Weltraumchemie: Komplexe organische Moleküle im AllDer spektrale Fingerabdruck von Molekülen verrät, welche davon im All herumschwirren. Doch nicht alle Linien sind bisher identifiziert. Eine neue Analyse bringt neue Hinweise.
Weltraumchemie: Im All köchelt es organochemisch komplexDer spektrale Fingerabdruck von Molekülen verrät, welche davon im All herumschwirren. Doch nicht alle Linien sind bisher identifiziert. Eine neue Analyse bringt neue Hinweise.
Sonnensystem: Zwergplanet Eris ähnlich groß wie PlutoForscher bestimmten die Größe von Eris nun auf wenige Kilometer genau. Ob er größer oder kleiner ist als Pluto, bleibt aber trotzdem unklar.
Sonnensystem: Zwergplanet Eris ähnlich groß wie PlutoForscher bestimmten die Größe von Eris nun auf wenige Kilometer genau. Ob er größer oder kleiner ist als Pluto, bleibt aber trotzdem unklar.
Mondgestein: Ältere Dame möchte Mondgestein verkaufen - PolizeieinsatzMit einem Polizei-Aufgebot ließ die NASA eine winzige Mondgesteinsprobe sicherstellen, die von einer 74-jährigen Frau angeboten wurde.
Sternentod: Rätsel einer historischen Supernova gelöstFast 2000 Jahre nach der ersten dokumentierten Beobachtung einer Supernova findet die NASA heraus, warum chinesischen Astronomen damals dieser "Gaststern" erschien.
Trojaner: Ein trojanischer Jupiter-KometRund 5000 kleine Himmelskörper teilen sich die Umlaufbahn des Riesenplaneten Jupiter, einer davon, das Objekt P/2010 TO20 (Linear-Grauer) hat sich nun als Komet herausgestellt.
Weltraumschrott: Röntgensatellit Rosat abgestürztNach 7814 Tagen im Orbit ist der deutsche Röntgensatellit Rosat am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 wieder in die Erdatmosphäre eingetreten und teilweise verglüht.
Weltraumschrott: Die letzten Stunden des Röntgensatelliten RosatAm Wochenende ist es so weit: Der ausgediente Röntgensatellit Rosat wird unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten und - zumindest teilweise - verglühen.
Ferne Sonnensysteme: Riesige Eisvorkommen in entstehendem PlanetensystemDie Gas- und Staubscheibe um einen nahen, jungen Stern enthält offenbar große Mengen an Wassereis. Einige tausend Weltmeere ließen sich damit füllen.