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Umweltzerstörung im griechischen Altertum

Entgegen einer weitverbreiteten Annahme lebten die Menschen auch früher nicht in harmonischem Einklang mit der Natur. Wie archäologische und geologische Forschungen auf dem Peloponnes zeigen, schädigten sie immer wieder ihre Umwelt durch Entwaldung und Bodenerosion.

Die griechische Landschaft bezaubert jeden, der sie auf sich einwirken läßt. Seit Jahrtausenden singen Einheimische und Fremde Lobeshymnen auf diesen mediterranen Teil des Balkans und seine Inseln, der durch bronzezeitliche Hochkulturen und die künstlerischen, philosophischen und politischen Errungenschaften der klassischen Antike berühmt wurde. Aber ist das heute weithin karge Land nur von den geologischen Gegebenheiten und vom Klima geprägt, oder wirken noch frühe verheerende Eingriffe nach?

Jüngste archäologische Untersuchungen widerlegen althergebrachte Ansichten über die prähistorische und antike Landwirtschaft Griechenlands. Offenbar gab es in den vergangenen 8000 Jahren mehrfach Phasen von Entwaldung und katastrophaler Bodenerosion, an denen nach Meinung vieler Forscher der Mensch die Schuld trägt. Diese neue Sicht der Auswirkungen vorindustrieller Besiedlung auf einen natürlichen Lebensraum steht in krassem Gegensatz zur idyllischen Vision früherer Jahrhunderte, die in den alten Griechen behutsame Verwalter einer mit den Göttern geteilten Ideallandschaft sah (Bild 1).

Noch immer meint man oft, Umweltzerstörung sei ein nur für moderne Zivilisationen typisches Phänomen. Medienwirksame Appelle mahnen, doch wieder zu der ausgewogenen und rücksichtsvollen Nutzung von Ressourcen zurückzukehren, die angeblich unsere Ahnen einst pflegten. Noch bevor der biblische Garten Eden zum mythischen Ursprung der westlichen Kultur wurde, glaubte die Antike an ein Goldenes Zeitalter – eine schon damals längst vergangene Epoche, in der die Menschen noch in arglosem Gleichklang mit der Natur gelebt haben sollen.

Der britische Zoologe und Medizin-Nobelpreisträger Sir Peter B. Medawar nannte in seiner 1984 erschienenen Essaysammlung "The Limits of Science" diese Denkweise "arkadisch" (nach Arkadien, einer oft poetisch verklärten Berglandschaft im Peloponnes). Beim Vergleich zweier Schlüsselbegriffe des ersehnten oder anzustrebenden Vollkommenen fand er, daß Arkadien dem Ideal eines Goldenen Zeitalters näherkomme als die Utopien der englischen Staatsphilosophen Thomas Morus (1478 bis 1535) und Francis Bacon (1561 bis 1626): In ihren Projektionen des potentiell Optimalen dienten Wissenschaft und Technik der Verbesserung der Gesellschaft; hingegen ist Arkadien als Vorstellung "am weitesten von Utopia entfernt, denn zu seinen Haupttugenden gehört, bäuerlich, vorwissenschaftlich und vortechnologisch zu sein", schrieb Medawar: "In Arkadien lebt die Menschheit glücklich, unwissend und unschuldig, frei von den Krankheiten und der unnatürlichen inneren Unruhe, welche die Zivilisation mit sich bringt – sie lebt eigentlich in einer seelischen Ausgeglichenheit, die man heute nur noch aufgrund eines beträchtlichen Einkommens aus Wertpapieren erreicht."

Arkadisches Denken macht sich auch in der Debatte bemerkbar, inwieweit die frühen Bewohner Griechenlands selbst große Teile ihres Landes in zwar malerische, aber karstige Einöden verwandelten. Gewiß hat man Landschaftszerstörung (wenn auch nicht die Ursachen dafür) schon in der Antike beobachtet; vor allem bei Platon (427 bis 347 vor Christus) und Aristoteles (384 bis 322 vor Christus) lassen sich viele Hinweise darauf finden. Sie berichteten offenbar aus eigener Anschauung detailliert über Entwaldung und Bodenerosion im 4. vorchristlichen Jahrhundert. Inzwischen bestätigen archäologische Untersuchungen nicht nur die Schädigung der Umwelt zur Zeit der ersten Bauernkulturen, sondern auch, daß dafür vor allem die damaligen Bewohner verantwortlich waren.


