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Vorschau Januar/Februar 2006

»O Freunde, nicht diese Töne«
Liebhaber klassischer Musik wenden sich von modernen, atonalen Kompositionen oft mit Schaudern ab. Und versuchen dann ihre Abneigung mit dem Argument zu stützen, der ­Avantgarde sei ohnehin nicht mehr mit dem Verstand beizukommen. Ist unser Gehirn tatsächlich außer Stande, die schrägen Klänge zu begreifen, oder ist alles doch nur eine Frage der Gewöhnung?
Um Schauder ganz anderer Art geht es in einem weiteren Beitrag: Bei manchen Musikpassagen stellt sich unwillkür-lich ein wohliger Gänsehauteffekt ein. Der Musikphysiologe Eckart Altenmüller geht der Frage nach, welche Kompositionen derartige intensive Emotionen auslösen – und warum.

Weitere Themen:
Raucherentwöhnung
Begriffsbildung bei Tieren
Schizophreniefall Hölderlin
Der Roboter von Hiroshi Ishiguro
Dezember 2006

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Dezember 2006

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