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Die Etrusker: Spiegel der Freude – Spiegel der Angst

Die Grabmalereien der Etrusker wandelten sich mit den wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnissen auf der Apenninenhalbinsel.
»Und dies hat ein Ruheplatz für Tote sein sollen?«, fragte sich George Dennis vor gut 150 Jahren, als er die Nekropole von Tarquinia besuchte. Das Erstaunen, das der englische Reisende in seinem viel gerühmten Werk über »The cities and cemeteries of Etruria« zum Ausdruck brachte, ergreift noch heute viele Touristen, die einen Abstecher zu den »bemalten Grotten« der Stadt machen.

In der Tat: 12 bis 15 Stufen unter der Erde tut sich dort in vielen Gräbern eine bunte, fröhliche und ausgesprochen lebendige Welt auf, die offenbar gar nichts mit Tod und düsterem Jenseits zu tun hat. Repräsentative Grabkammern, die die Architektur von Häusern nachahmen, verströmen mit ihren prächtigen, in kräftigen Farben aufgetragenen Malereien Heiterkeit, ja geradezu Lebensfreude.

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