Direkt zum Inhalt

News: Die Mayas veränderten das Klima

Etwa 100 Jahre nach dem Untergang der Mayas um 900 nach Christus kam es im südlichen Mexiko und im Norden Guatemalas zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge. Dies leiten Forscher der Universiteit van Amsterdam aus der Zusammensetzung der Pollen aus jener Zeit ab. Die Ursache für die ausbleibenden Niederschläge sehen Rob Marchant und seine Kollegen bei den Mayas selbst, die nach dem Zusammenbruch ihrer Kultur Wälder und landwirtschaftliche Flächen zerstörten. Die Folge war, dass die Böden erodierten und sich deshalb die Verdunstung verringerte, was seinerseits zu im weniger Niederschlag führte.

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Quellen
Netherlands Organization for Scientific Research

Partnerinhalte