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Wissenschaftler als Unternehmensgründer


In der Gründerzeit am Ende des letzten Jahrhunderts entstanden in Deutschland eine Fülle von Unternehmen, die Erfolge mit technischen Neuerungen suchten. Viele unserer jetzigen Großfirmen haben Erfinder, Wissenschaftler oder Techniker als Gründerväter: Ernst Werner von Siemens, Robert Bosch, Carl Zeiss, Carl Friedrich Benz und Gottlieb Wilhelm Daimler sind einige dieser berühmten Unternehmerpersönlichkeiten, deren Namen heute internationale Konzerne zieren. Doch auch die meisten anderen Traditionsbetriebe gehen auf die Initiative von Wissenschaftlern und Ingenieuren zurück, wenn auch deren Namen längst aus Firmenbezeichnungen verschwunden sind.
Diese industrielle Blüte, die unternehmerische Forscher hervorbrachten, liegt nun mehr als 100 Jahre zurück. Heute scheint es so, daß unser Abonnement auf eine erfolgreiche Unternehmergeschichte auslaufen und Deutschland bald nicht mehr als erste Adresse unter den Investitions- und damit Arbeitsstandorten gelten könnte. Am Ende des 20. Jahrhunderts brauchen wir eine neue Gründerzeit: Während in den alten Wirtschaftszweigen und in Großfirmen stetig Arbeitsplätze abgebaut werden, entstehen neue in jungen Branchen und in dynamischen, kleinen Firmen, die auf innovative Produkte oder Dienstleistungen setzen. Wissen, Technologie und Kapital sind immer weniger standortgebunden. Nur wer Erkenntnisse, die weltweit gewonnen werden, als erster aufgreift und in Innovationen am Markt umsetzt, kann künftig wirtschaftliche und soziale Prosperität erwarten. Wie vor 100 Jahren sind es die kreativen Köpfe, die auf Wachstum und Beschäftigung hoffen lassen.
Doch die Erfolge der Vergangenheit haben auch in ihren Reihen zu Behäbigkeit, Beharren auf Gewohntem und Sicherheitsdenken geführt. Wir sind – alles in allem – eine erstarrte Gesellschaft in bewegten Zeiten: Wir bewegen uns auf eingefahrenen Gleisen, um das Risiko, das stets mit Neuem verbunden ist, zu vermeiden. Aber der Weltmarkt fordert größte Dynamik, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Wir müssen wieder mehr Kreativität, Experimentierfreude und Risikobereitschaft entwickeln, wenn wir neue Märkte erschließen und damit Arbeitsplätze schaffen wollen. Der Schlüssel hierzu liegt bei den Wissenschaftlern und Ingenieuren. Innovative junge Firmen können als Pioniere am besten die künftigen Wachstumsmärkte vorbereiten.
Deutschland steckt mitten in einem Strukturwandel der Industriegesellschaft, der sich nicht aufhalten läßt; wir können nur versuchen, ihn positiv zu gestalten. Der globale Wettbewerb beschleunigt diese Umstrukturierung. Das Werden und Vergehen von Unternehmen, der schöpferische Prozeß, bei dem Altes zerstört wird und Neues sich durchsetzen muß, zeigt, daß Arbeit und Beschäftigung eben keine Konstanten in einer Volkswirtschaft sind, wie oft angenommen, sondern ständig neu geschaffen werden müssen.
Für Strukturwandel und Beschäftigung haben in den letzten 150 Jahren vor allem Ingenieure und Naturwissenschaftler gesorgt. Auch heute kann Kostenreduzierung allein den Standort Deutschland nicht wettbewerbsfähig machen, es müssen innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen hinzukommen. Nur sie schaffen neue Märkte – mit Auswirkungen auf Handel und Dienstleistung und damit auf die Gesellschaft insgesamt. Dabei geht es weniger darum, vorhandene Produkte zu verbessern, als Neues für neue Märkte zu kreieren. Wir müssen das Innovationstempo erhöhen.
Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) zeigt, daß Unternehmen mit hoher Forschungs- und Entwicklungstätigkeit schneller wachsen, weniger Arbeitsplätze abbauen und Krisen besser überstehen. Ein vergleichender Blick zeigt, daß Wettbewerbsfähigkeit sich nur sichern läßt, wenn das Leistungsangebot zu einem Drittel oder gar zur Hälfte nicht älter als fünf Jahre ist. Mit anderen Worten: Wir kennen heute noch gar nicht die Produkte, die schon in wenigen Jahren für Beschäftigung sorgen werden.
Die Firma Siemens macht inzwischen 74 Prozent ihres Umsatzes mit Produkten und Dienstleistungen, die weniger als fünf Jahre alt sind. Wegen dieser enormen Bedeutung von Neuentwicklungen für den Geschäftserfolg muß sie demnach auch künftig jeweils innerhalb von wenigen Jahren fast ihre gesamte Angebotspalette ersetzen – ein gewaltiger Kraftakt, den selbst ein Weltkonzern nicht alleine schaffen kann. Auch multinationale Unternehmen haben heute nur dann eine Zukunft, wenn sie von einem innovationsorientierten Umfeld aus kreativen Forschungseinrichtungen und kleinen technologieorientierten Firmen umgeben sind.
Die Erkenntnis, daß Forschungsergebnisse am schnellsten in innovative Produkte umgesetzt werden, wenn sich Wissenschaftler, Techniker, risikobereite Investoren, Anwälte, Buchhalter und Kaufleute auf engem Raum in dynamischen Zentren begegnen, gelangte in den achtziger Jahren aus zweiter Hand nach Deutschland. Erst die Erfolgsgeschichten aus dem Silicon Valley in Kalifornien oder dem Gründungsgürtel des Massachusetts Institute of Technology, MIT, in Boston stimmten uns nachdenklich. Während in Deutschland auf strenge Distanz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geachtet wurde, entwickelten sich dort längst aus dem unverkrampften, kreativen Zusammenspiel zwischen Forschungs-, Technik-, Industrie-, Finanz- und Handelswelt regelrechte Brutstätten für Unternehmensgründungen. Solche Firmen haben in den letzten Jahren bis zu 80 Prozent der neuen Arbeitsplätze geschaffen. Das innovationsfreudige Klima dieser Regionen hat sogar dazu geführt, daß viele gute Ideen deutscher Forscher und Erfinder zur wirtschaftlichen Verwertung nach USA abwanderten. Mein Fazit: Die Innovationskrise in Deutschland ist im Grunde eine Kommunikationskrise zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Reformstau, Risikoscheu, Überregulierung und Verlust der Akzeptanz in der Gesellschaft sind die jetzt sichtbar werdenden Folgen.
Die großen englischsprachigen Länder mit niedriger struktureller Arbeitslosigkeit – Kanada, Großbritannien, die USA und Australien – nutzen die Vorteile moderner Technologien bislang am besten aus. So lautet das Ergebnis der Studie "Technologie und die Schaffung von Arbeitsplätzen", die vor kurzem von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt wurde. Grund für den Erfolg dieser Länder sei, daß sie durch nationale Rezessionen und Marktverschiebungen eher als andere Staaten zur Anpassung gezwungen wurden.
Das Hinterherhinken Frankreichs, Deutschlands und Schwedens sei in der Unbeweglichkeit des öffentlichen Forschungssektors begründet und darin, daß sich Finanzierung und Unternehmensstruktur nur zögerlich anpaßten. Im Vergleich zu anderen Ländern krankt die deutsche Gesellschaft ganz offensichtlich daran, daß wir aufgrund der erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung der letzten 50 Jahre eher dazu neigen, Besitzstände zu wahren, und nicht dazu bereit sind, schnell und konsequent einschneidende Kursänderungen vorzunehmen.
