Direkt zum Inhalt

News: Kartoffelchips: Noch zu viel Acrylamid

In Kartoffelchips finden sich noch immer zu hohe Konzentrationen des womöglich Krebs erregenden Stoffes Acrylamid. Nach Angaben von Foodwatch könnten die Acrylamid-Werte viel stärker reduziert werden. Zwar sei in vielen Chipssorten mittlerweile deutlich weniger Acrylamid nachzuweisen, bei einige Marken sei aber gar keine Veränderung festzustellen.

Während beim letzten Test im Februar nur drei Proben einen Wert von 600 Mikrogramm pro Kilogramm unterschritten hatten, seien nun zwölf Proben unter diesem Wert geblieben. Foodwatch kritisierte den Signalwert der Bundesregierung für Kartoffelchips, der mit 1200 Mikrogramm pro Kilogramm viel zu hoch sei. Schon heute ließen sich Kartoffelchips mit Acrylamid-Konzentration weit unter 200 Mikrogramm pro Kilo herstellen.

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

Partnerinhalte