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Vorschau Februar 1999


Hyperaktive Kinder

Kinder – aber auch Erwachsene – mit offenbar ungebremstem Tatendrang leiden wahrscheinlich an erblich bedingten Schwächen der Verhaltenssteuerung, doch es gibt medizinische wie auch pädagogische Hilfe.

Fetzenfische

Die skurrilen Verwandten von Seepferdchen sind trotz ihrer Tarntracht bedroht. Neuerdings gibt es aber Hoffnung, daß die Nachzucht aus Aquarien gelingen könnte.

Die Entwicklung der Galaxien-Haufen

Die riesigen Ansammlungen von Sternsystemen gehören zu den größten Strukturen im Universum. Ihre Erforschung liefert Hinweise über die Entstehung, den Aufbau und die Zukunft des Weltalls.

Mathematik: Odysseus 2000

Beim Problem des Handlungsreisenden gibt es weit mehr Routen zur Auswahl, als man durchprobieren kann. Mit geschickter Analyse gelingt es manchmal trotzdem, nicht nur eine kurze, sondern die optimale Tour zu finden.

Allgemeine Krebsvorsorge mit Pillen?

Schmerz- und entzündungshemmende Wirkstoffe können Darmkrebs in einem noch ungefährlichen Vorstadium stoppen, im Tierexperiment auch Vorstufen von Hautkrebs. Sind sie die Chemoprävention der Zukunft?

Feuer im Eis

Stammte jener Meteor, der im Dezember 1997 den grönländischen Himmel erhellte, aus der Weite zwischen den Sternen? Eine Expedition ins ewige Eis suchte – vergebens – nach Beweisen.

Die stärksten Röntgenanlagen

Spezielle Teilchenbeschleuniger erzeugen extrem starke Röntgenblitze. Damit läßt sich etwa die Atomstruktur von Kristallen untersuchen – aber auch das Innere eines Fliegenknies oder ein von Malaria befallenes rotes Blutkörperchen.

Wie Wasser Biomoleküle beeinflußt

Wasser ist nicht nur die Bühne für das Ballett der Biomoleküle; es greift auch in die Choreographie ein. Computersimulationen zeigen, wie das unscheinbare Medium die Dynamik vieler Lebensvorgänge mitbestimmt.


Aus: Spektrum der Wissenschaft 1 / 1999, Seite 126
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
1 / 1999

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 1 / 1999

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