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Sklaven im Altertum: "Die Sklaverei setzen wir dem Tode gleich"

Die Ausbeutung von Unfreien hat eine lange Tradition, die vielleicht bis in die Jungsteinzeit reicht. Spätestens seit der Antike gründeten ­Wohlstand und Wirtschaftsmacht zu einem wichtigen Teil auf der Verfügbarkeit von Sklaven – und das gilt in vielen Ländern auch heute noch.
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"So du einen hebräischen Knecht kaufst, der soll dir sechs Jahre dienen; im siebenten Jahr soll er frei ausgehen. Hat ihm sein Herr ein Weib gegeben, und er hat Söhne und Töchter gezeugt, so sollen das Weib und die Kinder seinem Herrn gehören (2. Buch Mose)."

Die Sklaverei liegt wie ein dunkler Fleck auf der Seele der Menschheit und er lastet dort neueren Forschungen zufolge wohl schon seit der Jungsteinzeit (siehe den Beitrag S. 28). Gegen den Fluch, im Schweiße des Angesichts das Feld zu bestellen, wussten die Mächtigeren einer Gemeinschaft stets ein Mittel: Sie machten andere zum Produktionsmittel, über das sie nach Belieben verfügen konnten ...

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