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Zoos und Gärten im Alten Orient

Die ersten Zoos und Ziergärten mit exotischen Tieren und Pflanzen schufen vor mehr als 4000 Jahren Herrscher in Ägypten und Mesopotamien.


Tierparks und Lustgärten haben eine erstaunlich lange Geschichte. Sie begann schon in den Jahrhunderten, als die Pharaonen die Pyramiden bauen ließen und sumerische Könige die ersten Reiche der Welt gründeten. Innerhalb von 700 Jahren, nachdem im Alten Orient vor 5000 Jahren die Schrift erfunden und die ersten Städte errichtet worden waren, umgaben sich ägyptische und mesopotamische Herrscher mit Menagerien und regelrechten Gärten mit besonderen Tieren und Pflanzen.

Diese Anlagen reiften in den nächsten beiden Jahrtausenden immer mehr heran. Bald beherbergten die Tierparks Giraffen, Geparden und Affen aus Afrika, Robben vom Mittelmeer und aus Asien Bären und Elefanten. In den Ziergärten wuchsen Haine aus seltenen Bäumen, exotische Vögel flatterten in Volieren, und in einem Teich in der Mitte tummelten sich fremdartige Fische.

Die folgenden Seiten zeigen einige der besterhaltenen bildnerischen Darstellungen von den ersten zoologischen und botanischen Gärten. Für Ägypten bilden Grabstätten aus der Zeit zwischen 2500 und 1400 vor Christus den reichsten Fundus. Für Mesopotamien sind assyrische Palastreliefs, zwischen 880 und 627 geschaffen, besonders ergiebig. Hierzu existieren aus derselben Zeit zuhauf Schriften – auf Tontafeln oder Papyri, an Gräbern oder Palastwänden –, aus denen zu erfahren ist, wie und wozu die Könige und gelegentlich andere Mächtige ihre Gärten nutzten: zur Erbauung und als Prestigeobjekt, aber auch aus wissenschaftlicher Neugier. Die Potentaten ließen verzeichnen, daß sie diese Tiere und Pflanzen – letztere oft als Samen oder Stecklinge – zum Großteil aus fernen Ländern zusammentrugen. Sie führten sogar eigens zu diesem Zweck Expeditionen durch. Viele der exotischen Lebewesen waren Geschenke von anderen Machthabern. Auch unterworfene Völker ließen ihnen Kostbarkeiten ihrer Fauna und Flora zukommen. Die altorientalischen Herrscher hielten diese Tier- und Pflanzenkollektionen sehr hoch und sahen deswegen auf deren gute Pflege und Gedeih sowie deren Vermehrung und Weiterzucht. Die Könige beschäftigten vielfach eigens Pfleger und Gärtner, die sich um die heiklen Geschöpfe zu kümmern hatten. Auch ließen sie für ihre Pflanzensammlungen ausgeklügelte Bewässerungssysteme anlegen.

Königlicher Stolz spricht aus einer Geschichte, die Inschriften und bemalte Reliefs der thebischen Grabanlage der Pharaonin Hatschepsut erzählen. Es dürfte um 1460 vor Christus gewesen sein, als die Königin ersann, vom Horn von Afrika Myrrhe-Setzlinge zu besorgen und damit in Ägypten eine Plantage anzulegen. Der Import von Myrrhe war nämlich seinerzeit höchst kostspielig. Man benötigte die Pflanze als Ingredienz von Weihrauch und zur Mumifizierung. In den entsprechenden Texten heißt es: "Niemals seit Anbeginn wurde dergleichen für einen früheren König herbeigeschafft." Hatschepsut nutzte die Gelegenheit, sich zugleich ein paar Paviane für ihre Menagerie zu verschaffen. Andere Texte vermerken, daß ihr Nachfolger, Thutmosis III., seine helle Freude an einem Zoo hatte, zu dem auch vier Vögel aus Indien gehörten, "die täglich Eier legen" – die ersten Haushühner in Ägypten.

Im 9. Jahrhundert vor Christus ließ der assyrische König Assurnasirpal II. wissen: "Ich habe ganze Herden hergeholt und vermehrt. In den Ländern, in die ich reiste, und auf den Bergen, die ich überquerte, habe ich nach Bäumen und Samen ausgeschaut und sie gesammelt." Und eine Hymne des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts aus dem südlichen Mesopotamien spricht von exotischen Blumenwundern, die "den Stolz der Stadt mehrten."

