Direkt zum Inhalt
Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.

Interventionen: Wie Patienten lernen, nachsichtig mit sich selbst zu sein

Als »Selbstmitgefühl« (self compassion) bezeichnen es Psychologen, wenn man seine eigenen Handlungen und Gedanken wohlwollend betrachtet und nachsichtig mit sich ist, wenn man Fehler begeht. Diese Haltung ist gut für die Psyche: Einer Metaanalyse aus dem Jahr 2012 zufolge geht eine solche positive Haltung sich selbst gegenüber mit geringeren psychischen Symptomen einher, insbesondere bei Depression, Ängsten und Stress. In der Psychotherapie ist es daher häufig eines der Ziele, die Patienten zu einem freundlicheren Umgang mit sich selbst zu bewegen. Doch wie kann das gelingen? Dieser Frage gingen nun Psychologen der israelischen Bar-Ilan-Universität in einer Studie nach …

12/2019

Dieser Artikel ist enthalten in Gehirn&Geist 12/2019

Lesermeinung

Beitrag schreiben

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu unseren Artikeln und wünschen Ihnen viel Spaß beim Gedankenaustausch auf unseren Seiten! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.

Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmer sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!

  • Quelle
Psychotherapy Research 10.1080/10503307.2019.1650979, 2019