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Stereosehen: Von Sinnen: Rivalen der Sehbahn

Weil unsere Augen dem Gehirn unterschiedliche Sinnesinformationen liefern, können wir räumlich sehen. Weichen die beiden Netzhautbilder jedoch zu sehr voneinander ab, sind die Folgen oft kurios.
Wir betrachten die Welt immer aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln – und zwar gleichzeitig. Glauben Sie nicht? Ist aber so. Denn unsere beiden Augen liegen an unterschiedlichen Stellen im Kopf und sehen daher auch jeweils etwas andere Bilder. Das Gehirn kann die Abweichung messen und schlägt daraus kräftig Kapital: Dank der »Stereopsis« sind wir in der Lage, räumliche Tiefe zu sehen ...
Dezember 2007

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Dezember 2007

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Literaturtipps

Alais, D., Blake, R. (Hg.).: Binocular Rivalry. Cambridge: MIT Press 2004.

Hubel, D. H.: Auge und Gehirn. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2000.
Leider vergriffenes, aber immer noch empfehlenswertes Standardwerk, das durch schöne Bebilderung auch dem Laien Anatomie und Physiologie des Sehens verständlich macht