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Jahresrückblick: Geburtstagsfeiern im Rheinland

Einen runden Geburtstag konnten Archäologen in diesem Jahr feiern: Vor 150 Jahren erblickte der Neandertaler das Licht der wissenschaftlichen Welt und begründete die moderne Paläoanthropologie. Doch auch andere Enthüllungen - über Hominiden-Kleinkinder, antike Stuhlgangproben oder mittelalterliche Qualitätsprodukte aus hessischen Landen - konnten die Altertumskunde bereichern.
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"Im benachbarten Neanderthal, dem sogenannten Gesteins, ist in den jüngsten Tagen ein überraschender Fund gemacht worden." So beginnt eine kurze Meldung im Barmer Bürgerblatt, mit der die kleine Zeitung aus dem heutigen Wuppertal am 9. September 1856 – vermutlich ohne es zu ahnen – Wissenschaftsgeschichte geschrieben hat. Heute, genau 150 Jahre später, steht der wahrlich überraschende Fund aus dem kleinen Tal bei Düsseldorf nach wie vor im Mittelpunkt des archäologischen Interesses.

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Titelbild von Nature | Die Zeitschrift Nature feiert auf ihrem Titelbild vom 16. November 2006 die erste Million des Neandertaler-Genoms.
Dabei hat sich vor allem ein wissenschaftlicher Disput herauskristallisiert: War das Wesen aus dem Neandertal, das vor etwa 40 000 Jahren seinen letzten Atemzug getätigt hatte, mit uns heutigen Menschen eng verwandt? War es gar ein unmittelbarer Vorfahre? Mitte des 19. Jahrhunderts erschien das undenkbar. Der Neandertaler galt zwar als menschliches – eine damals revolutionäre Interpretation –, aber doch primitives Geschöpf; eine enge Verwandtschaft mit Homo sapiens blieb ausgeschlossen. Konsequenterweise betrachtete ihn der irische Geologe William King als eigene Spezies, die er 1863 auf den Namen Homo neanderthalensis taufte. Später revidierte King seine Ansicht und stritt sogar die Zugehörigkeit des Neandertalers zur Gattung Homo ab.

Art oder Unterart?

Anderthalb Jahrhunderte anthropologische Forschung haben jedoch das Bild vom angeblichen Primitivling grundlegend gewandelt. Es zeigte sich immer deutlicher, zu welchen kulturellen, ja künstlerischen Leitungen der Neandertaler fähig war; die Unterschiede zum anatomisch modernen Menschen schwanden. Schließlich galt der eiszeitliche Vetter nicht mehr als eigene Art, sondern als Unterart Homo sapiens neanderthalensis, der wir als Homo sapiens sapiens gegenüberstehen.

Unterarten können sich jedoch – und hier beginnt die pikante Streitfrage – paaren und Nachkommen erzeugen. Haben sich Neandertaler und anatomisch moderne Menschen miteinander eingelassen? Soviel Intimität wollen die meisten Anthropologen unseren Vorfahren dann doch nicht zugestehen. Erste Untersuchungen, die der Leipziger Paläogenetiker Svante Pääbo Ende der 1990er Jahre durchführte, zeigten wenig genetische Gemeinsamkeiten. Und so avancierte der Mensch aus dem Neandertal wieder zur eigenen Art Homo neanderthalensis.

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Neandertaler-Zähne | Die dreidimensionale Rekonstruktion eines Milchbackenzahns (links) sowie eines bleibenden Backenzahns (rechts) vom Neandertaler zeigt den Zahnschmelz (weiß) sowie das darunter liegende Dentin. Im Innern sind die Pulpahöhle und die Wurzelkanäle zu erkennen.
Die Zweifel an dieser Interpretation verstummten allerdings auch in diesem Jahr nicht. So meinte der amerikanische Anthropologe Erik Trinkaus in 30 000 Jahre alten rumänischen Homo-sapiens-Knochen anatomische Merkmale zu erkennen, die typisch für Neandertaler seien. Und ein Gen des heutigen Menschen deutet nach Ansicht des Genetikers Bruce Lahn ebenfalls auf ein romantisches Techtelmechtel im Neandertal – hat es sich doch vor 37 000 Jahren in unser Erbgut eingeschlichen. Auch die Zähne, die bislang als wichtiger Hinweis für unterschiedliche Wachstumsraten von H. sapiens und H. neanderthalensis galten, offenbaren bei genauerer Betrachtung eher Gemeinsamkeiten: Der britische Anatom Christopher Dean widerlegte die These vom unterschiedlichen Zahnwachstum.

