Direkt zum Inhalt

Geowissenschaften: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Stürme

Naturkatastrophen scheinen häufiger zu werden – und ihre Auswirkungen bedrohlicher. Was steckt dahinter?

Das fünfte Werk der naturwissenschaftlichen Reihe "Im Fokus", die im Springer-Verlag erscheint, beschreibt in insgesamt 15 Kapiteln verschiedene Katastrophenszenarien und die hinter ihnen stehenden Prozesse. Jedes Kapitel beginnt mit der Schilderung eines bekannten Unglücksereignisses. Das kann ein Geschehnis aus der fernen Vergangenheit sein, etwa der Untergang von Pompeji, oder eine kurz zurückliegende Katastrophe, beispielsweise Beben und Tsunami in Fukushima.

Es folgen Abschnitte, in denen die Autoren Ursachen und Abläufe des katastrophalen Geschehens beschreiben. Hierbei gelingt ihnen eine übersichtliche, in einen größeren Zusammenhang eingebettete Darstellung. Erdbeben etwa hängen mit der Bewegung der Erdplatten zusammen, was die meisten Leser wissen dürften. Dass jedoch Winterstürme in Mitteleuropa mit fehlenden großen Hochdrucksystemen über Russland in Verbindung stehen, zählt vermutlich nicht zum Allgemeinwissen. ...

Mai 2015

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Mai 2015

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!