Mathematik: Fraktale Dimensionen von mehr als 130 000 Inseln erfasstDas Küstenlinienparadoxon besagt, dass Küsten eine fraktale Struktur besitzen und daher nur schwer zu vermessen sind. Doch offenbar sind Küsten deutlich glatter als erwartet.
Ökologie: Wie Pilze ein Tropenparadies wiederbelebenDas pazifische Palmyra-Atoll ist ein Musterbeispiel dafür, wie eng tropische Inseln und das umliegende Meer ökologisch zusammenhängen. Eine Hauptrolle spielen dabei – Pilze.
Wetterphänomen: 2026 steuert auf einen El Niño zuDie Zeichen mehren sich deutlich, dass sich 2026 ein El Niño entwickelt. Seine Stärke ist aber noch ungewiss – und Europa ziemlich sicher nicht betroffen.
El Niñ0: Diese Gletscher sind wohl bald GeschichteNoch besitzt Indonesien zwei Gletscher auf Neuguinea. Doch der aufziehende El Niño im Pazifik könnte den Todesstoß für sie bedeuten.
Gebirge: Ein Feuer, wie es Jahrtausende nicht vorkamDas Ruwenzori-Gebirge im Herzen Afrikas ist eigentlich sehr feucht. Dennoch brannte es dort 2012. Eine Studie zeigt, wie ungewöhnlich dies war.
Ozeane: Weltmeere könnten auf neue Wärmerekorde zusteuernIn den Jahren 2023 und 2024 hatte die Oberflächentemperatur der Ozeane Extremwerte erreicht. Aktuell schießen die Werte erneut in die Höhe.
Rätselhafte Bruchzone: Bisher unbekannter Riss könnte Afrika zerstückelnEin Bruch bis zum Erdmantel könnte Südafrika zu einem eigenen Kontinent machen. Vor allem aber verspricht er eine Ressource, die derzeit an der Straße von Hormus blockiert wird.
Neue Naturschutzgebiete: Klimaschutz auf Kosten der Bevölkerung?Bis 2030 sollen weltweit 30 Prozent der Land- und Meeresflächen unter Schutz stehen. Experten warnen vor einer Umsetzung, die arme Menschen weiter benachteiligt.
Erderwärmung: Mikroplastik in der Luft könnte den Klimawandel verschlimmernDass Mikroplastik das gesamte Leben auf der Erde beeinflusst, ist inzwischen klar. Doch die Auswirkungen auf das Klima rücken erst jetzt in den Fokus.
Kreuzfahrtschiff-Ausbruch: Hantavirus: Vier Schiffspassagiere nach Deutschland gebrachtNach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. In Frankfurt sollen sie weiter untersucht werden.