Im sechsten bis vierten Jahrhundert verleibte sich das riesige Persische Reich Ägypten und Mesopotamien als Provinzen ein. Die persischen Herrscher setzten die Tradition fort, fremdartige Tiere und Pflanzen zu halten. Doch sie gestalteten ihre Gärten nun strenger formal nach festem Plan. Der persische Garten war rechteckig, von hohen Mauern umgeben und in der Regel von Wassergräben in vier gleich große Sektionen unterteilt. Wo die vier Kanäle sich in der Mitte trafen, war ein Teich angelegt. Diese aufwendigen Lustgärten hießen pairi-daeza ("mauer-umgeben"), woraus die Griechen paradeisos machten. Aus den ersten Gärten Altägyptens und Mesopotamiens ist im Laufe der Zeit der Garten Eden des jüdisch-christlichen und islamischen Denkens geworden, das Paradies der Bibel und des Korans.


Bildteil:



Ein schmucker Garten mit einem Teich verzierte das Anwesen eines ägyptischen Beamten, der um 1400 vor Christus lebte und vermutlich Nebamum hieß. Das Gemälde stammt von seinem heute verschwundenen Grab bei Theben. Im Teich tummeln sich inmitten von Lotusblumen Enten und Gänse sowie zahlreiche Fische. Umpflanzt ist er unter anderem mit Papyrus und Mohn. Zwei Sorten Pharaonenfeigen (Maulbeerfeigenbaum oder Sykomore), drei verschiedene Palmen (Dattel-, Dum- und Argun-Palmen) sowie üppige Weinstöcke spenden Schatten. Ein paar Stauden der giftigen, halluzinogenen Mandragora oder Alraune sind mit Früchten übersät.


In einem Baum erscheint die Göttin der Sykomore. Sie gebietet über eine Tafel voller Speisen und Getränke. In der Manier seiner Kultur vereinte der Künstler bei diesem Gemälde mehrere Perspektiven – ein Kunstkniff, um möglichst vieles zugleich darzustellen. Die Vogelperspektive vermittelt besonders gut die Anlage des Gartens und die Form des Teiches. Pflanzen und Tiere sind am besten in Seitenansicht erkennbar. Bäume und Büsche wurden in dreierlei Richtungen so in das Bild einkomponiert, daß sie nicht den Blick auf den Teich versperren. Viele zeitgenössische Maler hätten die unteren Bäume konsequenterweise umgekehrt, mit der Spitze nach unten, abgebildet. Dieser Künstler entschied sich für die naturalistischere aufrechte Darstellung.


Dieses Fragment eines bemalten Reliefs ist der älteste bildliche Nachweis dafür, daß die Herrscherfamilien im alten Orient exotische Tiere hielten. Offensichtlich hatte eine Handelsexpedition in Länder des östlichen Mittelmeers für den Pharao Sahure, der von 2458 bis 2446 regierte, aus Syrien auch Bären mitgebracht. Eine Bildergeschichte dieser Unternehmung schmückt im Pyramidenkomplex des Königs in Abusir seinen Totentempel, der nach damaligem Brauch dem Kult des verstorbenen Königs diente. Reliefs entlang der Nordwand der Stätte zeigen, wie die Reisenden zu den fernen Gestaden segeln. Gegenüber, auf der Wand mit den Bären, ist die Heimfahrt erzählt. Wo die königliche Menagerie lag und ob manche Bären dressiert wurden, ist jedoch nicht bekannt. Zumindest sind diese angeleint – was dafür spräche.


Der Künstler muß die Raubtiere mit eigenen Augen gesehen haben. Ihre langen Krallen, ihren plumpen Trott und den wie abwesenden Gesichtsausdruck hat er bemerkenswert realistisch wiedergegeben. Die Händler, so erfahren wir noch, brachten außerdem hohe, einhenklige syrische Kannen mit (eine ist auch auf diesem Fragment zu sehen), angefüllt mit fremden Produkten. Ein anderes wertvolles Mitbringsel stellten Zedernstämme dar.


Dieses Fragment eines bemalten Reliefs ist der älteste bildliche Nachweis dafür, daß die Herrscherfamilien im alten Orient exotische Tiere hielten. Offensichtlich hatte eine Handelsexpedition in Länder des östlichen Mittelmeers für den Pharao Sahure, der von 2458 bis 2446 regierte, aus Syrien auch Bären mitgebracht. Eine Bildergeschichte dieser Unternehmung schmückt im Pyramidenkomplex des Königs in Abusir seinen Totentempel, der nach damaligem Brauch dem Kult des verstorbenen Königs diente. Reliefs entlang der Nordwand der Stätte zeigen, wie die Reisenden zu den fernen Gestaden segeln. Gegenüber, auf der Wand mit den Bären, ist die Heimfahrt erzählt. Wo die königliche Menagerie lag und ob manche Bären dressiert wurden, ist jedoch nicht bekannt. Zumindest sind diese angeleint – was dafür spräche.


