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Energie: Strom für die Welt

Der Energiehunger der Menschheit ist enorm – und er könnte 2050 etwa doppelt so groß sein wie heute! Woher kommt dann der Strom der Zukunft?
Strom für die WeltLaden...

Wer kann sich heute in Deutschland noch vorstellen, in Häusern zu leben, in denen es keinen Strom gibt? Das bedeutet schließlich: kein elektrisches Licht, keine Waschmaschine, kein Fernseher, Computer oder Telefon. Dabei ist das noch gar nicht so lange her. Erst vor etwa 130 Jahren fingen die Menschen an, Elektrizitätswerke zu bauen. Das erste entstand 1878 für den bayerischen Märchenkönig Ludwig II. Der Monarch mit einer Vorliebe für fantasievolle Bauwerke ließ sich im Park von Schloss Linderhof eine künstliche Grotte bauen, die er mit der neuesten Erfindung aufpeppte: elektrischem Licht! An einer Dampfmaschine in einem Nebengebäude der Grotte hingen 24 große Dynamos. Jeder von ihnen war 200 Kilo schwer – und lieferte doch nur Energie für jeweils eine große Lampe. Mit dem königlichen Illusionstheater begann der Siegeszug des elektrischen Stroms ...

Nr. 2 (2012)

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum neo Nr. 2 (2012)

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