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Vorschau Gehirn und Geist 03/2017

Erscheint am 10.Februar

Fasten: Ein Jungbrunnen fürs Gehirn


Neben dem Pfarrer von der Kanzel raten auch Mediziner zum regelmäßigen Verzicht. Aber warum soll eine Nahrungsmittelreduktion gesund sein? Tatsächlich mehren sich Hinweise darauf, dass Fasten nicht nur hilft, unnötige Speckröllchen loszuwerden, sondern ebenso dem Gehirn guttut. Der Sparstoffwechsel beugt Abbauprozessen wie denen bei einer Demenz vor und wirkt noch dazu wie ein Antidepressivum.

Weitere Themen:

  • Allein am Ende der Welt
  • Mein fremder Körper
  • Wann ist mein Kind reif für die Schule?
2/2017

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 2/2017

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