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Unterwegs I: Von Preußen bis heute

Wie die Berliner Astronomen im Lauf der Jahrhunderte immer weiter aus der Stadt flohen.
Sternwarten müssen dahin, wo es einsam ist«, sagt Dierck-Ekkehard Liebscher auf einem Rundgang durch Potsdam-Babelsberg bei Berlin. Der Astronom, der früher am Astrophysikalischen Institut Potsdam arbeitete, zeigt uns die berühmte Sternwarte Babelsberg. Drei mächtige Kuppeln zieren den lang gestreckten Bau, die mittlere davon ist die größte. Während wir staunend das gewaltige Gebäude betrachten, erzählt Liebscher einiges über die Geschichte des Observatoriums. »Angefangen hat alles vor dreihundert Jahren«, berichtet er. Da wurde in Berlin die königlich-preußische Sternwarte gegründet. Zunächst verfügte sie nur über wenige astronomische Instrumente. Mit den paar Geräten, die vorhanden waren, ließen sich kaum vernünftige Beobachtungen anstellen.
Januar/Februar 2007

Dieser Artikel ist enthalten in astronomie heute Januar/Februar 2007

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