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Empathie: Therapeuten vernachlässigen positive Gefühle

Wer eine Therapie macht, dem lastet etwas auf der Seele. Daher ist die Annahme nahe­liegend, dass Patienten während der Behandlung vor allem negative Emotionen erleben. Eine neue Studie belegt, dass Therapeuten Gefühle wie Niedergeschlagenheit, Wut oder Angst treffsicherer erkennen als positive Regungen. Andererseits überschätzen sie dabei die Häufigkeit negativer Empfindungen bei ihren Schützlingen ...

3/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 3/2019

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  • Quelle
J. Consult. Clin. Psychol. 87, S. 33–45, 2019