Die Studie "ATHENE – Ausgründungen technologieorientierter Unternehmen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen", die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) entstand, belegt die mangelhaften Gründungsaktivitäten in Deutschland in der Vergangenheit. Nun haben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen den Durchbruch geschafft. Noch im Jahr 1990 wurden nur 30 Unternehmen ausgegründet. Bis 1996 hatte sich diese Zahl bereits fast verdreifacht – auf 87. Letztes Jahr gab es mit 167 Ausgründungen noch einmal beinahe eine Verdopplung. Bei Befragungen äußerten kürzlich 5800 Wissenschaftler – jeder vierte der 20500 an außeruniversitären Forschungseinrichtungen – konkrete Absichten, sich selbständig zu machen, oder bereiteten diesen Schritt schon vor. Wenn pro Jahr nur jeder zehnte davon seine Absicht in die Tat umsetzte, würden sich die Ausgründungen noch einmal verdreifachen.
Auch an den Hochschulen wagen inzwischen erheblich mehr Wissenschaftler den Wechsel ins Unternehmerlager: Ihre jährliche Zahl hat sich von 1990 bis 1996 mehr als verdoppelt. So entstanden 1996 rund 700 technologieorientierte Unternehmen – mit weiter steigender Tendenz. Dennoch schlummert in Deutschlands Hochschulen noch ein enormes Gründungspotential. Insbesondere aus den mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten wird ein erheblicher Zuwachs erwartet. Während beispielsweise an den außeruniversitären Forschungseinrichtungen 25 Prozent der Wissenschaftler konkrete Gründungsabsichten für ein technologieorientiertes Unternehmen haben, sind dies an den Hochschulen zur Zeit noch weniger als 5 Prozent. Würde es gelingen, die Hochschulwissenschaftler ähnlich stark zu mobilisieren, wären das weitere 25000 potentielle Unternehmer. Um deutlich mehr Ausgründungen aus Hochschulen zu erreichen, hat das BMBF den Wettbewerb "EXIST – Existenzgründer aus Hochschulen" gestartet, an dem sich über 200 Hochschulen beteiligen.
Forschen, Entwickeln und Erfinden sind eine Voraussetzung für Innovationen, aber unternehmerisches Denken und der Mut zum Risiko gehören ebenso dazu. In den letzten Jahrzehnten haben Wissenschaftler und Techniker ganz selbstverständlich abhängige Beschäftigungen in Wissenschaft oder Wirtschaft angestrebt. Das erschien ihnen attraktiver, als das Risiko einer Unternehmensgründung einzugehen. Soziale Sicherheit und eine geregelte Arbeits- und Freizeit waren verlockend. Erst allmählich stellt sich ein neues Gleichgewicht ein. Unsichere Berufsaussichten auf den klassischen Arbeitsmärkten fördern neue Denkweisen und lassen den Wunsch nach Selbstentfaltung in Selbständigkeit wieder wach werden. Diesen Wandel in der Einstellung zum beruflichen Leben gilt es zu fördern. Ich möchte junge Menschen ermutigen, ihre Karriere selbst in die Hand zu nehmen, und ich fordere die Politiker auf, Wege in die Selbständigkeit noch mehr als bisher zu unterstützen. Sie müssen vor allem ein Klima schaffen, das Erfolg nicht neidet und Mißerfolg nicht länger stigmatisiert. Leider behindern Behörden durch starre Bestimmungen und langwierige Entscheidungen immer noch den Innovationsprozeß. Da Zeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist, dürfen Regelungen zur Arbeitszeit und zum Entgelt nicht länger als gesellschaftliches Tabu behandelt, müssen Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Die kreativen Köpfe in der Wissenschaft haben ein Anrecht auf die Chance, ohne bürokratische Hemmnisse neue Erkenntnisse und Ideen wirtschaftlich in die Tat umzusetzen.
