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Computergrafik: Virtuelles Theater



Computergrafik als Bildsprache entwickelt das Kent Interactive Digital Design Studio der Universität von Kent in Canterbury (England) für Theaterproduktionen. Denn Bühnenbildner, Lichttechniker und Regisseure tun sich oft schwer, einander ihre Ideen zu vermitteln. Weiter geht Mark Reaney vom Institut für die Erkundung virtueller Realitäten an der Universität Kansas in Lawrence. Er lässt Schauspieler vor großen Bildwänden agieren, das Publikum trägt 3D-Brillen. Die virtuellen "Bühnenbilder" bieten Kontrast und Verfremdung. Vor allem: Sie sind schnell zu wechseln und während der Spielzeit korrigierbar. Mark Reaney entwickelt derzeit als Gast in Kent ein virtuelles Ambiente für Shakespeares Mittsommernachtstraum.

Aus: Spektrum der Wissenschaft 7 / 2000, Seite 91
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH

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