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Springers Einwürfe: Selbstkontrolle mit kleinen Fehlern

In aller Regel bestätigen renommierte Kollegen die Zuverlässigkeit einer eingereichten Forschungsarbeit. Doch manchmal entgeht ihnen etwas.
Schematische Zeichnung einer Online-Rezension mit fünf Sternchen

Der Peer-Review-Prozess gilt als der Goldstandard fürs Publizieren. Wer innerhalb der Wissenschaftsgemeinde wüsste besser Bescheid als die engsten Kollegen (englisch: peers), um methodische Irrtümer, schlampigen Umgang mit Daten oder gar bewusste Täuschung auszuschließen? Wer könnte einen Artikel zuverlässiger einem Review unterziehen, das heißt fachkundig bewerten?

Erstaunlicherweise ist es noch gar nicht so lange her, dass Facharbeiten ganz ohne interne Vorprüfung das Licht der Öffentlichkeit erblickten. Erst in den 1970er Jahren bürgerte sich die Teilnahme von Experten am Veröffentlichungsprozess ein. Aber wenn es heute heißt »Eine neue Studie hat gezeigt …«, darf man getrost annehmen: Die Arbeit wurde einem Peer-­Review unterzogen.

Wie funktioniert das? …

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