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Wahrnehmung: Schön ist, was im Innersten berührt

Beim Betrachten von schönen Dingen wird das so genannte Ruhezustandsnetzwerk im Gehirn aktiv. Was genau uns berührt, ob Natur, Kunst- oder Bauwerk, spielt dabei keine Rolle. Das ist das Ergebnis einer bildgebenden Studie von Forschern um Edward Vessel vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main. Das Team vermutet deshalb, es könnte einen universellen Code für ästhetisches Erleben geben …

12/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 12/2019

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  • Quelle
PNAS 10.1073/pnas.1902650116, 2019