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Illusionen: Von Sinnen: Vorsicht, Lücke!

Wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, beruht großteils auf Spekulationen des Gehirns. Meist liegt es damit richtig – aber eben nicht immer.
Angenommen, Sie sehen etwas Ovales, Weißes: Das könnte etwa ein Ei sein. Oder aber eine kreisrunde, flache Scheibe, die Sie aus leicht schräger Perspektive betrachten. Oder auch etwas ganz anderes. Was es auch ist – Sie erkennen es in der Regel augenblicklich, denn Ihr Gehirn nimmt ohne Umschweife die richtige Antwort ins Visier. Wie schafft es das? Indem es eine Reihe schlauer Vermutungen über statistische Wahrscheinlichkeiten anstellt. Optische Täuschungen bringen diese unbewussten Vorgänge, die im Verborgenen ablaufen, an den Tag ...
Dezember 2006

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Dezember 2006

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Literaturtipp:

Ramachandran, V. S., Gregory, R. L.: Perceptual Filling-In of Artificially Induced Scotomas in Human Vision. In: Nature, 350, 1991, S. 699 – 702.