Schlichten kann diesen Streit nur eine vollständige Entzifferung des Neandertaler-Genoms. Die Paläogenetiker sind fleißig dabei; handfeste Ergebnisse werden nicht vor 2008 erwartet. Zwei Arbeitsgruppen konnten jedoch – gerade noch rechtzeitig zum Ende des Neandertaler-Jahres – erste Sequenz-Eindrücke aus dem Erbgut präsentieren. Demnach halten sowohl Svante Pääbo als auch sein amerikanischer Kollege Edward Rubin eine Vermischung des Erbguts nach wie vor für unwahrscheinlich, wollen sie allerdings nicht ganz ausschließen.

Hungrige Menschenfresser

Wie dem auch sei – der Neandertaler hat es offensichtlich noch recht lange in Europa ausgehalten, bevor er endgültig das Feld räumen musste: Britische Forscher um Clive Finlayson konnten Funde aus der Neandertaler-Kulturstufe des Moustérien, die in Höhlen von Gibraltar auftauchten, neu datieren. Demnach hätten hier am äußersten Zipfel des Kontinents noch bis vor 28 000 Jahren – vielleicht sogar noch später – Neandertaler gehaust.

Dass das Leben damals nicht leicht war, entdeckten spanische Anthropologen anhand von sterblichen Überresten in der Höhle El Sidrón. Die Schnittspuren an den Knochen zeugen ihrer Ansicht nach von einem grausigen Ritual: Kannibalismus. Die Erkenntnis, dass Neandertaler ihresgleichen als Gaumenfreude nicht verschmähten, ist nicht neu. Antonio Rosas und seine Kollegen ahnen jedoch, was die Neandertaler einst dazu trieb. Die Zähne deuten auf gravierende Entwicklungsstörungen der damaligen Höhlenbewohner hin: Sie hatten schlicht Hunger.

Der Fund vor 150 Jahren markiert den Beginn der modernen Paläoanthropologie – die Wurzeln der Menschheit liegen jedoch nicht im Rheinland, sondern im fernen Afrika. Diese, für uns selbstverständliche Annahme galt im Jahr 1924 als ungeheuerlich. Damals tauchte in einem Steinbruch der südafrikanischen Kleinstadt Taung ein 2,3 Millionen Jahre alter Kinderschädel auf, den der Johannesburger Anatom Raymond Dart nicht zur Gattung Homo stellen mochte. Er taufte die neue Art auf den Namen Australopithecus africanus.

Angriff aus der Luft

Das Kind von Taung hat uns damit erstmalig die Australopithecinen beschert, doch woran ist es eigentlich gestorben? Bislang galt ein Leopard oder eine Säbelzahnkatze als Übeltäter, der sich einst an dem Knirps delektierte. Doch der südafrikanische Paläontologe Lee Berger präsentierte Anfang dieses Jahres eine andere Hypothese, die von seinem amerikanischen Kollegen Scott McGray bestätigt werden konnte: Spuren an den Augenhöhlen des Fossils deuten auf einen Luftangriff – ein Kronenadler hat sich das Kind von Taung zu Gemüte geführt.

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Schädel des Dikika-Kindes | In der äthiopischen Wüstenlandschaft Dikika tauchte ein 3,3 Millionen Jahre alter Kinderschädel von Australopithecus afarensis auf. Das Hominiden-Kind hatte seine dauerhaften Zähne bereits als zweite Zahnreihe im Kiefer angelegt; bei seinem Tod besaß es noch Milchzähne.
Ein anderer, eine Million Jahre älterer Hominiden-Spössling sorgte dieses Jahr ebenfalls für archäologische Schlagzeilen: Ein deutsch-britisches Team grub in der äthiopischen Wüstenlandschaft Dikika einen 3,3 Millionen Jahre alten Schädel von Australopithecus afarensis aus. Die Milchzähne deuten auch hier daraufhin, dass das Fossil einst im zarten Alter von vielleicht drei Jahren sein Leben aushauchte – "Lucy", die berühmte A.-afarensis-Dame, hat quasi Nachwuchs bekommen.

Die archäologische Sensation des Jahres 2004 ließ auch in diesem Jahr wieder von sich reden: Weilte tatsächlich noch vor 18 000 Jahren eine andere Menschenart namens Homo floresiensis unter uns? Der Chicagoer Anthropologe Robert Martin bestreitet das weiterhin energisch und interpretiert die anatomischen Merkmale des Flores-Zwergs als typische Symptome für Mikrozephalie, also einer krankhaften Verkleinerung des Schädels.

Kranker Zwerg?

Rückendeckung erhält Martin von seinem Kollegen Robert Eckart: Nicht nur die anatomischen Merkmale der Zwerge lägen seiner Ansicht nach noch innerhalb der Bandbreite von Homo sapiens. Auch erscheine eine lange Isolierung der Insel Flores – die als Voraussetzung für die Entstehung einer neuen Menschenart gilt – als eher unwahrscheinlich. Das Eiland sei schlicht zu klein, um allein die damalige Einwohnerschaft zu ernähren, und andere Tierarten – darunter Zwergelefanten – seien ebenfalls mehrfach eingewandert.