Eine neue Archäologie

In den letzten zwanzig Jahren haben multidisziplinäre Methoden der intensiven Feldforschung auch die Archäologie Griechenlands revolutioniert (vergleiche "Archäologische Feldforschung: antike Städte Böotiens" von Anthony M. Snodgrass und John L. Bintliff, Spektrum der Wissenschaft, Mai 1991, Seite 82, sowie "Eine antike Siedlungskammer – Feldforschung in Lykien" von Frank Kolb, Spektrum der Wissenschaft, Mai 1993, Seite 82). Statt sich wie früher auf einzelne Fundstätten zu konzentrieren, untersucht man heute die Naturraum- und Kulturgeschichte ganzer Regionen. In Geländebegehungen (nach dem englischen Begriff fachsprachlich Surveys) suchen Teams systematisch die Oberfläche großer Gebiete (in der Regel mehr als 100 Quadratkilometer) nach Artefakten ab und zeichnen die Fundplätze sowie viele andere Merkmale der Landschaft minutiös auf. Zudem werden Fernerkundungstechniken – von bodendurchdringendem Radar bis zu Satellitenaufnahmen – neuerdings für die Archäologie eingesetzt (vergleiche Spektrum der Wissenschaft, Januar 1995, Seite 86). Weitere Unterstützung kommt aus der jungen Disziplin der Geoarchäologie; sie kombiniert geologische und archäologische Verfahren, um den Naturraum alter Kulturen zu rekonstruieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Erforschung Südgriechenlands. In der Argolis – dem nordöstlichen Teil des Peloponnes – habe ich seit 1979 an zwei großen Projekten mitgewirkt; dabei wurden Surveys mit geoarchäologischen Untersuchungen kombiniert, welche die Landschaftsgeschichte der vergangenen 50000 Jahre – also seit der letzten Kältephase des Eiszeitalters – rekonstruieren sollten.

Eines dieser Projekte beschäftigte sich mit der Argivischen Ebene, die sich Aristoteles zufolge in der dortigen Bronzezeit (etwa 3000 bis 1000 vor Christus) nachhaltig verändert hat (siehe Kasten auf Seite 87). Geleitet wurde es von der Archäologin Berit Wells, Direktorin des Schwedischen Archäologischen Institutes in Athen. Zusammen mit dem Geoarchäologen und Privatforscher Eberhard Zangger untersuchten wir zwischen 1988 und 1991 das Berbati- und das Limnes-Tal am nördlichen Rand der Ebene, die zusammen eine Fläche von 60 Quadratkilometern einnehmen; Zangger hatte dort bereits im Rahmen seiner Promotion an der Universität Stanford (Kalifornien) geforscht.

Die Geländebegehung erbrachte sehr frühe Spuren menschlicher Anwesenheit, nämlich aus der mittleren Altsteinzeit (vor etwa 50000 Jahren), und zeigte, daß dann vor etwa 7000 Jahren Ackerbauern in die Gegend eingewandert waren und sich am Rande des Berbati-Tals in der Nähe von Quellen auf fruchtbaren Böden niedergelassen hatten. Nach dieser ersten Kolonisation dehnten sich die ursprünglichen jungsteinzeitlichen Siedlungen aus, und neue entstanden. Im späten Neolithikum (zwischen 4000 und 3000 vor Christus) gab es außer Einzelanwesen mehr als zwanzig größere Ortschaften in der Region. Diese Expansion setzte sich zu Beginn des dritten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung – in der frühen Bronzezeit – weiter fort.


Prähistorische Landnutzung

An den Stätten der größeren Siedlungen fanden wir zahlreiche Hinweise auf landwirtschaftliche Tätigkeit, darunter Keramikscherben, Getreidemahlsteine und einfache Werkzeuge aus Flint und Obsidian. Einige der kleineren Anwesen dienten offenbar nur als Unterkünfte für Schäfer oder als Vorratsschuppen und waren wohl nicht ständig bewohnt; doch zeugen sie von intensiver Bewirtschaftung der Region, denn sie liegen teilweise an steilen Hängen, in Höhenlagen oder in Gebieten mit seit je unergiebigen Böden, wo allenfalls Vieh grasen kann. Außerhalb der Siedlungsareale, auf denen sich Artefakte häufen, entdeckten wir einige zehntausend jungsteinzeitliche Einzelobjekte, die über die gesamte Landschaft verstreut waren – und zwar auch in Gegenden, die heute menschenleer oder gänzlich unbewohnbar sind, weil sie weder Mutterboden noch Bewuchs aufweisen.