Der Künstler muß die Raubtiere mit eigenen Augen gesehen haben. Ihre langen Krallen, ihren plumpen Trott und den wie abwesenden Gesichtsausdruck hat er bemerkenswert realistisch wiedergegeben. Die Händler, so erfahren wir noch, brachten außerdem hohe, einhenklige syrische Kannen mit (eine ist auch auf diesem Fragment zu sehen), angefüllt mit fremden Produkten. Ein anderes wertvolles Mitbringsel stellten Zedernstämme dar.


Die Parade mit exotischen Tieren ziert eine Wand im thebanischen Grab des Rekhmire, eines hohen Staatsdieners des späten 15. Jahrhunderts, der unter zwei Pharaonen diente: unter Thutmosis III. und unter Amenophis II. Während deren Regentschaften dehnte die ägyptische Herrschaftssphäre sich infolge wiederholter Militär- und Handelsexpeditionen aus: bis nach Nubien im Süden und bis in Gebiete des heutigen Nahen Ostens im Norden. Das Wandgemälde zeigt Tiere aus beiden Regionen. Oben führen Nubier Jagdhunde an der Leine. Andere Afrikaner mühen sich mit langhörnigen Rindern ab. Sogar eine junge Giraffe wird angetrieben. An ihren Hals klammert sich eine Grüne Meerkatze. Unten im Bild erscheinen Syrer mit einem kleinen Elefanten, einem Bären und mit Pferden. Diese Fremden schleppen Kupferbarren, Elefantenstoßzähne und Behälter mit erlesenem Inhalt.


Besonders besticht die Darstellung der Giraffe. Die Fellzeichnung hat der Künstler als regelmäßige Vierblätter aufgefaßt (rechts). Mit dieser feinen Manipulation gibt er dem Bild politischen Gehalt: Das afrikanische Tier mag den Ägyptern noch so fremd erscheinen, es fügt sich doch einem ihnen vertrauten Muster – so wie die Nubier sich den neuen Herrschern fügen mußten.


iese Affen brachten die Wärter angeleint an den Hof des assyrischen Königs Assurnasirpal II. Gleichzeitig erhielt der Herrscher eine Schar weiterer Exoten, unter anderem Elefanten, Bären, Hirsche sowie Tiere vom Mittelmeer (vermutlich handelte es sich dabei um Delphine, Robben und dergleichen). Dieser König ließ im Jahre 879 in Nimrud einen neuen Palast und ein neues Verwaltungszentrum errichten. In der Folgezeit bemühte er sich verstärkt darum, fremdartige Tiere zu erhalten. Das Relief reiht sich in weitere Darstellungen, die den Thronsaal ausschmückten. Auf ihnen ist zu sehen, wie Landesfremde dem Hofe Luxusgüter darbieten. Das quer über die Darstellung ziehende Schriftband gibt einen üblichen Lobpreis auf den König wieder. Wir wissen aus Textzeugnissen, daß zum Palast Tiergehege sowie ausgedehnte Gärten und Parkanlagen gehörten. Davon haben Archäologen jedoch nichts wiedergefunden.


Die assyrischen Künstler haben die Reliefs im Thronsaal sorgfältig komponiert. Die Figuren und Muster sind ausgeklügelt gegeneinander abgesetzt und zueinander gestellt. Der Schwanz des unteren Affen im obigen Fragment etwa streicht über den Fuß des Wärters, ohne dessen hochragende Schuhspitze zu verdecken. Das gestichelte Fell beider Tiere kontrastiert mit den streifigen Fransen der Gewänder der Männer. Auch ließ der Künstler zwischen den Wärtern genügend Platz für einen unverstellten Blick auf den Kopf und die Vorderbeine des unteren Affen, die ihm sichtlich menschenähnlich erschienen sein müssen.


Der schwarze Obelisk aus Nimrud stammt aus dem Palast des Königs Salmanassar III., der von 858 bis 824 über Assyrien regierte. Zwanzig Reliefbilder veranschaulichen seine zahlreichen Feldzüge und zeigen die Tributleistungen, die er aus allen Teilen seines Reiches bezog. Davon erzählt auch die Inschrift oben und unten auf dem Stein. Die hier nach vorne weisende Seite zeigt Tiere, die der König aus östlichen Landesteilen erhielt: ein Paar "Kamele mit doppeltem Rücken", einen indischen Elefanten und zwei große Affen. Der Kunststil hat sich seit der Zeit von Assurnasirpal II. gewandelt: Im Ver-gleich zu dem Relief auf Seite 33 sind die Figuren plastischer ausgearbeitet. Die Reliefs im Thronsaal des früheren Königs waren weitgehend flach angelegt.


