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GPS: Wegweiser im All

Was als Navigationssystem für militärische Zwecke begann, hat sich zu einem Massenprodukt entwickelt.
Sonore Stimmen, Textangaben oder auch Pfeile dirigieren Autofahrer durch unbekannte Straßen, 3-D-Grafiken helfen an Autobahnkreuzen auf die richtige Spur, Icons verweisen auf die nächste Tankstelle. Die Satellitennavigation, kurz GPS genannt und ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt, hat den Konsumenten erreicht.

Jedes Global Positioning System besteht aus drei Segmenten: den mindestens 24 in gut 20 000 Kilometer Höhe um die Erde kreisenden Satelliten, Bodenstationen zu deren Kontrolle sowie den Endgeräten der Nutzer. Ein Prozessor berechnet anhand der in jedem Satellitensignal kodierten Uhrzeiten des Aussendens sowie des Empfangs die Laufzeit und daraus wiederum den Abstand zum GPS-Satelliten. Theoretisch genügen drei Funksignale zur Bestimmung des Standorts. Weil die Endgeräte aber nur über Quarzuhren verfügen – die Flugkörper haben Atomuhren an Bord –, ist die Empfangszeit nicht präzise genug bestimmt...
Februar 2010

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Februar 2010

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