Inzwischen scheint sich auch in Deutschland herumgesprochen zu haben, wie wichtig eine solche Innovationskultur für die Sicherung der Zukunft ist. Zudem haben sich die bislang fehlenden Märkte für Risikokapital in letzter Zeit sehr rasch entwickelt. Der Bundespräsident stellte sich an die Spitze von Initiativen, die Neugründungen fördern. Auflagenstarke Medien beteiligten sich im Zusammenspiel mit Finanz- und Wirtschaftsunternehmen an "Start up"-, "Fit for Boss"- oder "Businessplan"-Wettbewerben. Bemerkenswert an diesen Initiativen ist, daß die Preisträger nicht nur Geld, sondern auch die oft noch viel wichtigere Beratung von Experten erhalten. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist an solchen Aktivitäten auf unterschiedliche Weise beteiligt. So unterstützt sie derzeit als Kooperationspartner die Metallgesellschaft, die einen bundesweiten "Businessplan-Wettbewerb" durchführt. Bis Ende August dieses Jahres können Geschäftsideen eingereicht werden.
Einmal davon abgesehen, daß viele ehemalige Fraunhofer-Mitarbeiter heute als Geschäftsführer oder Vorstände, als Werks-, Betriebs- oder Abteilungsleiter in der Industrie tätig sind, liefert die Fraunhofer-Gesellschaft der Wirtschaft ständig neue Köpfe: Eine wachsende Zahl von Ausgründungen aus den Instituten – 1997 waren es mit knapp 50 rund ein Drittel aller Ausgründungen aus außeruniversitären Einrichtungen – beweist, daß mit qualitativ hochwertigen Produkten Markterfolge erzielt werden können. Innovationszentren sollen diesen Prozeß noch beschleunigen. Darüber hinaus sind die Institute zu Kristallisationskeimen für die Wirtschaft der jeweiligen Region geworden, denn viele Firmen haben sich in ihrem Umfeld angesiedelt.
Neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen so vor allem in den jungen Schlüsseltechnologien wie Informations- und Kommunikationstechnik, Umwelttechnik, Bio- und Gentechnologie. Die Forschung in diesen Gebieten wird von der Fraunhofer-Gesellschaft weiter ausgebaut. Allerdings haben auch traditionelle Bereiche wie Fahrzeugindustrie und Verkehrstechnik ein hohes Potential für neue Arbeitsplätze. Von höchstem Interesse ist freilich die Entwicklung des Dienstleistungssektors. Hier werden vor allem die hochqualifizierten Tätigkeiten im Software- und Multimedia-Bereich expandieren. Doch auch im produzierenden Gewerbe steigt der Anteil von Dienstleistungen rasch an: Service, Beratung, Finanzierung, Entwicklung und Vermarktung machen bei einem Auto schon jetzt etwa die Hälfte des Verkaufpreises aus.
