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Richard Francis Burton: Der falsche Pilger

Und mit einem Mal steht er mitten unter ihnen. In Mekka. Während des Hadsch. Vom sicheren Tod trennt Burton jetzt nur noch seine akribische Tarnung. Geht er als Afghane durch?
Die Hadsch in Mekka in einer Darstellung um 1900

Es ist der 8. Dhu l-Hiddscha 1269, nach christlicher Zeitrechnung der 12. September 1853. Durch das Tor an der Nordseite der Moschee von Mekka schiebt sich inmitten der Pilgermassen eine Gestalt in das Gewühl inbrünstig betender Muslime, die nur scheinbar dazugehört. Für die meisten der barfüßig vordrängenden Gläubigen ist es das heiß ersehnte religiöse Ereignis. Für den Mann, der sich Abdullah Khan nennt, ist es ein Spiel mit dem Tod. Denn er ist kein Afghane, wie er behauptet. Er heißt auch nicht Abdullah Khan, und er ist vor allem kein Muslim, sondern ein »Giaur«, ein Ungläubiger. Und als solcher hat er in der Geburtsstadt des Religionsstifters Mohammed nichts verloren.

Sir Richard Francis Burton – Globetrotter, Schriftsteller, Verwandlungskünstler – wagt es dennoch. Warum? Weil er es kann, möchte man sagen. Verbote haben diesen Mann noch selten von etwas abgehalten – im Gegenteil. Der Sohn eines englischen Offiziers, 1821 in Torquay in der Grafschaft Devon geboren, spielt gerne nach seinen eigenen Regeln, und das mit hohem Einsatz.

Burton ist hochintelligent und ein Sprachgenie, doch für ein Leben in der Studierstube einfach nicht geschaffen. Kurz und heftig ist sein Auftritt am Trinity College in Oxford. Dort hat er sich als Student zunächst durch zahllose Aktivitäten hervorgetan, hat neben dem Studium Falknerei betrieben, gefochten und eben mal schnell Arabisch gelernt. Französisch und Italienisch samt dem starken neapolitanischen Dialekt kann er zu diesem Zeitpunkt schon, außerdem Latein und etwas Romani, das er als Minderjähriger während einer Affäre aufschnappte.

Trotz seiner Begabung wirft ihn das Trinity hinaus. Er hat ein Pferderennen besucht und danach von der Leitung des College gefordert, man möge den Studenten solche Freizeitaktivitäten generell erlauben. Darauf kennt die altehrwürdige Hochschule nur eine Antwort. Burton verlässt Oxford – quer durchs Blumenbeet. Der geschasste Student lenkt sein Gespann mitten durch die akkurat gepflegte Botanik.

Spion im Dienste Ihrer Majestät

Sein Ziel ist nicht etwa eine liberalere Bildungseinrichtung, sondern das Militär. Es lockt das Abenteuer. 1842 tritt er als Offizier in das 18. Regiment der Bombay Native Infantry der britischen Ostindienkompanie ein. Hier ist das Sprachtalent als Spion im Auftrag Ihrer Majestät tätig, lernt nicht nur militärischen Drill und Entbehrungen zu ertragen, sondern auch fremde Sprachen: Hindustani, Gujarati, Sindhi, Panjabi und Persisch.

Richard Francis Burton | Das Porträt zeigt den Abenteurer rund zehn Jahre nach seiner Reise nach Mekka. Mit der Stelle als Konsul auf einer Insel vor der westafrikanischen Küste hatte er die finanzielle Absicherung für weitere Entdeckungsreisen und literarische Studien.

1849 kehrt Burton der Armee den Rücken, um sich ganz der Erforschung fremder Länder zu widmen. Im Herbst 1852 bietet er der Royal Geographic Society seine Dienste an. Er will, wie er es ausdrückt, »den gewaltigen weißen Fleck, der in unseren Kartenwerken noch immer die östlichen und zentralen Regionen von Arabien ziert, austilgen«.

