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Paradoxe Wahrnehmung: Von Sinnen: Von Endlostreppen und Teufelsgabeln

Wie geht das Gehirn mit Informationen um, die einfach keinen Sinn ergeben?
Manche Bilder sind schlicht unmöglich. Sagt uns zumindest unser Verstand. Betrachten Sie etwa die berühmte Lithografie »Treppauf und Treppab« des Niederländers M. C. Escher (1898–1972). Kein einziger Teil der Treppe ist für sich genommen ungewöhnlich, doch als Ganzes könnte es sie im realen Leben einfach nicht geben. Auf dem Bild scheint es, als könnte man stundenlang die Stufen hochsteigen und würde dabei doch nur im Kreis laufen. Die Lithografie lässt sich als Sinnbild für die Menschheit interpretieren: Wir streben unaufhörlich nach Perfektion, erreichen sie jedoch nie! ...
Januar/Februar 2008

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Januar/Februar 2008

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