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Drogen

Kiffen erlaubt

In mehreren US-Bundesstaaten können Erwachsene jetzt Cannabis ganz legal im Laden kaufen - auch ohne Rezept. Welche Folgen hat das? Und was lernen wir daraus für die hiesige Debatte um eine mögliche Legalisierung?
Zwei Hände drehen einen Joint

Hartgesottene Kiffer müssen sich vorkommen wie im Schlaraffenland. Die »dispensaries«, wie die Ausgabestellen in den USA genannt werden, bieten ihr Cannabis mittlerweile in jeder erdenklichen Form an: pur im schmucken Geschenkdöschen, vorgerollt im Joint oder als Depot für die E-Zigarette. Noch größer ist die Auswahl für alle, die den Stoff lieber schlucken als inhalieren: In den Regalreihen stehen Ingwerkekse, Bananenchips, Melonenkonfekt, Meersalz-Schokolade und sogar süße Brausen mit Rosmarin und Orangenschale. Fast könnte man es für das Angebot eines teuren Feinkostgeschäfts halten, wären die Etiketten nicht mit einem dezenten Hinweis versehen: »Cannabis infused«.

Fest steht: Cannabis boomt in den USA. In den letzten Jahren haben neun US-Bundesstaaten die Substanz für den Freizeitgebrauch frei gegeben. Den Anfang machten Colorado und Washington im Jahr 2012. Andere zogen nach: Auch in Vermont, Alaska, Oregon, Kalifornien, Nevada, Maine und Massachusetts sowie dem Bundesdistrikt Washington D.C. ist der Stoff mittlerweile legal. Viele weitere Bundesstaaten haben den Cannabisgebrauch zumindest entkriminalisiert oder für medizinische Zwecke genehmigt. Nur wenige verfolgen Kiffer noch wie Straftäter. Kurioserweise ist der Stoff auf Bundesebene aber weiterhin verboten. Der Gesetzgeber listet Marihuana als Gefahrstoff in der gleichen Kategorie wie etwa Heroin oder Ecstasy. Daran wird sich unter Präsident Donald Trump wohl auch nichts ändern. Erst im Januar 2018 kassierte sein Justizminister Jeff Sessions ein Memo aus der Obama-Ära ein, dem zufolge die Bundesbehörden in den Staaten mit legalem Cannabis auf eine Strafverfolgung verzichten würden. Auf grünes Licht für eine vollständige Legalisierung – wie sie etwa 2013 in Uruguay erfolgte – werden die Hanffreunde in den USA also noch warten müssen.

Trotzdem hat sich der Handel mit dem grünen Kraut zu einem rentablen Geschäft gemausert. Elf Milliarden US-Dollar Umsatz mit Cannabisprodukten erwartet der Branchendienst BDS Analytics allein für 2018. An der jungen Industrie sollen bereits mehr als 120 000 Arbeitsplätze hängen. Auch die Staatskassen füllen sich dank des neuen Industriezweigs – aus dem früheren Schwarzmarkt entsteht nun eine üppige Steuerquelle. Die Händler müssen ihre Steuerlast übrigens größtenteils in bar begleichen; Firmenkonten bleiben ihnen wegen der restriktiven Bundesgesetze bislang verwehrt.

Der große Knall blieb aus

Doch jenseits aller finanziellen Vorteile: Welche Folgen hat die neue Liberalisierungswelle für die Gesellschaft? Wie steht es um Gesundheit, Kriminalität, Straßenverkehr? Befürworter wie Gegner des freien Cannabis hatten die Latte zuvor hoch angelegt. Beide Seiten prophezeiten für den Fall einer Legalisierung weit reichende Konsequenzen. In Colorado warnten Prohibitionisten vor einem Mehr an Gewaltverbrechen, Suchtkranken und Verkehrsunfällen. Die Gegenseite hoffte wiederum, durch die Legalisierung würden Menschen weniger Alkohol und harte Drogen zu sich nehmen; außerdem könne man so kriminelle Banden schwächen.

Tatsächlich passierte dann aber: nicht besonders viel. Die US-Ökonomin Angela Dills untersuchte gemeinsam mit Kollegen, wie sich die Liberalisierung auf die Jugend ihres Landes auswirkt. Ihre Grundlage war ein landesweiter Datensatz, der tausende Schüler der Oberstufe aus fast allen US-Bundesstaaten umfasste. Für die ist Kiffen zwar nach wie vor illegal, denn in den »dispensaries« bekommt man den Stoff eigentlich erst ab 21. Die Regeländerungen dürften sie mittelbar aber dennoch treffen. Gefälschte Ausweise und volljährige Kumpels versorgen Jugendliche ja auch hier zu Lande mit Waren, für die sie eigentlich noch zu jung sind.