Während eines Ägyptenaufenthalts reift in ihm der Entschluss, auf Pilgerfahrt nach Mekka zu gehen. Sich als konvertierter Muslim auszugeben, das hätte man einem Engländer im Jahr 1853 kaum abgekauft. Obwohl es Andersgläubigen strengstens untersagt ist, den heiligen Bezirk in Mekka zu betreten, geht Burton das Wagnis ein. Angetrieben von einem unstillbaren Erlebnishunger und extremem Wissensdurst bereitet er das »Unternehmen Mekka« akribisch vor. Die waghalsige Aktion erfordert vor allem eins: eine perfekte Tarnung. Und hierfür ist Burton bestens vorbereitet.

Neben seinem Sprachtalent besitzt der exzentrische Brite die Gabe und den Willen, sich auf fremde Kulturen einzulassen, sich bis zur Selbstaufgabe mit den Kolonialvölkern, bei denen er sich aufhält, zu identifizieren. Das Verwunderliche daran: Er, der sich im viktorianischen England an starren Ordnungen stößt, legt in der Fremde eine hohe Bereitschaft an den Tag, sich den dortigen Gepflogenheiten anzupassen. Damit unterscheidet er sich fundamental von vielen anderen Entdeckungsreisenden des 19. Jahrhunderts, die den Einheimischen mit kulturellem Hochmut und Rassismus begegnen.

Nussbaumöl verleiht seiner Haut einen dunklen Teint, und für die perfekte Tarnung lässt sich Burton in der Heimat beschneiden

Der wissenshungrige Globetrotter will nichts dem Zufall überlassen und arbeitet sich intensiv in die orientalischen Sitten ein. Selbst die Art und Weise eines Arabers, ein Glas Wasser zu trinken, studiert er: »Er ergriff den Trinkbecher, als wäre es die Kehle eines Feindes, und beendete den Vorgang mit einem befriedigenden Grunzen«, beschreibt es Burton. Am Ende beschließt er, in die Rolle eines wandernden Derwischs afghanischer Herkunft zu schlüpfen. Regelmäßiges Einreiben mit Nussbaumöl verleiht seiner Haut einen dunklen Teint. Um seine Metamorphose perfekt zu machen, lässt sich Burton vor Aufbruch in den Orient beschneiden. Beste Voraussetzungen also, um sich auf Mohammeds Spuren zu begeben und den sechstägigen Hadsch, die wichtigste Wallfahrt des Islam, anzutreten.

Ziel der gläubigen Muslime ist die Kaaba, jener schwarze Quader im Innenhof der großen Moschee von Mekka, der in der islamischen Überlieferung als das erste Haus Gottes auf Erden gilt. Jeder fromme Muslim, der finanziell und gesundheitlich in der Lage ist, muss zumindest einmal im Leben in die »Mutter aller Städte« pilgern und dort jene Rituale vollziehen, die der Religionsstifter Mohammed vor gut 1400 Jahren vorexerziert hat. Als eine von fünf Glaubenssäulen des Islam verspricht die Pilgerfahrt nach Mekka den Gläubigen einen hohen spirituellen Gewinn: Ein Gebet in Mekka wiege 100 000 andere Gebete auf.

Auf den Spuren Mohammeds

Den Verwandlungskünstler Burton indes treiben ungleich profanere Motive. Er sieht seine Reise nach Mekka quasi als eine Art Selbstbestätigung, als persönlichen Lackmustest für seine Fähigkeiten, sich fremden Kulturen anzupassen. Mit der Landung in Alexandria beginnt für den falschen Pilger das Abenteuer. Um nicht durch einen dummen Zufall enttarnt zu werden, beginnt Burton seine Scharade als stilechter Orientale, als er sich im April 1853 in Southampton einschifft. In Kairo, neben Damaskus einer der beiden traditionellen Startpunkte für die Reise nach Mekka, bezieht er in einem Viertel Quartier, das ausschließlich von Moslems bewohnt wird. Er hält geflissentlich die Fastengebote ein und nimmt sogar religiöse Unterrichtsstunden an der theologischen Fakultät der Al-Azhar-Moschee. Denn eines ist ihm klar: Falls er Mekka erreichen sollte, kann er sich vielleicht einen sprachlichen Patzer erlauben, aber niemals darf er sich in religiösen Dingen irren oder aus Versehen mit den orthodoxen Gewohnheiten brechen.