Die Entdecker des Flores-Menschen um Dean Falk sehen das natürlich ganz anders und lehnen die These vom krankhaften Zwergenwuchs rundweg ab. Hier meldeten sich dieses Jahr ebenfalls aktive Mitstreiter: Australische Forscher um Adam Brunn deuten – im Widerspruch zu Martin – die Steinartefakte der Flores-Menschen als eindeutigen Beleg für eine eigenständige Werkzeugtradition auf Flores, die sich deutlich von späteren Hinterlassenschaften des Homo sapiens unterscheide.

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Peitschenwurm-Ei | Eier von menschlichen Darmparasiten – hier ein Ei des Peitschenwurms Trichuris – belegen, dass eine Stelle außerhalb der antiken Siedlung von Qumran einst als Latrine diente. Dies lässt vermuten, dass die Religionsgemeinschaft der Essener hier zur Zeit Jesu lebte. Außerdem zeigen die Parasiten, dass es um die Gesundheit der Bewohner von Qumran nicht sehr gut bestellt war.
Apropos Werkzeuggebrauch: Zu welchen außerordentlichen technischen Leistungen die alten Griechen in der Lage waren, zeigt die rätselhafte Maschine von Antikythera, die im ersten Jahrhundert v. Chr. vor der gleichnamigen Insel zum Grund der Ägäis hinabsank und im Jahr 1900 von Schwammtauchern wiederentdeckt wurde. Wissenschaftler aus aller Welt hatten sich zu einem Forschungsprojekt zusammengeschlossen, um das Geheimnis des Apparats zu lüften. Die im November präsentierten Ergebnisse bestätigen im Wesentlichen, was der amerikanische Wissenschaftshistoriker Derk de Solla Price bereits Ende der 1950er Jahre annahm: Mit dem aus vermutlich 37 Zahnrädern aufgebauten Mechanismus ließen sich Sonnen- und Mondfinsternisse exakt voraussagen.

Bronzezeitliche Mathematik

Auch die Vorläufer der klassischen Hellenen, die bronzezeitlichen Minoer, verfügten über ausgezeichnete mathematische Kenntnisse, meint der griechische Computer-Spezialist Konstantinos Papaodysseus. Anlass für seine Vermutung sind mindestens 3650 Jahre alte minoische Fresken auf Santorin, die fast perfekte archimedische Spiralen darstellen. Bisher galt die Vermutung, dass erst Archimedes selbst anderthalb Jahrtausende später in der Lage war, diese streng gleichmäßige, geometrische Figur zu konstruieren.

Doch zurück ins klassische Altertum. Ein weiteres, viel diskutiertes klassisches Rätsel verbirgt sich hinter den Namen Qumran. Die Ende der 1940er Jahre am Toten Meer gefundenen, 2000 Jahre alten Schriftrollen gelten als Zeugnis der Essener, eine zur Zeit Jesu bedeutende jüdische Religionspartei. Umstritten blieb jedoch die Frage, ob diese asketische Gemeinschaft auch in der nahe gelegenen Siedlung Khirbet Qumran lebte.

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Schriftzeichen | Die bislang ältesten Schriftzeichen der Maya: In den Ruinen von San Bartolo in Guatemala stieß ein Forscherteam auf einen hell verputzten Stein mit schwarzen Hieroglyphen aus dem zweiten bis dritten Jahrhundert v. Chr. Sie belegen, dass auch die Maya zur selben Zeit wie ihre Nachbarvölker bereits eine Schrift kannten. Bislang gab es nur einige Jahrhunderte jüngere Zeugnisse. Die zehn übereinander gezeichneten Hieroglyphen sind wahrscheinlich das Ende einer längeren Sequenz, doch der obere Teil fehlt. Sie könnte in Zusammenhang stehen mit dem Abbild des Mais-Gottes auf dem Türsturz zur Fundkammer. Die Formen erinnern an damals übliche Schriftzeichen anderer Völker, die Ähnlichkeit mit der späteren Maya-Schrift ist sehr gering.
Ja, meint der israelische Archäologe Joe Zias. Er stützt seine Vermutung auf delikate Funde in unmittelbarer Nähe der Ausgrabung: Überreste menschlicher Darmparasiten zeugen von einem antiken Lokus. Die Essener erledigten aus religiösen Gründen ihr Geschäft stets außerhalb menschlicher Siedlungen – so auch in Qumran; ihre Hinterlassenschaften entlarven sie nach Ansicht von Zias und seinen Kollegen eindeutig als Bewohner. Die parasitären Überreste weisen außerdem noch auf einen ziemlich ungesunden Lebenswandel der Gläubigen hin: Durch rituelle Waschungen, die sie nach jedem Stuhlgang ausgiebig, aber immer mit dem gleichen Wasser pflegten, haben sie sich ständig neu infiziert.

