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Dekabristen: Der vergeigte Putsch

Im Dezember 1825 geschah in St. Petersburg Gewaltiges: Aufständische wollten das Zarenreich komplett umkrempeln. Seither entfachte ihre Idee immer wieder das Feuer der Unabhängigkeit.
Gemälde einer historischen Militärparade auf einem verschneiten Platz. Im Vordergrund reiten uniformierte Soldaten auf Pferden, während eine Menschenmenge am rechten Bildrand zuschaut. Im Hintergrund sind große Gebäude zu sehen, die den Platz umgeben. Der Himmel ist bewölkt, was eine düstere Atmosphäre schafft. Die Szene vermittelt einen Eindruck von Disziplin und öffentlichem Interesse.
Am 26. Dezember 1825 stellten sich Offiziere gegen den Zaren Nikolaus I. Dem Kaiser loyale Garde-Kavalleristen eilten auf den Senatsplatz in St. Petersburg, um den Umsturzversuch niederzuschlagen. Das Bild malte Georg Wilhelm Timm im Jahr 1853.

Sie hatten edle Ziele, aber keinen echten Plan. Dennoch setzten die Offiziere ihn am 26. Dezember 1825 in die Tat um: An jenem Tag weigerten sich Dutzende von ihnen, in Sankt Petersburg den Eid auf den neuen Zaren Nikolaus I. zu leisten. In der russischen Geschichte zettelten sie damit den ersten Aufstand gegen das despotische Zarenregime an. Die Rebellen, die nach dem russischen Wort für Dezember – dekabr – Dekabristen genannt wurden, wollten den Kaiser samt seiner Familie gefangen nehmen. Danach würden sie Russland eine Verfassung geben und das autokratische System in eine konstitutionelle Monarchie umwandeln. Oder gleich in eine Republik.

Der Aufstand lief nicht ganz nach Plan, entwickelte aber mit der Zeit eine gewaltige Wirkung. Er ging nicht nur in die russische Geschichte ein, sondern bald schon wurden die Männer als Heroen und Freiheitskämpfer glorifiziert. Es entstand ein Heldennarrativ, eine Art Mythos, der sich als überraschend langlebig erwies.

Den Anfang nahmen die Ereignisse weit vor dem Jahr 1825. Bereits seit einem knappen Jahrzehnt hatten sich die Aufständischen vorbereitet: Im Februar 1816 gründeten sechs Offiziere eine Geheimgesellschaft, den »Bund der Rettung«. Es waren auffallend junge Männer. Der älteste unter ihnen war mit 25 Jahren Fürst Sergei Trubezkoi (1790–1860). Der hochdekorierte Offizier hatte in allen bedeutenden Schlachten gegen die Truppen Napoleons gefochten, die 1812 in Russland eingefallen waren. Auch die anderen, alle um die 20 Jahre alt, hatten an dem sogenannten Vaterländischen Krieg teilgenommen und waren noch im Teenageralter siegreich bis Paris gezogen.

Sie entstammten der Aristokratie, waren westlich erzogene, gebildete Anhänger der Aufklärung. Zwar hatten sie gegen die Franzosen gekämpft, aber von den Ideen der Französischen Revolution waren sie begeistert. »Diese jungen Offiziere brachten aus Europa hehre Ideale mit«, sagt Susanne Schattenberg, Leiterin der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. »Sie wollten Fortschritt, Humanismus, Verfassung und Freiheit.«

Gegen Willkür, Zensur und, Unrecht

Allem Anschein nach waren die Kriegsheimkehrer ehrlich empört über die Rückständigkeit ihrer Heimat, über das Elend der Armen und den Hochmut des Adels, das harte Los der Leibeigenen, die alltäglichen Grausamkeiten gegen das einfache Volk, über Willkür, Zensur, Unrecht. Zu ihren konkreten Zielen gehörten die Abschaffung der Leibeigenschaft, das Ende der Autokratie, die Verabschiedung einer Verfassung sowie eine grundlegende Reform des Gerichtswesens.

Es hatte in der Geschichte Russlands schon einige Umsturzversuche gegeben – Bauernrevolten, Kosakenaufstände und Staatsstreiche. Doch nie zuvor hatten die Aufrührer das System grundsätzlich infrage gestellt. Nun aber wollten ausgerechnet diese jungen Aristokraten die Geknechteten befreien und mit ihnen ganz Russland.

Nikolaus I. (1796–1855) | Der einstige Zar von Russland, dargestellt in einem Porträt des Malers Georg von Bothmann aus dem Jahr 1849.