Burton in Verkleidung | Während der Reise trat Burton als Derwisch aus Afghanistan in Erscheinung. Diese Abbildung orientiert sich an der Darstellung in seinem Reisebericht. Daneben existiert jedoch auch ein Foto, das den Entdecker in seiner Tarnung zeigen soll.

Von Kairo aus gelangt Burton nach Sues, wo er sich einer Gruppe von Arabern anschließt; von hier geht die Fahrt mit einem völlig überladenen, kaum noch seetauglichen Segelschiff die arabische Küste hinunter. Für Burton ist es ein Wunder, als er nach zwölf Tagen beschwerlicher Fahrt heil in Yanbu, der Hafenstadt Medinas, landet.

Auf zwei Kamelen macht sich der Abenteurer mit seinen Gefährten auf den Weg durch das Landesinnere nach Mekka. Er ist der erste Europäer überhaupt, der die Tour über Medina wählt. Auch bei den Pilgern ist diese Route nicht sonderlich beliebt. Der Titel eines Hadschi, eines erfolgreichen Pilgers, setzt nicht unbedingt die Wallfahrt zum Grab des Propheten in Medina voraus. Vor allem gilt die Gegend als unsicher. Brütende Hitze, Ungeziefer und Darmkrankheiten erträgt Burton mit militärischer Disziplin. Nach einer fünftägigen Reise, unterbrochen von gelegentlichen Schießereien, kommt Burton sicher in Medina an und gelangt schließlich – nach einer gastfreundlichen Aufnahme im Haus seines Begleiters Scheich Mohammed Hamid – im Schutz der großen Pilgerkarawane aus Damaskus mit ihren rund 7000 Menschen nach Mekka.

Sieben Runden um den schwarzen Stein

Am Morgen des 8. Dhu l-Hiddscha beginnt der Hadsch. Burton legt das Pilgergewand an, den Ihram, »welcher aus nichts weiter als zwei neuen Wolltüchern besteht, weiß mit schmalen roten Streifen und Fransen«, wie er später bemerkt. Zuvor hat er sich wie alle Pilger einem Reinigungsbad unterzogen, sich die Nägel an Händen und Füßen schneiden und den Kopf kahl scheren lassen, um sich in jenen Weihezustand zu versetzen, der es ihm erlaubt, die heilige Stadt zu betreten.

»Es wäre mir ein Leichtes gewesen, über die Köpfe der Menschen zu laufen«(Richard Francis Burton in Mekka, 1853)

So begeben sich Burton und sein Gastgeber zur Kaaba, dem höchsten Heiligtum der Muslime, um den rund 15 Meter hohen, leeren Quader im Innenhof der großen Moschee siebenmal zu umrunden, wie es das Zeremoniell vorschreibt, und den an der östlichen Ecke des Gebäudes eingelassenen schwarzen Stein, den Hadschar al-Aswad, zu küssen, der als Zeichen des Himmels gilt. Auch wenn zu jener Zeit höchstens ein paar zehntausend und nicht wie heute über zwei Millionen Menschen nach Mekka pilgern, ist das Gedränge anscheinend groß. Burton erzählt in seinem Reisebericht: »Ich stand eine Weile da und blickte verzweifelt auf die Menge Pilger, die (den schwarzen Stein) belagerten.« So groß ist der Andrang, dass seine Gefährten den Weg frei machen müssen, damit Burton an den Hadschar herantreten kann, während sich der fromme Strudel weiter entgegen dem Uhrzeigersinn um die Kaaba wälzt. Ähnliche Eindrücke erhält er auch an den folgenden Tagen bei der Wallfahrt zum Berg Arafat und anlässlich der symbolischen Steinigung des Teufels in Mina.

