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Vorschau Gehirn und Geist 10/19

Heft 10/2019 erscheint am 6. September

Tief ein- ... und langsam ausatmen!

Aktuelle Studien beweisen: Unsere Atmung synchronisiert neuronale Aktivität – und beeinflusst auf diesem Weg unter anderem die Denkleistung. So lassen sich durch bewusstes Atmen das Gedächtnis sowie das räumliche Vor­stellungsvermögen unterstützen. Ähnliche Vorgänge im Gehirn könnten die belebende Wirkung von Yoga und Meditation erklären.

Außerdem: Darm und Gehirn im Zwiegespräch, Gesunder Stress und Elternzeit auf dem Prüfstand

9/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 9/2019

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