Kurzum: Wir brauchen in Deutschland mehr unternehmerische Forscher und forschende Unternehmer, die miteinander kommunizieren und öfter die Plätze wechseln. Universitäten und Wirtschaft würden vom Gedanken- und Personalaustausch profitieren, vor allem aber die Wissenschaftler, die Unternehmensgründungen planen. Die Anstiftung durch erfolgreiche Beispiele ist die wirksamste Methode, Unternehmensgründungen zu initiieren.< üb Kasten>BMBF fördert Gründerkonzepte deutscher HochschulenMehr als 200 Hochschulen beteiligten sich an dem Wettbewerb "EXIST-Existenzgründer aus Hochschulen" des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) um die besten regionalen Netzwerke zur Förderung von innovativen Unternehmensgründungen. Eine unabhängige zehnköpfige Jury, besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft und Forschung, aus Unternehmen, Banken und von Kapitalgebern, wählte im März dieses Jahres aus insgesamt 109 Wettbewerbsbeiträgen die zwölf besten Ideenskizzen aus. Die Ausarbeitung dieser zwölf Entwürfe unterstützt das BMBF derzeit mit bis zu 100000 Mark. Die Jury berät dann erneut über die Detailkonzepte und ermittelt im August die fünf Gewinner der Schlußrunde. Die Umsetzung dieser fünf Vorhaben fördert das BMBF bis Ende 2001 mit insgesamt 45 Millionen Mark."In den 326 Hochschulen in Deutschland schlummert ein enormes Gründungspotential", kommentierte Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers das Zwischenergebnis des Wettbewerbs. "Dieses Potential muß mobilisiert werden, damit unter Professoren, Assistenten und Studenten starke Gründerpersönlichkeiten zum Zug kommen. Die zwölf ausgezeichneten Netzwerk-Konzepte sind der richtige Weg: Sie planen eine Vielzahl an Informations- und Fördermaßnahmen – angefangen bei Service-Centern für Gründer über Kooperationsprojekte mit der Wirtschaft und kommunalen Behörden bis hin zur Entwicklung von regionalen Gründernetzwerken."Die zwölf Gewinnerkonzepte aus der ersten Phase des Wettbewerbs "EXIST-Existenzgründer aus Hochschulen":Ý P.U.S.H.! Partnernetz für Unternehmensgründungen aus Stuttgarter HochschulenAntragsteller: Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbHBeteiligt: Universitäten Stuttgart und Hohenheim, Fachhochschule EsslingenÝ KEIM – Karlsruher Existenzgründungs-ImpulsAntragsteller: Forschungszentrum Karlsruhe GmbHBeteiligt: Technische Universität Karlsruhe, Fachhochschulen Karlsruhe und PforzheimÝ GründerRegio MAntragsteller: Technische Universität MünchenBeteiligt: Ludwig-Maximilians-Universität München, Fachhochschule München und PartnerÝ Berlin-Brandenburgische Innovations- und Gründeroffensive BINGOAntragsteller: Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und BrandenburgBeteiligt: Hochschulen in Berlin und Brandenburg und PartnerÝ Hamburger Existenzgründerprogramm – HEPAntragsteller: Technische Universität Hamburg-HarburgBeteiligt: Hochschulen der Hansestadt Hamburg und Universität der BundeswehrÝ Das D-nett' – Deutsches Netzwerk für Unternehmensgründungen aus Hochschulen durch Wissens- und TechnologietransferAntragsteller: Forschungsverbund Mecklenburg-VorpommernBeteiligt: Universität Rostock und PartnerÝ Unternehmer schaffen Unternehmer – Gründerhochschulen fördern das Unternehmertum im mittleren RuhrgebietAntragsteller: Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBeteiligt: Fachhochschule Gelsenkirchen-Bocholt, Universität Bochum und PartnerÝ Gemeinschaftsinitative der Bergisch-Märkischen RegionAntragsteller: Bergische Universität-Gesamthochschule WuppertalBeteiligt: Gesamthochschule Hagen und PartnerÝ EXZENTRIK – Existenzgründerzentrum Trier-KaiserslauternAntragsteller: Universität KaiserslauternBeteiligt: Universität und Fachhochschule Trier und PartnerÝ METiS – Motivation von Existenzgründungen im SaarlandAntragsteller: Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft SaarlandBeteiligt: Universität des Saarlandes, Hochschule für Technik und Wirtschaft und PartnerÝ Bedarfsorientierte Existenzgründungen aus Hochschulen am Beispiel High-Tech-Region DresdenAntragsteller: Technische Universität Dresden und PartnerÝ GET UP – Generierung technologieorientierter/innovativer Unternehmensgründungen mit hohem PotentialAntragsteller: Gesellschaft zur Förderung neuer Technologien ThüringenBeteiligt: Technische Universität Ilmenau, Universität Jena, Fachhochschulen Jena und Schmalkalden


Aus: Spektrum der Wissenschaft 7 / 1998, Seite 52
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH

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