Weichmacher: Weiterhin schädliche Substanz im Urin von KindernIn 92 Prozent der Urinproben von Kindern und Jugendlichen fand das Umweltbundesamt erneut den fortpflanzungsschädigenden Stoff MnHexP. Als Quelle bleibt Sonnencreme im Verdacht.
Langlebigkeit: Wie man sich ein langes Leben isstGesunde Ernährung ist wichtig, keine Frage. Eine neue Studie nennt fünf Ernährungsweisen, die die Lebensdauer erhöhen können. Es kann schon reichen, nur eine davon zu befolgen.
Fitness: Warum viele 40-Jährige falsch trainierenDie Vierziger, da lässt manches nach. Man will gegensteuern, klar. Aber viele übertreiben es dabei. Worauf Sie achten und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Abnehmen: Schlägt Intervallfasten andere Diäten?Viele setzen auf Intervallfasten, um Gewicht zu verlieren. Doch wie schneidet die Methode im Vergleich zu anderen Diäten ab? Eine Metanalyse liefert ernüchternde Ergebnisse.
Neurodiversität: Die Hotspots der AutismusforschungWer forscht am intensivsten zu Autismus-Spektrum-Störungen? Wo kann man neue Erkenntnisse nachlesen? Ein weltweites Ranking der wichtigsten Quellen und einflussreichsten Köpfe.
Mitochondrientransplantation: Heilende ZellorganellenMachen transplantierte Mitochondrien durch Sauerstoffmangel geschädigte Organe wieder fit? Erste Studien lassen hoffen – doch viele Fragen sind noch ungeklärt.
Pestizide: Giftcocktail im BlumenstraußAm Valentinstag floriert das Geschäft mit Schnittblumen. Doch in den hübschen Sträußen stecken meist große Mengen an Pestiziden. Woher kommen sie, und was sind die Alternativen?
Schmerzhaftes Leiden: Impfung gegen Gürtelrose wird Risikogruppen schon ab 18 empfohlenMenschen ab 60 Jahren wird eine Impfung gegen Gürtelrose generell empfohlen. Vielfach macht sie Experten zufolge aber schon weitaus früher Sinn.
Belohnungssystem: Der Dopamin-Mythos Während die Forschung sich immer noch über die Funktion von Dopamin im Gehirn streitet, führt der Botenstoff in der Popkultur ein erstaunliches Eigenleben. Was ist da los?
Physiologie: 32 Darmwinde pro Tag sind normalDarmgase stammen großteils von den Mikroben in unserem Verdauungsorgan. Die Flatushäufigkeit hängt deshalb von unserem Mikrobiom ab – und wurde bisher wohl stark unterschätzt.