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Hydrodynamik: Schallwellen formen Wassersäulen

Ganze Labore auf kleinster Fläche unterzubringen – das ermöglicht unter anderem die so genannte Mikrofluidik. Hierbei leiten elektrische Felder winzige Flüssigkeitsmengen in kleinste Kanäle auf miniaturisierten Chips, mischen sie mit anderen Tropfen und lassen Inhaltsstoffe reagieren, etwa zu Analysezwecken. Nun sollen die lenkbaren Tropfen auch noch die dritte Dimension erobern. Jon Cooper und sein Team von der University of Glasgow haben einen Weg gefunden, die Tröpfchen nach Belieben zu Wassersäulen auswachsen zu lassen.

Die Forscher nutzen dazu Schallwellen, die von Oberflächenstrukturen gebündelt und umgelenkt werden. Diese Impulse, Phononen genannt, verursachen ...
April 2011

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft April 2011

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