Darüber, auf welchem Weg sie die Befreiung erreichen wollten, und durch welches System sie das alte ersetzen würden, waren sich die Verschwörer allerdings uneins. Die ursprüngliche Geheimgesellschaft löste sich deshalb 1817 auf, benannte sich in »Wohlfahrtsbund« um und spaltete sich im Jahr darauf in zwei Sektionen, eine nördliche mit Sitz in Sankt Petersburg und eine südliche an wechselnden Standorten in der heutigen Ukraine.

»Insgesamt ging der Südbund in seinen Forderungen weiter«, erläutert Schattenberg. Die Verschwörer in Kiew vertraten den Standpunkt, der Monarch müsse getötet und eine Republik errichtet werden. »Ebenfalls radikal war der Plan des Südbunds, eine Landreform durchzuführen, nach der jeder nur so viel Land besitzen sollte, wie er für sein Wohlergehen bräuchte«, so die Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas. »Der Nordbund vertrat hingegen monarchisch-konstitutionelle Ideen, die von der US-Verfassung inspiriert waren und Volksvertreter aus jeder Region vorsahen.« Die Frage der Landverteilung habe er offengelassen.

Die Gelegenheit zum Umsturz

In den folgenden Jahren schlossen sich zahlreiche weitere Offiziere den beiden kooperierenden Sektionen an. Die Verschwörer verfassten Manifeste und Verfassungsentwürfe, besprachen und planten ihren Staatsstreich immer wieder aufs Neue, doch konnten sie sich weder auf einen geeigneten Zeitpunkt noch auf eine gemeinsame Vorgehensweise einigen. Als jedoch im November 1825, fast zehn Jahre nach Gründung des ursprünglichen Bunds, Zar Alexander I. (1777–1825) während eines Aufenthalts in Südrussland – unerwartet und kinderlos – verstarb, schien die Gelegenheit zum Umsturz gekommen. Zumal nach dem Tod des Monarchen für eine Weile Verwirrung über seine Nachfolge herrschte. Der vorgesehene Thronfolger, Alexanders Bruder Konstantin (1779–1831), hatte nämlich bereits zwei Jahre zuvor zugunsten des jüngeren Bruders Nikolaus (1796–1855) verzichtet. Das war jedoch im Geheimen geschehen und nur wenigen Mitgliedern der kaiserlichen Familie bekannt.

Ob Nikolaus selbst Bescheid wusste, ist unklar. Jedenfalls verlangte er zunächst, dass die Petersburger Regimenter am 21. Dezember 1825 den Eid auf Konstantin leisteten. Erst als dessen Verzicht kurz darauf bekannt wurde, trat Nikolaus selbst die Thronfolge an und übernahm formell die Regierungsgeschäfte. Nun sollten die Truppen erneut vereidigt werden – diesmal auf ihn.

Am Vorabend der Zeremonie, die für den 26. Dezember angesetzt war – in Russland, wo damals der julianische Kalender gültig war, fiel der Tag auf den 14. – Dezember, versammelten sich die Anführer der Verschwörung in Sankt Petersburg und beschlossen zu handeln. Obwohl sie sich darüber einig waren, dass ihr Umsturzversuch wenig Aussicht auf Erfolg haben würde. »Unser Schicksal ist entschieden!«, soll einer von ihnen, der Dichter und Offizier Kondrati Rylejew (1795–1826), gesagt haben. »Ich bin sicher, dass wir untergehen werden, aber das Beispiel wird bleiben. Opfern wir uns für die zukünftige Freiheit des Vaterlands!«

Zum Scheitern verurteilt

Die Verschwörer beschlossen, gemeinsam mit ihren Regimentern öffentlich und demonstrativ den Eid auf Nikolaus zu verweigern. Außerdem würden sie von den Mitgliedern des Staatsrats und der kaiserlichen Familie eine Verfassung verlangen, die eine konstitutionelle Monarchie oder eine Republik begründen würde – was sie bevorzugten, hatten sie sich noch nicht entschieden.

Anderntags marschierten Dutzende revolutionäre Offiziere mit rund 2000 Mann am frühen Morgen zum Petersburger Senatsplatz und bezogen dort Stellung. Sie warteten vergeblich auf Sergei Trubezkoi, der den Marsch zum Zarenpalast anführen und als designierter Diktator auf Zeit die Regierungsgeschäfte übernehmen sollte. Er hatte die dem Zaren getreuen Regimenter anrücken sehen, die völlige Aussichtslosigkeit der Lage erkannt – und kurzerhand in der österreichischen Botschaft Schutz gesucht.

In Sibirien | Die verbannten Dekabristen kamen nach Tschita in Sibirien. Einer von ihnen, Nikolai Alexandrowitsch Bestuschew (1791–1855), fertigte zahlreiche Aquarelle von deren Zeit im Straflager.