Im Pilgergewand | In seinem Reisebericht illustriert Burton die traditionelle Kleidung der Mekka-Pilger, das sichtbarste Zeichen des Weihezustands, den die Gläubigen während der eigentlichen Wallfahrt einzunehmen haben.

Die Wuquf, der Aufenthalt auf der Hochebene des Bergs Arafat am neunten Tag des zwölften Mondmonats, ist der Höhepunkt des Hadsch. An dieser Stelle nahe Mekka soll der Prophet Mohammed einst seine letzte Predigt gehalten haben. Dort hinauf wälzt sich noch vor Sonnenaufgang ein schier endloser Strom von Gläubigen, um ins Zwiegespräch mit dem Schöpfer zu treten. Burton glaubt, ungefähr 50 000 zu zählen. Allein mit Gott und doch zusammen verharren die Gläubigen Schulter an Schulter stundenlang im Zwiegespräch mit Allah. Bis ein schriller Fanfarenstoß sie dann kurz vor Sonnenuntergang aus ihrem Dialog mit Allah reißt. Er gibt den Startschuss für die Ifada, das »Rennen«, bei dem sich die Gläubigen vor Einbruch der Dunkelheit auf den Rückweg nach Mekka machen. »Jeder Mann trieb aus Leibeskräften sein Lasttier an. Überall auf der Ebene lagen Zeltheringe herum, Sänften wurden zerquetscht, Fußgänger mit Füßen getreten, Kamele umgestürzt. Kämpfe mit Stöcken und anderen Waffen brachen aus. Hier eine Frau, dort ein Kind und dort ein Tier gingen verloren. Kurze Zeit herrschte ein chaotisches Wirrwarr«, berichtet Burton über die fromme Hast der Pilger.

Teufelsaustreibung von Mina

Um auch weiterhin nicht aufzufallen, sammelt Burton wie alle anderen Gläubigen vor dem Schlafengehen mindestens 49 pfirsichkerngroße Steine vom Wüstenboden auf – das Siebenfache jener Steine, die Abraham (arabisch: Ibrahim) einst auf den Teufel schleuderte, der ihn vom Opfer seines Sohns und so vom Gehorsam gegen Gott abbringen wollte. Am nächsten Tag macht er sich in aller Frühe im Strom der gottgefälligen Menge auf nach Mina, zum Ort der Versuchung, wo drei Felssäulen an die Niedertracht des Satans erinnern. Und an diesen Symbolen des Bösen entlädt sich der Zorn der aufgebrachten Gläubigen, indem sie »rasend vor Wut« die tags zuvor gesammelten Steine auf die stummen Vertreter des Versuchers schleudern.

Burton beschreibt die Steinigung des Satans wie folgt: »Auf engstem Raum kämpften die Pilger wie ertrinkende Männer darum, dem Teufel so nahe wie nur möglich zu kommen. Es wäre ein Leichtes gewesen, über die Köpfe der Menschenmasse zu laufen.« Um nicht im Mahlstrom der rasenden Menge erdrückt zu werden, wartet Burton eine günstige Gelegenheit ab. »Als sich eine Lücke auftat, näherte ich mich der Stätte bis auf etwa fünf Ellen. Nachdem ich die sieben Steine vorschriftsmäßig in Richtung des Pfeilers geworfen hatte, zog ich mich zurück. Dies war der Moment, den Ihram abzulegen, und zu Ihlal, dem normalen Zustand im Islam, zurückzukehren.«

