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Wozu sind Männchen gut?

Über geschlechtliche Liebe sinnen Menschen nach, seit es sie gibt. Wenn man Schlagern lauscht oder Freud liest, könnte man meinen, es gebe nichts Wichtigeres auf der Welt. Höchstes Glück und tiefste Qual, selbstlose Hingabe und abscheuliche Verbrechen, stets ist Liebe mit im Spiel. Nur eine Berufsgruppe – von der dünn gesäten Schar der Hagestolze und Einsiedlermönche einmal abgesehen – hegt grundsätzliche Zweifel am Nutzen des Geschlechtslebens: die Evolutionsbiologen.

Von ihrem Standpunkt aus sind männliche Samenspender nämlich ein unnützer Aufwand bei der Fortpflanzung. Ein Volk von asexuellen Weibchen vermehrt sich einfacher und effektiver, denn es erspart sich das ganze Theater der Partnerwahl unter einander sich übertrumpfenden Männchen sowie die umständliche Begattung.

Doch angesichts der Tatsache, dass Sex nun einmal in Flora und Fauna weit verbreitet ist, muss das Spiel der Geschlechter biologische Vorteile haben...
September 2011

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft September 2011

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