Unterdessen umstellten rund 12 000 loyale Gardisten den Senatsplatz. An dem Tag fielen mehrmals Schüsse, es gab Tote und Verletzte sowie zwei Versuche der Kavallerie, den Platz zu stürmen, die am Glatteis gescheitert waren. Schließlich ließ der Zar die Aufständischen unter Artilleriebeschuss nehmen. Rund 50 Mann wurden getötet, der Rest floh. Innerhalb von 24 Stunden war ein Großteil der Verschwörer gefasst. Wenige Tage darauf unternahm der Südbund bei Kiew einen weiteren Aufstandsversuch, der ebenfalls scheiterte.

Harte Urteile gegen die Dekabristen

Der Zar saß gnadenlos zu Gericht – und zwar leibhaftig: Nikolaus I. setzte eine Untersuchungskommission ein, deren Leitung er selbst übernahm. Er verhörte die Gefangenen persönlich und überwachte das gesamte Verfahren, einen Schauprozess, der im Mai 1826 mit harten Urteilen ohne Möglichkeit auf Berufung endete. Fünf Anführer der Verschwörung wurden hingerichtet, unter ihnen der Dichter Rylejew. Rund 120 Mitverschwörer wurden zu lebenslanger Verbannung nach Sibirien und Strafarbeit verurteilt.

»Der Dekabristenaufstand wurde zu einem entscheidenden Moment in der Regierungszeit von Nikolaus«, schreibt die Historikerin und Literaturwissenschaftlerin Ludmilla Trigos in ihrem Buch »The Decembrist Myth in Russian Culture«. Der Zar habe sich während seiner 30-jährigen Regierungszeit stets als »Verteidiger der Monarchie gegen die bösartigen Kräfte der Revolution« gesehen und dementsprechend eine stramm reaktionäre Politik verfolgt.

Die verbannten Verschwörer sollten aus der russischen Gesellschaft verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen. »Unmittelbar nach der Verurteilung der Dekabristen verbot Nikolaus ihre Erwähnung in allen öffentlichen Medien«, so Trigos. Ihre Namen und Taten sollten aus der Geschichte gelöscht werden – ein vergebliches Unterfangen, wie sich herausstellte.

Briefe aus Sibirien befeuerten die Heldenverehrung

Schon kurz nach dem Aufstand wurden die Dekabristen als tapfere Freiheitshelden verehrt. Zunächst vor allem unter Aristokraten und Intellektuellen, später auch in der übrigen Bevölkerung. Es wurden Gedichte auf die Aufständischen geschrieben und auf jene elf Ehefrauen, denen der Zar erlaubt hatte, ihren Männern in die Verbannung zu folgen. Briefe aus Sibirien kursierten in den Salons von Petersburg und Moskau, nach und nach erfuhr man Einzelheiten von den Verhören, den Hinrichtungen, erhielt Nachricht vom Schicksal der Verbannten.

Die Berichte verdichteten sich zu einem Heldennarrativ, einer Überhöhung und einer Art Mythos, der »seinen Ausdruck in der literarischen Kultur, in Anspielungen und verschleierten Verweisen fand«, so Trigos. »Er verbreitete sich durch Mundpropaganda und private Korrespondenz unter den Sympathisanten der Dekabristen.«

Später trugen diese selbst mit ihren Memoiren, die sie nach drei Jahrzehnten im Straflager veröffentlichten, zu dem Heldenbild bei. Erst 1855 ermöglichte Zar Alexander II. (1818–1881), nachdem er die Nachfolge seines verstorbenen Vaters Nikolaus angetreten hatte, durch eine Amnestie ihre Rückkehr.

Im selben Jahr zierten die Porträts der hingerichteten Dekabristen als »Phalanx der Helden« das Titelblatt des Almanachs »Poljarnaja swesda« (Polarstern), den der russische Philosoph und Schriftsteller Alexander Herzen (1812–1870) in London veröffentlichte. Für Herzen, zum Zeitpunkt des Dekabristenaufstands 13 Jahre alt, war die Erhebung ein politisches Erweckungserlebnis, wie er in seinen ebenfalls im Exil entstandenen Erinnerungen »Aus den Memoiren eines Russen« (1855) erzählte. Im Erwachsenenalter trug der revolutionäre Publizist maßgeblich zur Verbreitung des Mythos der Dekabristen bei. Er festigte das Bild von den jungen Aristokraten als edelmütige Revolutionäre.

Der Versuch, die Heldengeschichten umzuschreiben

Konservative Autoren sahen die Ereignisse von 1825 in einem ganz anderen Licht. Den Ton gab Baron Modest von Korff (1800–1876) vor. Der Jurist und Staatsmann hatte 1848 im Auftrag von Thronfolger Alexander ein Buch über »Die Thronbesteigung des Kaisers Nicolaus I. von Russland« geschrieben, das zunächst nur für die Zarenfamilie bestimmt war. Erst 1857 veröffentlichte Korff das Werk tatsächlich – wieder auf Anregung Alexanders, der inzwischen selbst auf dem Thron saß.

