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Biologie: Wächter der Weiblichkeit

X und X ergibt ein Mädchen, X und Y dagegen einen Jungen – das lernen schon Schüler im Biologieunterricht. Standardmäßig entwickelt ein Embryo weibliche Geschlechtsmerkmale, wenn nicht ein Gen namens Sry auf dem Y-Chromosom den Schalter in Richtung Männchen umlegt. Doch das ist offenbar nicht die ganze Wahrheit. Wie nun Mathias Treier vom European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg und Kollegen herausfanden, haben die Eierstöcke weiblicher Wirbeltiere eine natürliche Tendenz, sich nachträglich in Hoden zu verwandeln...
März 2010

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft März 2010

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