Direkt zum Inhalt

News: Ebola-Virus tötet Menschen und bedroht die letzten Gorillas

In der Demokratischen Republik Kongo sind mittlerweile 100 Menschen dem Ebola-Virus zum Opfer gefallen. Seit Januar wird die dicht bewaldete Region rund 700 Kilometer nördlich der Hauptstadt Brazzaville von der Epidemie heimgesucht, die in 50 bis 90 Prozent der Fälle tödlich verläuft.

Forscher vermuten, dass das Virus von Affen auf den Menschen übertragen wurde. In dem Lossi-Nationalpark sind mittlerweile zwei Drittel der dort lebenden Gorillas verendet. Derzeit werden dort nur noch 450 Tiere gezählt. Sollte sich die Seuche ausbreiten wären über 20 000 Gorillas und somit die gesamte Population Zentralafrikas bedroht.

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

Partnerinhalte