Siedlungsstätten und Streufunde zusammengenommen lassen die Struktur einer sogenannten fossilen Kulturlandschaft erkennen. Besonders interessant sind die zahlreichen geschliffenen und polierten Steinäxte und Flintklingen, an deren Schneiden zum Teil sogar noch Kieselsäure von Gräsern oder anderen Pflanzen haftet. Diese landwirtschaftlichen Gebrauchsgegenstände aus der Jungstein- und frühen Bronzezeit markieren Gebiete, wo einst Felder bestellt und bearbeitet wurden. Wir vermuten allerdings, daß Ackerbau und Weidewirtschaft an den Talhängen von Berbati und Limnes mindestens einmal katastrophale Bodenerosionen auslösten; dabei lagerten sich ausgedehnte Schuttfächer in den Talebenen ab, und im Inneren der Argivischen Ebene bildeten sich mächtige Sedimentschichten.

Spätestens im dritten Jahrtausend (am Ende der frühen Bronzezeit) – also lange nachdem sich die Siedlungen im Berbati- und Limnes-Tal ausgedehnt hatten – war die Landschaft aus dem Gleichgewicht geraten. Erosionssedimente dieser Zeit verteilen sich fast über die ganze Argivische Ebene und machen heute den größten Teil ihrer Oberfläche aus. Mindestens eine jungsteinzeitliche Stätte wurde dabei mehrere Meter tief unter Lehm begraben, wie Zangger bei seinen Bohrungen entdeckte.

Doch diesen Abschwemmungen müssen noch weitere gefolgt sein. Um 1200 vor Christus begrub ein Schlammstrom teilweise die Unterstadt der spätbronzezeitlichen Burg Tiryns. Im Laufe der politischen Umwälzungen nach dieser Naturkatastrophe wurden die Täler von Berbati und Limnes für einige Jahrhunderte verlassen.

Die archäologischen Befunde werden durch paläobotanische untermauert. Zangger zog aus den Ablagerungen des inzwischen verlandeten Lernäischen Sees in der Argivischen Ebene einen sieben Meter langen Bohrkern für Pollenanalysen, die Susanne Jahns von der Universität Göttingen vornahm. Demzufolge waren in der ersten Hälfte des Holozäns – der erdgeschichtlichen Gegenwart – immergrüne Eichen in der Argolis weit verbreitet. Doch gegen Mitte des vierten vorchristlichen Jahrtausends nahm ihr Bestand plötzlich ab; statt dessen wuchsen Weißbuchen, Kiefern und Heidekraut. Diese Pflanzengemeinschaft ist typisch für Gebiete, deren Bodenbeschaffenheit und Flora unter anderem durch Kahlschlag gestört wurden. Heute sind die Hänge um die Argivische Ebene kahl und steinig, allenfalls von spärlichen Büschen und Kräutern sowie vereinzelten Bäumen – meist Kiefern – bedeckt.

Bei anderen archäologischen Kampagnen in Griechenland hat man ebenfalls Anzeichen für Erosionsphasen entdeckt, die aber zeitlich nicht mit denen in der Argolis übereinstimmen. Wäre das Klima die einzige Ursache, hätten diese Landschaftsveränderungen überall synchron verlaufen müssen. Als Erklärung bleibt mithin nur, daß die Berghänge entwaldet wurden, um Weideland für Schaf- und Ziegenherden zu gewinnen. Der Verlust der natürlichen Vegetationsdecke und vielleicht Überweidung machten den Boden instabil, so daß Wasser und Wind ihn weiträumig abtragen konnten.


Siedlungsmusterund Bodenbeschaffenheit

Auch das zweite Forschungsprojekt ergab Indizien für Erschöpfung der natürlichen Ressourcen. In der südlichen Argolis – einem abgelegenen Teil des Peloponnes – untersuchten der Historiker Michael H. Jameson von der Universität Stanford, der Geoarchäologe Tjeerd H. van Andel von der Universität Cambridge (England) und ich ein etwa 250 Quadratkilometer großes Gebiet. Als wir die mehr als 350 Fundstätten aus gleichfalls insgesamt 50000 Jahren den archäologischen Perioden zuordneten, ergab sich, daß Bevölkerungsexpansion und Phasen, in denen das Land verlassen war, einander mehrfach abwechselten. Zu unserer Überraschung ließ sich dieses Besiedlungsmuster mit der örtlichen Erosionsgeschichte in Zusammenhang bringen, die van Andel und sein Hochschulkollege Kevin O. Pope analysierten. Neu an ihrer Arbeit war die Untersuchung der erdigen Böden, die auf den Erosionsablagerungen durch Verwitterung und chemische Umwandlung des Substrats entstehen; dieser Prozeß kann in den semiariden Regionen Griechenlands Tausende von Jahren dauern. Van Andel und Pope identifizierten mindestens sieben Zyklen von Erosion und darauf folgenden Ruheperioden, in denen sich ausgeprägte Bodenhorizonte bildeten. Diese Bodenprofile ließen sich mit den Relikten menschlicher Tätigkeit zeitlich korrelieren (Bild 2).

