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Bücher und mehr: Roms Meisterlyriker

Zum Soldaten taugte Quintus Horatius Flaccus (65 – 8 v. Chr.) überhaupt nicht, daran hatte er keinen Zweifel. In den Bürgerkriegen nach Cäsars Tod kämpfte er auf Seiten der Verlierer, und auch sonst war ihm kein Erfolg beschieden. Wieder daheim in Rom, ergatterte er nur den unbedeutenden Posten als Schreiber eines niederen römischen Beamten − ein Job, der ihn langweilte. Flaccus lernte zwar berühmte und einflussreiche Römer kennen, blieb selbst aber eher im Hintergrund. Immerhin fand er genug Zeit, um Gedichte zu schreiben …
02/09

Dieser Artikel ist enthalten in epoc 02/09

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