verfolgte der Psychologe und Elektrotechnikfan Frank Rösler die Strategie, höhere Denkprozesse wie Sprache oder Gedächtnis physiologisch zu messen. Etliche Jahre später boomt seine Disziplin – unter dem Etikett der "Kognitiven Neurowissenschaft".
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7/2015

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 7/2015

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  • Ausgewählte Werke

Rösler, F.: Psychophysiologie der Kognition: Eine Einführung in die Kognitive Neurowissenschaft. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2011
Das Buch erläutert die wechselseitigen Beziehungen zwischen Kognitions­psychologie, Neurobiologie und Modellierung von neuronalen Netzwerken.

Rösler, F. et al.: Parsing of Sentences in a Language with Varying Word Order: Word-by-Word Variations of Processing Demands are Revealed by Event-Related Brain Potentials. In: Journal of Memory and Language 38, S. 150 – 176, 1998
Kleinste Variationen beim Entschlüsseln der Satzbedeutung lassen sich im EEG erkennen – ein Beispiel dafür, wie ein abstraktes psychisches Phänomen biologisch objektivierbar wird.

Rösler, F. et al.: Topographic Differences of Slow Event-Related Brain Potentials in Blind and Sighted Adult Human Subjects during Haptic Mental Rotation. In: Cognitive Brain Research 1, S. 145 – 159, 1993