Dills und ihr Team wollten herausfinden, inwiefern die Gesundheit der Teenager von den Cannabisgesetzen im jeweiligen Bundesstaat abhing – gemessen an mehr als 130 Einzelvariablen. Bei einer derartigen Menge an Forschungsfragen ist die Chance freilich hoch, dass schon zufällige Schwankungen statistisch positive Befunde nach sich ziehen, selbst wenn sich eigentlich gar nichts geändert hat. Dennoch erwies sich die Ausbeute von Dills und Kollegen als ziemlich dürftig. In nahezu allen Bereichen ließen sich keine Effekte nachweisen. Anders, als es viele Prohibitionisten zuvor befürchtet hatten, kifften die Teens in den liberalen Bundesstaaten keineswegs häufiger. Und auch sonst hatte sich nicht viel getan: Unfallstatistiken, Konsum anderer Drogen, Krankentage – in den zahlreichen weiteren Variablen zeigten sich entweder nur schwache oder überhaupt keine Unterschiede.

»In Deutschland bin ich häufig mit Überdramatisierung auf der einen und Idealisierung auf der anderen Seite konfrontiert. Ich war also völlig verblüfft, wie normal das Leben dort weiterlief«
(Gundula Barsch, Drogenforscherin und Professorin für Soziologie an der Hochschule Merseburg)

Andere Studien zur Legalisierung in den USA finden ebenfalls kaum nennenswerte Effekte. Die Kriminologin Shana Maier und ihre Kolleginnen untersuchten beispielsweise, ob sich die Liberalisierungswelle in den Verbrechensraten niederschlägt. Dafür zogen sie Kriminalitätsstatistiken aus dem Jahr 2014 zu Rate, jenem Jahr, in dem die Bundesstaaten Washington und Colorado ihre ersten Abgabestellen öffneten. Auch hier stießen die Forscherinnen auf einen Nullbefund. Zwar schien die Kriminalität in den USA – abgesehen von Mord – eher zurückzugehen. Doch ist das wohl kaum dem Marihuana und Haschisch geschuldet, das die Bewohner einiger Bundesstaaten nun legal durch ihre Lungen ziehen durften. Der rechtliche Status von Cannabis hing jedenfalls nicht mit der Verbrechensrate im entsprechenden Bundesstaat zusammen.

Kann es wirklich sein, dass eine so umfassende Regeländerung nur schwache Spuren im gesellschaftlichen Leben hinterlässt? Dill und Kollegen, die die eingangs erwähnte Jugendstudie verfassten, erklären sich die Ergebnisse so: Die Legalisierung ratifiziere de jure lediglich, was de facto ohnehin schon längst gegeben sei. Schließlich war Cannabis auch vor der zunehmenden Liberalisierung schon ein beliebtes Rauschmittel – den angedrohten Strafen und Geldbußen zum Trotz. Einige Wissenschaftler warnen aber davor, die Folgen einer Legalisierung auf die leichte Schulter zu nehmen. Im britischen Fachblatt »The Lancet Psychiatry« geben die Suchtforscher Wayne Hall und Michael Lynskey zu bedenken, es sei noch zu früh, um die Auswirkungen der Legalisierung abschließend zu beurteilen. Schließlich seien die Gesetzesänderungen noch nicht lange in Kraft, ihre Umsetzung in einem frühen Stadium. Insofern könne man die langfristigen Folgen der Legalisierung schlichtweg noch nicht abschätzen.

Ein Telefonat mit Gundula Barsch, Drogenforscherin und Soziologieprofessorin an der Hochschule Merseburg. Auch sie untersucht die gesellschaftlichen Folgen der Liberalisierungswelle in den USA. Als die Einwohner Kaliforniens im November 2016 für legales Cannabis stimmten, war sie selbst vor Ort. »In Deutschland bin ich häufig mit Überdramatisierung auf der einen und Idealisierung auf der anderen Seite konfrontiert. Ich war also völlig verblüfft, wie normal das Leben dort weiterlief. Keine spektakulären Aktionen, nichts«, erinnert sich Barsch. Für sie war die allmähliche Entwicklung hin zu einem kontrollierten Verkauf nur folgerichtig. »Nach der jahrelangen Abgabe zu medizinischen Zwecken hatte Cannabis den früheren Schrecken längst eingebüßt. Man war mit der Substanz vertraut, kannte bereits ihre positiven und schädlichen Seiten.«

