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Springers Einwürfe: Algorithmen als Unternehmer

Wenn intelligente Programme Handel treiben, lernen sie ganz von selbst, die Kundschaft mit überhöhten Preisen auszutricksen.
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Gemäß einer weithin verbreiteten Überzeugung funktioniert eine Marktwirtschaft um so besser, je weniger man sie mit Regeln und Einschränkungen behelligt. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage führt demnach zur optimalen Verteilung der Güter – und zu Wettbewerbspreisen, die einen fairen Kompromiss zwischen dem Gewinnstreben der Unternehmen und der knappen Kasse der Kunden darstellen.

Allerdings erliegen Produzenten nur zu gern der Versuchung, Preisabsprachen zu treffen: Der eine erkundigt sich unauffällig, was der andere verlangen möchte, und statt um den niedrigeren Preis zu konkurrieren, einigen sich beide auf ein überhöhtes Angebot. Der Dumme ist der Konsument …

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