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Wissenschaftlerporträt: "Uns fehlt dieser Spirit"

Der Krebsforscher Axel Ullrich kommentiert den Stand der Forschung auf seinem Gebiet – und warum Deutschland dabei oft nicht die erste Geige spielt.
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Was eine Sprachreise alles bewirken kann. 1975 ging Axel Ullrich als Jungforscher in die USA, vor allem um Englisch zu lernen. 1988 kam er als Initiator einer neuen Krebstherapie zurück, ist seither Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München.

In Kalifornien, zunächst an der Universität von Kalifornien in San Francisco (UCSF), ab 1978 bei der Firma Genentech, hat Ullrich Pionierjahre der Gentechnologie erlebt und selbst mit geprägt.

Die Klonierung und Sequenzierung der Gene von Insulin und des Insulinrezeptors, der insulinähnlichen Wachstumsfaktoren (IGF-1 und -2), gehen ebenso auf ihn zurück, wie des ersten Rezeptors für einen Wachstumsfaktor beim Menschen. Die Entschlüsselung dieses so genannten EGF-Rezeptors 1984 öffnete zugleich das Tor für...
Mai 2008

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Mai 2008

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