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Blick in die Forschung - Nachrichten: Wasser - ein ganz besonderer Stoff im Weltall

Vor 40 Jahren ging das 100-Meter-Radioteleskop bei Effelsberg in der Eifel in Betrieb. Es wird vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie betrieben. Es half vor Jahren bei der Entdeckung des Wassermoleküls jenseits der Galaxis und mit seiner Hilfe fanden Astronomen Wasser in der größten bekannten Entfernung. Jüngst stießen die Bonner Astronomen auch auf Wasserstoffperoxid, einem Schlüsselmolekül zum Verständnis der Abläufe zur Bildung von Wasser.
100-Meter-Radioteleskop bei Effelsberg

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Sterne und Weltraum – Explosion in Andromeda – Die Supernova von 1885

Die Supernova S Andromedae, die sich außerhalb unserer Galaxis in einer Entfernung von rund 2,5 Millionen Lichtjahren in der Andromedagalaxie ereignete, wurde von dem Astronomen Ernst Hartwig schon im Jahr 1885 entdeckt. Er schrieb damit Astronomiegeschichte. Heute setzen Instrumente wie das neue 4MOST Maßstäbe für die Forschung. Es kann mehr als 2000 Objekte am Himmel gleichzeitig ins Visier nehmen – Sternbeobachtung von den Anfängen bis ins digitale Zeitalter. Darüber hinaus: Schwarze Löcher, die nach dem Verschlingen eines Sterns nach einiger Zeit im Radiobereich wieder aufleuchten, die Geburt eines weißen Zwerges durch eine Sternkollision sowie unser Praxistipp zur Beobachtung des Südhimmels mit Remote-Teleskopen von zu Hause aus.

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