Drei Erosionsphasen – vor etwa 272000, 52000 und 33000 Jahren – wurden durch globale Klimaveränderungen während des Eiszeitalters verursacht. Doch vier weitere ereigneten sich erst im Laufe der letzten 5000 Jahre: um 2500 sowie zwischen 350 und 50 vor Christus, von 950 bis 1450 nach Christus und in der Neuzeit; dazwischen konnten sich die Böden großflächig regenerieren. Zwar läßt sich diese Abfolge von Störung und Stabilität der Landschaft teilweise durch kleinräumige Klimaveränderungen erklären, aber wir halten die An- beziehungsweise Abwesenheit von Menschen für bedeutsamer. Denn zum einen fallen die Erosionsphasen mit Perioden extensiver Besiedlung und landwirtschaftlicher Nutzung zusammen, zum anderen bildete sich neuer Boden in Zeiten minimaler landwirtschaftlicher Einwirkung.

Die Datierung stützte sich auf Gebäudereste und Artefakte, die unter, in oder auf Ablagerungen des Holozäns liegen. Durch die Kombination von archäologischen und geologischen Methoden konnten wir die Zeiten von Erosion und ungestörter Bodenbildung recht genau bestimmen. Daraus folgern wir, daß insbesondere durch Rodungen in Perioden hoher Besiedlungsdichte die Bodenkrume ausgemergelt, freigelegt und schließlich abgetragen wurde, so daß die Menschen schließlich abnehmender Erträge wegen ihre Siedlungen aufgeben oder zumindest ihre Tätigkeit drastisch einschränken mußten. Dann konnten sich die Erosionsablagerungen einigermaßen stabilisieren, und auf ihnen bildete sich allmählich wieder neues Erdreich.

Anzeichen ähnlich starker Belastungen des Naturraums bis zur langanhaltenden Minderung der Regenerationsfähigkeit sind auch in anderen Teilen Griechenlands zu erkennen – so zum Beispiel in den nördlichen Provinzen Makedonien und Thessalien, auf der Insel Euböa sowie auf Kreta. Sie datieren vom sechsten vorchristlichen Jahrtausend durch alle historischen Epochen bis zum heutigen Tag.

Die archäologische Untersuchung von Umweltkatastrophen im Altertum steht noch ganz am Anfang, und vielleicht ist es noch zu früh für die Behauptung, man könne die Folgen menschlicher Besiedlung immer von Auswirkungen ungünstiger Witterung unterscheiden. Doch die räumlich-zeitliche Vielfalt solcher Ereignisse in eng benachbarten Gebieten läßt sich kaum nur auf Klimaschwankungen zurückführen. Es gibt inzwischen genügend Indizien dafür, daß an den Veränderungen ursprünglicher Naturräume zumindest teilweise das kurzsichtige Handeln seßhaft gewordener Menschen schuld gewesen ist. Die lange Geschichte der Zivilisation ist eben auch eine der Landschaftszerstörung. Umweltkatastrophen sind kein spezifisches Übel der Neuzeit.

Literaturhinweise

- Five Thousand Years of Land Use and Abuse in the Southern Argolid, Greece. Von Tjeerd H. van Andel, Curtis N. Runnels und Kevin O. Pope in: Hesperia, Band 55, Heft 1, Seiten 103 bis 128, Januar bis März 1986.

– Land Use and Soil Erosion in Prehistoric and Historic Greece. Von Tjeerd H. van Andel, Eberhard Zangger und Anne Demitrack in: Journal of Field Archaeology, Band 17, Heft 4, Seiten 379 bis 396, Winter 1990.

– The Berbati-Limnes Archaeological Survey: The 1988 Season. Von Berit Wells, Curtis Runnels und Eberhard Zangger in: Opuscula Atheniensia, Band 18, Heft 15, Seiten 207 bis 238, 1990.

– Neolithic to Present Soil Erosion in Greece. Von Eberhard Zangger in: Past and Present Soil Erosion. Herausgegeben von Martin Bell und John Boardman. Oxbow Books, 1992.

– The Geoarchaeology of the Argolid. Von Eberhard Zangger. Mann Verlag, 1993.


Aus: Spektrum der Wissenschaft 5 / 1995, Seite 84
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
5 / 1995

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 5 / 1995

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