Doch sollte nach dem Volksentscheid noch ein gutes Jahr vergehen, bis im Januar 2018 schließlich die ersten kalifornischen Verkaufsstellen Cannabis als Genussmittel anboten. Eine Substanz nach jahrelanger Kriminalisierung auf den legalen Markt zu überführen, ist ein kniffliges Unterfangen. Kalifornien »baut das Flugzeug, während es geflogen wird«, umschrieb der kalifornische Senator Mike McGuire die Herausforderung. Denn auch nach der Legalisierung ist Cannabis nicht ohne Weiteres frei verkäuflich wie Toastbrot im Supermarkt. Stattdessen stimmten die Bürger in Kalifornien 2016 für ein umfassendes Regulierungsgesetz mit Vorgaben, Lizenzen und Aufsichtsbehörden. Die Entscheider müssen hier einen Spagat meistern: Gestalten sie das Regelwerk zu lax, können sie die Käufer nicht wirkungsvoll vor möglichen Schäden bewahren. Geraten die Auflagen aber allzu streng, bleibt der Schwarzmarkt bestehen, den es ja eigentlich auszumerzen gilt. »Es ist ein langsames, tastendes Suchen, welche Maßnahmen sich wie auswirken werden«, beschreibt Gundula Barsch den Prozess.

Ein Beispiel aus dem Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA. Die dortige Giftnotrufzentrale vermeldete einen deutlichen Anstieg der Anrufe wegen Cannabis. 2011 hatten die Mitarbeiter deswegen knapp 140 Klienten am Hörer, 2016 waren es bereits doppelt so viele. Viele der Gespräche betrafen Kinder und Jugendliche, und oft ging es dabei um »edibles«, essbare Cannabisprodukte also. Die legalen Abgabestellen hatten diesen Naschwerken zu neuer Beliebtheit verholfen. Offenbar bekamen Kinder die Erwachsenensnacks des Öfteren versehentlich in die Hände – nicht wissend, dass in den Süßigkeiten eine üppige Portion Rauschmittel verbacken war. Die Beratungsstelle reagierte umgehend und gab ein einheitliches Warnsiegel heraus. Seit 2017 ist es in Washington für sämtliche »edibles« verpflichtend.

Es ist ein Lernprozess, den das Land da durchmacht. Bis die US-Politik einen wirkungsvollen Umgang mit der Substanz gefunden hat, dürften wohl noch ein paar Jahre vergehen. Das zeigt auch ein Blick in den Forschungsbetrieb: Dem Psychologen Mark Prince macht die paradoxe Rechtslage zu schaffen; der Bund hängt in der Gesetzgebung hinter der Politik der einzelnen Bundesstaaten zurück. »Das führt dazu, dass Bürger Zugang zu einer Bandbreite von Cannabisprodukten haben – und Forscher nur begrenzte Möglichkeiten, die körperlichen und psychischen Folgen dieser Erzeugnisse zu untersuchen«, kritisiert der Suchtforscher.

»Legale Substanzen erscheinen offenbar harmloser als verbotene«
(Mark Prince, Professor für Klinische Psychologie an der Colorado State University)

An der Colorado State University befasst er sich mit der Frage, welchen Einfluss der soziale Rahmen auf den Gebrauch der Droge hat. Dabei kommt er zu Ergebnissen, die zu den oben erwähnten Nullbefunden nicht so recht passen wollen. »Wir haben in Colorado nach der Legalisierung einen gesteigerten Cannabiskonsum in der Freizeit beobachtet – verglichen mit den landesweiten Durchschnittswerten«, so Prince. Der rechtliche Status scheine zudem direkt mit dem persönlichen Risikoerleben zusammenzuhängen, sprich: Legale Substanzen erscheinen offenbar harmloser als verbotene. Diese Erkenntnisse stammen aus seinen aktuellen Forschungsprojekten, veröffentlicht hat er sie bislang noch nicht.

Mark Prince erzählt auch davon, wie die Legalisierung den klinischen Alltag verändert. In der Zeit vor der Legalisierung hätten sich vor allem Menschen mit vergleichsweise ernsten Störungssymptomen in Behandlung begeben. »Inzwischen haben wir in Colorado viel mit Menschen zu tun, die keine vollständige Abstinenz anstreben«, erzählt er. Stattdessen wollen viele erfahren, wie sie Cannabis risikoärmer nutzen können. Kliniker und Forscher müssten jetzt neue Behandlungsansätze finden, so Prince, »um Menschen bestmöglich zu helfen, die lernen wollen, ihren Gebrauch besser in Griff zu bekommen«.

Hausecke mit einem Schild: Breckenridge Cannabis Club
Cannabis-Club in Breckenridge | In Colorado ist der Verkauf von Cannabis seit 2014 legal. Der Bundesstaat im Mittleren Westen war einer der ersten in den USA, die den Freizeitkonsum erlaubten.