In Haft | Auch der Dekabrist Baron Andreas von Rosen (1798–1884) musste ins Exil nach Sibirien. Seine Ehefrau Anna Wassiljewna von Rosen (1797–1883) war ihm freiwillig dorthin gefolgt. Das Aquarell von Nikolai Alexandrowitsch Bestuschew zeigt das Ehepaar.

Offenbar sollte dem weitverbreiteten Narrativ von den selbstlosen Freiheitskämpfern etwas entgegengesetzt werden. Korff ging streng mit den Dekabristen ins Gericht, dieser »Handvoll junger Unbesonnener«, die »kühn an die Umgestaltung des Staatswesens« dachten und die sogar der »verruchte Gedanke des Königsmordes« nicht abschreckte. Noch reaktionärere Autoren sahen in den Offizieren ohnehin lediglich Handlanger finsterer Mächte: des Auslandes, des Westens, der Freimaurer, der Juden. Trotz allem erwies sich das positive Bild als durchsetzungsfähiger.

Als 1925 der 100. Jahrestag des Dekabristenaufstands begangen wurde, war das Zarenreich bereits Geschichte und es bestand die junge Sowjetunion. Die kommunistischen Revolutionäre um Lenin (1870–1924), die sich ursprünglich als Erben der Französischen Revolution und der Pariser Kommune verstanden, entdeckten sehr bald die Dekabristen für sich und ihre Propaganda. Zwar gab es auch unter sowjetischen Gelehrten Zweifel, ob sich die adeligen, von westlichen Gedanken inspirierten Dekabristen tatsächlich als revolutionäre Vorbilder eignen würden. Doch die waren bald zerstreut, das Jubiläum wurde mit Vorträgen, Theater- und Opernaufführungen begangen. 1926 entstand ein erster Film. »Die Bolschewiki vereinnahmten die Dekabristen als die fortschrittlichsten Akteure im Russland des frühen 19. Jahrhunderts und bezogen sie in ihre Legitimation ein«, schreibt Ludmilla Trigos. »Sie sagten: ›Wir vollenden, was die Dekabristen begonnen hatten‹«, fasst Susanne Schattenberg zusammen.

Die Dekabristen unter Stalin

Unter Josef Stalin (1878–1953) erfuhr das Bild der Dekabristen eine nationalistische Wandlung. »Statt ihrer beunruhigenden Eigenschaft, sich der Staatsmacht zu widersetzen, wurde ihre Hingabe an das Vaterland hervorgehoben«, so Trigos. »Der Mythos wurde monolithisch, nationalistisch und russifiziert, von ausländischen Einflüssen bereinigt.« Aus Rebellen sollten Patrioten werden.

Doch die umstürzlerische Komponente ließ sich nicht dauerhaft wegleugnen. Nach Stalins Tod entdeckten oppositionelle Kräfte die revolutionären Vorbilder wieder für sich. »Die Dissidenten und Dissidentinnen okkupierten Begriffe und erklärten sich zu den eigentlichen Erben der Dekabristen«, sagt Schattenberg. Sie wählten ab 1965 den Puschkin- und 1968 den Roten Platz, um für die Verfassung und gegen den Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts in Prag zu demonstrieren. »Wie die Dekabristen stellten sie sich die entscheidende Frage: ›Traust du dich, auf den Platz zu gehen?‹«

Die Herausforderer des gegenwärtigen Herrn von Russland ziehen eher die Parallele zur Verbannung nach Sibirien. So habe der heute im Exil lebende Putin-Kritiker Michail Chodorkowski 2005 gesagt, als er zum Straflager verurteilt in Sibirien eintraf: »Nun bin ich im Land der Dekabristen!«

Bis heute sind die gescheiterten Revolutionäre von 1825 in Russland Symbolfiguren für das Aufbegehren gegen einen autokratischen Herrscher. Nach Wladimir Putins Geschmack sind die aufrührerischen Heroen nicht. 2005 lief im russischen Fernsehen ein Film, in dem die Dekabristen nicht als Helden dargestellt wurden, »sondern als Marionetten einer Geheimorganisation im Hintergrund«, sagt Schattenberg. Inzwischen soll es mehr als ein Dutzend solcher Filme und Dokumentationen geben. Putin will sich den Heldenmythos nicht zu eigen machen, sondern ihn endgültig zerschlagen.

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  • Quellen

Dudek, G., Die Dekabristen. Dichtungen und Dokumente, 1975

Trigos, L., The Decembrist Myth in Russian Culture, 2009

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