Direkt zum Inhalt

Vorschau Dezember 2008

Die Zukunft der Schule
Hirnforscher untersuchen, unter welchen Bedingungen Kinder am besten lernen, und leiten aus bunten Tomografenbildern Ratschläge für Pädagogen ab. Kritiker wie die Schulforscherin Nicole Becker oder die Kognitionspsychologin Elsbeth Stern kontern: Die Erkenntnisse der Neurodidaktik seien entweder altbekannt, trivial – oder für die Praxis unbrauchbar.
Der Pädagoge Ulrich Herrmann von der Universität Tübingen erläutert in G&G, wie das Wissen über neuronale Lern­prozesse dennoch helfen kann, didaktische Konzepte zu über­prüfen und zu verbessern. Und das funktioniert auch ganz konkret: Eine kleine Realschule im schwäbischen Munderkingen macht es vor – und hält laut Pisa-Studie locker mit den Bildungsweltmeistern aus Finnland mit

Weitere Themen:
Brainstorming
Followership
Orgasmus
November 2008

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist November 2008

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!