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Belastungen: Stress ist auch ein Knochenjob

Wenn Gefahr droht, schüttet der Körper Stresshormone aus. Sie mobilisieren all unsere Kräfte und helfen bei der Flucht oder beim Kampf. Wie das ohne die Hormone aus der Nebenniere funktioniert, will ein Team um Gerard Karsenty vom Columbia University Irving Medical Center nun herausgefunden haben. Die Forscher entdeckten, dass Mäuse, denen die Nebenniere entfernt worden war, mehr Osteocalcin im Blut hatten. Damit gefährliche Situationen ohne Zutun der Nebenniere gemeistert werden können, stellt sich ihr Organismus auf das Hormon um, das von den Knochen produziert wird …

12/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 12/2019

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  • Quelle
Cell Metabolism 10.1016/j.cmet.2019.08.012, 2019