Als der assyrische König Sanherib um 700 in Ninive seinen "Palast ohne gleichen", wie er ihn nannte, errichten ließ, legte er auch viel Wert auf die Ausgestaltung eines Tierparks. Sein besonderes Anliegen war, den Pfleglingen einen möglichst naturgetreuen Lebensraum zu schaffen, denn fremdländische wie auch einheimische Bewohner sollten sich vermehren. Schriftliche Zeugnisse behaupten, daß "die Anlagen den größten Erfolg brachten: von weither kommende Reiher brüteten; Schweine und andere Tier vermehrten sich zahlreich." Auf diesem Relief ist eine Sau zu erkennen, die mit ihren neun Ferkeln vorüberstreicht. Die Hirsche im obere Teil sind im dichten Schilf fast verborgen.


Ebensoviel Beachtung schenkte Sanherib seinen kunstvollen Gartenanlagen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie vermutete Stephanie Dalley sogar, daß die legendären "hängenden Gärten", eines der Weltwunder der Antike, gar nicht das Werk des babylonischen Königs Nebukadnezar II. gewesen seien, der im 6. Jahrhundert regierte. Vielmehr, so die Forscherin von der Universität Oxford, erwarben diesen Ruf die berühmten Gärten des Sanherib, die weit nördlich von Babylon lagen.


Das Gartenfest auf diesem Relief hielt der assyrische König Assurbanipal, Enkel Sanheribs, der bis um 625 regierte. Dieser Herrscher unterhielt nicht nur weiter die Garten- und Tieranlagen seines Großvaters; sondern er betrieb zusätzlich eigene Parks und Zoos. Dieses Relief stammt von seinem Nordpalast in Ninive. Darauf zelebriert der König seinen Sieg über das im Südosten von Assyrien gelegene Königreich Elam. Assurbanipal macht es sich auf einer prächtigen Couch bequem. Einen Ellbogen stützt er auf ein Kissen, mit der anderen Hand trinkt er seiner Königin zu. Diener fächern das Paar, reichen ihm Erfrischungen und musizieren – unter anderem spielen sie auf Harfen. Die Szene würde idyllisch wirken, wäre da nicht ein grausiges Detail: Das Haupt des elamischen Königs hängt linkerhand an einem Baum, verkehrt herum an einem Ring aufgezogen. Der von ihm ausgehende Gestank mag erklären, wieso die Majestäten Jasminsträuße in den Händen halten und nahebei zwei Weihrauchgefäße stehen.


Ninives Tage waren damals gezählt. Im Jahre 612 brandschatzten die Meder, ein indo-iranisches Volk aus dem Osten, die Hauptstadt und vernichteten das assyrische Großreich. Zoos und Gärten, der Stolz von Generationen assyrischer Könige, verfielen.


Literaturhinweise


Ägypten. Eine Sinngeschichte. Von Jan Assmann, Hanser, München 1996.

Die Gärten im Vorderen Orient. Von J.-C. Margueron in: Der Garten von der Antike bis zum Mittelalter. Hrsg. von Maureen Carroll-Spillecke. Zabern, Mainz 1995.

Das Tierbild in der Altmesopotamischen Rundplastik. Von Manfred R. Behm-Blancke, Zabern, 1979.

Die Tierwelt des Alten Ägypten. Von Joachim Boessneck, C. Beck, 1988.

The Modern Ark: The Story of Zoos, Past, Present, and Future. Von Vicki Croke, Charles Scribner´s Sons, 1997.

The Animal World of the Pharaohs. Von Patrick F. Houlihan, Thames and Hudson, 1996.

Nineveh, Babylon and the Hanging Gardens: Cuneiform and Classical Sources Reconciled. Von Stephanie Dalley in: Iraq (Journal of the British School of Archaeology in Iraq, London), Nr. 56, S. 45-58, 1994.

Cultural Atlas of Mesopotamia and the ancient Near East. Von Michael Roaf, Facts on File, 1990.

Atlas of Ancient Egypt. Von John Baines und Jaromir Málek, Facts on File, 1980.

Animals in Archaeology. Hrsg. von A. Houghton Brodrick, Praeger, 1972.

The Garden: An Illustrated History. Von Julia S. Berrall, Viking Press, 1966.

Le jardin dans l´Égypte ancienne. Von J.-C- Hugunot. Europäische Hochschulschriften Serie XXXVIII, Bd.27, Frankfurt-Bonn, New York-Paris 1989.


Aus: Spektrum der Wissenschaft 1 / 2000, Seite 28
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
1 / 2000

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft 1 / 2000

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