Auch in Deutschland mehren sich die Stimmen, die sich für eine Liberalisierung von Cannabis aussprechen. Während der Jamaika-Sondierungen im Herbst 2017 drängte sich das Thema wieder in die öffentliche Debatte. Anders als die Unionsparteien sprechen sich Grüne und FDP für eine kontrollierte Abgabe der Droge aus. Bekanntermaßen scheiterten die Gespräche; die Idee war also erst einmal vom Tisch. Im Februar 2018 forderte sogar der Bund Deutscher Kriminalbeamter – sonst nicht gerade für liberale Vorstöße bekannt – eine »komplette Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten«. Das Verbot sei »historisch betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend«, meinte der Vorsitzende André Schulz gegenüber der »Bild-Zeitung«.

»Cannabis ist nach Alkohol mittlerweile der häufigste Anlass für eine Suchttherapie«
(Eva Hoch, leitende Psychologin am Klinikum der Universität München)

Dementsprechend schielen auch hier zu Lande viele auf die Entwicklungen in Übersee. Was können wir daraus für die hiesige Legalisierungsdebatte lernen? Die Psychologin Eva Hoch untersucht am Klinikum der Universität München die Auswirkungen von Cannabis. »Es ist eine Droge, die auf keinen Fall unterschätzt werden sollte«, betont sie und verweist auf die Risiken von Cannabis für die menschliche Psyche. »Cannabis ist nach Alkohol mittlerweile der häufigste Anlass für eine Suchttherapie. Wir brauchen Aufklärung, Prävention, einen verantwortungsvollen Umgang mit der Substanz.« Es sei aber schwierig zu beurteilen, wie sich der Gebrauch von Cannabis mit einer möglichen Legalisierung ändern würde, so Hoch. »Wir wissen momentan einfach nicht, ob Cannabis in ähnlichem Ausmaß wie Tabak oder Alkohol konsumiert werden würde. Die beiden legalen Substanzen führen in Deutschland zahlenmäßig zu der größten Krankheitslast.«

Sie erinnert daran, dass es neben Kommerzialisierung, Legalisierung und Prohibition noch das Konzept der Entkriminalisierung gebe, wie es etwa in Portugal oder den Niederlanden praktiziert werde. Dort werden Nutzer nicht mehr bestraft, wenn sie mit kleinen Mengen in der Tasche erwischt werden. In Deutschland existieren solche Regelungen ansatzweise ebenfalls, sie variieren allerdings von Bundesland zu Bundesland.

»Wir können uns anregen lassen von dem, was in den USA passiert«, schlägt die Drogenforscherin Gundula Barsch vor. Sie befürwortet eine regulierte Abgabe von Cannabis auch in Deutschland. »Doch wir müssen unsere eigenen Politikmodelle entwickeln: Was soll streng geregelt werden, was überlassen wir dem freien Markt?« Deutlich wird das Problem mit Blick auf die Werbeindustrie. In den USA machen viele Cannabishändler mit offensiven Plakatkampagnen auf sich aufmerksam. Einige Geschäfte werben mit Geschenken für Neukunden. Viele unterbieten sich mit immer niedrigeren Preisen. Im Bundesstaat Washington fiel der Durchschnittspreis innerhalb von zwei Jahren von 25 auf etwa 9 US-Dollar für ein Gramm Marihuana, ergab eine Marktanalyse der Ökonomin Rosanna Smart und ihrer Kollegen.

Kritiker fürchten, unter dem aggressiven Marketing könnten vor allem diejenigen leiden, die Probleme mit ihrem Konsum haben – etwa, weil sie eine Abhängigkeit entwickelt haben. Wäre das in Deutschland ebenfalls ein vorstellbares Szenario?

»In den USA wird weniger reguliert. Das hängt sicher auch mit einem unterschiedlichen Politikverständnis zusammen«, meint Barsch. »Im Umgang mit Alkohol und Tabak haben wir hier zu Lande schon Erfahrungen gesammelt – und bereits entsprechende Gegenmaßnahmen angeschoben, etwa, wenn es um Beschränkungen in der Werbung geht.« Für Cannabis steht ein solcher Erfahrungsschatz bislang noch aus: Selbst erstattungsfähiges Cannabis auf Rezept gibt es in Deutschland erst seit 2017. Bis zu einer kontrollierten, legalen Abgabe von Cannabis als Genussmittel ist es noch ein weiter Weg. Denn eine Genusskultur, wie sie hier zu Lande etwa beim Alkohol besteht, gibt es bei Cannabis bisher nur in Ansätzen. Der US-Drogenforscher Jonathan Caulkins formulierte es kürzlich mit Blick auf sein eigenes Land so: »Legalisierung ist nicht wie ein Lichtschalter, der umgelegt wird, sobald ein Volksentscheid erfolgt ist. Es ist ein Generationen umfassender kultureller Wandel, der bereits Jahrzehnte zuvor begann.«

2/2018 (Juni/Juli)

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum Psychologie, 2/2018 (Juni/Juli)

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