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Hirschhausens Hirnschmalz: Seit wann geht es um den Patienten?

Neue Studien zeigen: Wenn Ärzte auf die Wünsche und Gefühle der Patienten eingehen, geht es alles Seiten besser.
Dr. Eckart von Hirschhausen

    Unter Patientenzentrierung verstehe ich …

  1. A) einen eigenen Bereich im Wartezimmer.
  2. B) das Gefühl, dass sich alles um mich dreht.
  3. C) ein Ganzkörper-MRT.
  4. D) dass mich einer fragt, wieso ich überhaupt komme.

Ein ernstes Thema beginn man am besten mit einem Witz: »Die Eltern machen sich Sorgen, weil ihr Kind nicht spricht. Kein Psychologe, kein Arzt kann helfen. Eines Tages beim Essen sagt der Kleine plötzlich: ›Das Essen ist kalt!‹ Die Mutter ist freudig erregt: ›Aber du kannst ja reden! Warum hast du das bisher nicht getan?‹ ›Bis jetzt war ja auch alles in Ordnung!‹« ...

1/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 1/2019

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  • Quelle

Esch, T.: OpenNotes, Patient Narratives, and their Transformative Effects on Patient-Centered Care. In: The New England Journal of Medicine Catalyst, online 4. Oktober 2018