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Vorschau Archäologie Geschichte Kultur 1. 19

Alexander – der große Mythos

Gerade einmal zwölf Jahre genügten dem jungen Makedonenkönig Alexander III., um die Welt auf den Kopf zu stellen und sich als gottgleichen Heroen zu inszenieren. 334 v. Chr. zog er mit gut 30 000 Mann gegen das persische Großreich in den Krieg, gewann eine Schlacht nach der anderen und musste erst am Indus umkehren. 323 v. Chr. starb Alexander der Große überraschend in Babylon, von den einen vergöttert, von den anderen gehasst. Innerhalb kurzer Zeit zerrissen Machtkämpfe das junge Weltreich, doch seine Vision lebte weiter: die griechische Welt mit der orientalischen zu vereinen. So jedenfalls deuteten antike Biografen das Geschehen. Doch im Licht archäo­logischer Forschung erweist sich manche griechische Überlieferung als Mythos und Propaganda. Was die Person Alexander freilich nur umso schillernder und rätselhafter macht.

Außerdem im Heft: Ägyptens Retter, Silberne Propaganda und Warum auch Götter sterben

Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 4/2018

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Spezial Archäologie - Geschichte - Kultur 4/2018

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