Letztlich untergegangen sind die Essener jedoch wohl nicht auf Grund gesundheitlicher Probleme, sondern durch die römische Besatzungsmacht, die den jüdischen Aufstand im Jahr 68 blutig niederschlug. Dass die Römer eine etwas derbere Schriftkultur pflegten, zeigt eine Entdeckung aus England: In Leicester tauchte dieses Jahr eine Bleiplatte aus dem zweiten bis dritten Jahrhundert auf, auf der ein Manteldieb auf Latein wüst beschimpft und verflucht wird.

Schriften aus der Neuen Welt

Schreiben haben die alten Römer von den Griechen gelernt, die es wiederum von den Phöniziern übernahmen. Das alte Europa pflegt somit eine 3500-jährige Schriftkultur, deren mesopotamische Wurzeln noch weiter zurückreichen – in der Neuen Welt scheint das etwas anders auszusehen. Ganz so hinterwäldlerisch blieben die Olmeken – deren Herrschaftsbereich in Mittelamerika wohl noch viel größer war, als bislang vermutet – schrifttechnisch dann aber doch nicht, wie ein im September vorgestellter Fund aus Mexiko demonstriert: Der etwa 3000 Jahre alte Steinblock gilt als ältestes Schriftzeugnis Amerikas.

Der nachfolgenden Maya-Kultur wurden ebenfalls lange jegliche Schreibkenntnisse abgesprochen. Zu Unrecht, wie die Hieroglyphen aus dem zweiten bis dritten Jahrhundert v. Chr. belegen, die jetzt in Guatemala auftauchten. Just zu dieser Zeit begannen die Römer halb Europa zu erobern – mit dem lateinischen Alphabet im Gepäck ihrer Legionäre.

Ein knappes Jahrtausend später mussten die römischen Truppen größtenteils wieder abziehen – so auch in Britannien, wo sie um das Jahr 410 ihre Herrschaft aufgaben. Die dabei entstehende, verlockend wehrlose entmilitarisierte Zone wurde immer wieder von keltische Pikten und Skoten aus dem Norden der Insel malträtiert; die Einheimischen suchten daher nach tatkräftiger Unterstützung aus dem Ausland. Bekanntermaßen fanden sie diese im heutigen Schleswig-Holstein: Eine Hand voll kampfeserprobter Angeln und Sachsen folgte im Laufe des fünften Jahrhunderts dem Ruf und machte sich auf der Insel breit.

Made in Germany

Wie erfolgreich diese angelsächsische Invasion verlief, konnten Forscher um den Londoner Genetiker Mark Thomas im Erbgut der heutigen Engländer nachweisen. Hier finden sich überwiegend Spuren der Festlands-Neuankömmlinge – die keltische Urbevölkerung zog genetisch den Kürzeren. Offensichtlich, so vermuten die Wissenschaftler, hat eine kleine angelsächsische Oberschicht genügt, um in wenigen Generationen die Insel auch molekularbiologisch zu dominieren.

Demnach "sind wir größtenteils deutsch", fasst der Engländer Thomas sein Studienergebnis provokant zusammen, das vielleicht nicht auf die uneingeschränkte Gegenliebe seiner Landsleute stößt. Über zu starken deutschen Einfluss in ihrer Heimat haben sich später englische Alchemisten des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit geärgert, die auf importierte Töpferware zurückgreifen mussten: Nur Schmelztiegel aus Hessen genügten den hohen Ansprüchen an Temperatur- und Säurebeständigkeit. Das Geheimnis der hessischen Qualitätsware konnte jetzt der Londoner Archäometallologe Marcos Martinón Torres klären: ein bei hohen Brenntemperaturen erzeugtes, feinmaschiges Netzwerk aus so genannten Mullit-Nadeln.

Das Qualitätssiegel "Made in Germany" – in Großbritannien übrigens einst zur Kennzeichnung minderwertiger Importware eingeführt – scheint hier berechtigt. Der Mann aus dem rheinischen Neandertal, dessen Geburtstag dieses Jahr zelebriert wurde, trägt es allerdings nicht ganz zu recht: "Homo calpicus" – der "Mensch aus Gibraltar" – müsste das Geburtstagskind eigentlich heißen, wenn es nach dem englischen Paläontologen Hugh Falconer ginge. Doch der Namensvorschlag für einen bereits vor dem Jahr 1848 am britischen Fels entdeckten Schädel kam leider zu spät. Die Artbezeichnung Homo neanderthalensis war schon vergeben – und das Rheinland konnte im Jahr 2006 seinen berühmtesten Einwohner feiern.
28.12.2006

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum - Die Woche, 28.12.2006

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