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Physik: Quanteneffekte bei Nanostrukturen

Mit zunehmender Miniaturisierung geraten elektronische Bauteile in einen Größenbereich, in dem sich die Seltsamkeiten der Quantenmechanik bemerkbar machen – etwa in Form so genannter Vakuumfluktuationen, bei denen kurzzeitig virtuelle Teilchen entstehen. Zwischen benachbarten Bauteilen löschen solche Fluktuationen einander teilweise aus, was einen Unterdruck erzeugt.

Diese als Casimirkraft bekannte Anziehung ließ sich bisher nur für einfache Anordnungen wie parallele Platten quantitativ vorhersagen. Alexej Weber von der Universität Heidelberg und Holger Gies von der Universität Jena konnten jetzt erstmals…
September 2009

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft September 2009

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