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Vorschau Januar/Februar 2010

Psychotherapie morgen
Die Vision gibt es schon lange, doch erst heute wird sie allmählich Realität: die Behandlung seelischer Leiden mit den Methoden der Neuroforschung zu verbinden. Da psychische Störungen immer auch das Gehirn betreffen, können bild­gebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie die Diagnose erleichtern und helfen, den Therapieerfolg zu überprüfen. Die Neuropsychologin Herta Flor vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit berichtet über die wichtigsten Fortschritte auf diesem Gebiet

Weitere Themen:
Entwicklungsvorteil Familie
ADHS bei Erwachsenen
Lernen und Vergessen
Schmarotzer im Gehirn
Dezember 2009

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist Dezember 2009

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