Der 12. Dhu l-Hiddscha markiert das Ende des Hadsch und damit auch den Weihezustand des Ihram. Burton darf sich endlich wieder rasieren und waschen. »Nun konnte ich meinen Schnurrbart sorglos zwirbeln und meinen Bart glatt streichen, schlichte Freuden, die mir durch die Regeln des Hadsch vorenthalten worden waren«, berichtet Burton erleichtert. Bis dahin ist alles gut gegangen. Um keine weiteren Risiken einzugehen, macht er sich gleich nach Ende der muslimischen heiligen Woche auf den Rückweg nach Dschidda, wo er sich, »vor Ermüdung und von der tödlichen brennenden Hitze erschöpft«, am 26. September 1853 auf einem britischen Segler nach Sues einschifft.

Nomade auf vier Kontinenten

Sein wagemutiger Alleingang macht Richard Francis Burton in der englischen Heimat mit einem Schlag berühmt. Hat ihn sein Umfeld bis dahin vor allem als Exzentriker wahrgenommen, so wird er jetzt zum bewunderten Helden. Dass er in seinem Haus mit Affen zusammenlebt, von denen er einen als sein »Weib« bezeichnet, steigert nur noch die Neugier auf den verwegenen Weltenbummler. Ende 1853 veröffentlicht Burton den Reisebericht »Meine Pilgerfahrt nach Medina und Mekka«. Nun kennt ihn ganz Europa.

Vom Welterkunden hat er noch lange nicht genug. Er erforscht das Innere Afrikas, entdeckt den Tanganjikasee, besteigt als Erster den Kamerunberg, durchstreift das Nigerdelta und besucht in Salt Lake City den Mormonen-Propheten Brigham Young. Als »Weltensammler« und als »Nomade auf vier Kontinenten« hat ihn der Schriftsteller Ilija Trojanow verewigt, 2006 in einem Roman und 2007 in einem Reisebericht auf den Spuren des englischen Entdeckungsreisenden.

1861 heiratet Burton Isabel Arundell, die aus der Londoner Oberschicht stammt und in deren Familie man die Ehe mit dem Abenteurer missbilligt. Doch Isabel weiß offenbar genau, was sie will. Sie lässt ihre Beziehungen spielen, um ihrem Mann Jobs in britischen Konsulaten zu verschaffen – die sie dann heimlich selbst übernimmt. So ist Richards Reisekasse fortan immer gut gefüllt, ebenso ihre eigene: Sie reist nach Südamerika, Arabien sowie Indien und schreibt darüber. Eine Zeit lang lebt das Ehepaar auf der Insel Fernando Poo (1861-1865), heute Bioko im Golf von Guinea, danach im brasilianischen Santos (1865-1869) und darauf in Damaskus (1869-1871).

Übersetzer des Kamasutra

Kaum zu glauben, dass Richard Francis Burton noch Zeit findet, wichtige Bücher zu übersetzen. Das Sprachgenie überträgt Weltliteratur aus anderen Kulturkreisen ins Englische: Die Geschichtensammlung »Erzählungen aus 1001 Nacht« zum Beispiel und die mittelalterliche arabische Erotikfibel »Der duftende Garten«. Das in Sanskrit geschrieben indische »Kamasutra« übersetzt er als Erster in eine europäische Sprache.

Die letzte Station im diplomatischen Dienst führt das Ehepaar Burton ins österreichische Triest (1871-1890). Dort hat Richard Francis Burton einen Posten als Konsul übernommen. Am 20. Oktober 1890 erliegt er mit 69 Jahren einem Herzinfarkt. Begraben wird der Träger des Ordens vom Heiligen Michael und Georg in London, auf dem Friedhof des Stadtteils Mortlake im Südwesten der britischen Hauptstadt. Neben ihm ruht seine Frau, die ihm sechs Jahre später folgt. Seine Grabstätte aus Marmor ist leicht zu erkennen: Sie sieht aus wie ein orientalisches Zelt.

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