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News: Geld für die ersten Juniorprofessoren

Mit acht Millionen Mark werden die ersten "Juniorprofessuren" in Deutschland gefördert. Das teilte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn gestern in Berlin mit. Das Geld aus dem Verkauf der UMTS-Lizenzen gehe an die Universität Marburg und an die Humboldt-Universität in Berlin. An beiden Hochschulen sollen noch in diesem Jahr insgesamt 55 Stellen für Jungprofessoren eingerichtet werden. Die neuen Stellen für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler sind Teil der Hochschulreform, die im kommenden Jahr in Kraft tritt. Durch eine Juniorprofessur können Nachwuchswissenschaftler bereits mit Anfang 30 selbstständig forschen und lehren – also rund zehn Jahre früher als heute.

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