Mikroplastik-Studien: »Was wir kriegen, ist Fast-Food-Wissenschaft«

Wer ein paar Tausend Euro auf den Tisch legt, kann sich einem Verfahren unterziehen, das angeblich Mikroplastik aus dem Blut filtert. Mehrere Privatpraxen in Deutschland und Österreich bieten diesen Service kommerziell an. Eine Sitzung kostet zwischen 2000 und 3000 Euro, und die Anbieter empfehlen mehrere davon, um diverse chronische Beschwerden zu lindern, Krankheiten vorzubeugen oder das Leben zu verlängern.
Wissenschaftlich betrachtet ist das höchst fragwürdig. Es gibt keine Evidenz, die belegt, dass eine solche Blutwäsche – die neben Plastik auch Umweltgifte entfernen soll – sinnvoll ist. Es gibt nicht einmal veröffentlichte Studien, die zeigen, dass sie tatsächlich den Gehalt an Mikroplastik verringert. Möglich, dass sogar mehr davon ins Blut gelangt, wenn dieses durch eine Apparatur aus Plastikschläuchen und Plastikbehältern gepumpt wird.
Man könnte das Ganze als bizarren Auswuchs der Longevity-Szene abtun, als Spielerei für reiche Biohacking-Freaks. Aber es steckt mehr dahinter. Die Angst, dass Mikroplastik krank machen könnte, ist real – und sie treibt viele Menschen um.
Enorme Mengen Plastik im Körper?
Kein Wunder. Seit einigen Jahren macht alle paar Monate eine neue Studie Schlagzeilen. 2019: Mikroplastik im Stuhl gefunden! 2021: Mikroplastik in der Plazenta! 2022: Mikroplastik im Blut! Mikroplastik in Lunge und Leber! 2023: Mikroplastik in Venen! 2024: Mikroplastik in der Halsschlagader! Mikroplastik im Hoden! Und schließlich 2025: Mikroplastik im Gehirn – und zwar ein ganzer Plastiklöffel!
Wie Kunststoffe im Körper wirken, ist bislang unbekannt. Studien mit Zellkulturen, Tierversuchen und Wildtieren weisen darauf hin, dass sie das Immunsystem, die Fortpflanzung und den Stoffwechsel stören, Krebs verursachen, Nervenzellen abtöten und das Darmmikrobiom verändern könnten. Zugleich ist Mikroplastik heute überall: in der Luft, die wir atmen, in der Nahrung, die wir essen, im Wasser, das wir trinken. Die potenziellen Risiken sind also enorm.
Aber sie sind auch ungewiss. In den vergangenen Monaten ist Kritik an den Studien laut geworden, die Mikroplastik an allen möglichen Orten im Körper identifiziert haben. Mitte Januar 2026 sorgte ein Artikel in der britischen Zeitung »The Guardian« für Aufruhr, in dem Fachleute zu Wort kommen, die seit vielen Jahren Mikroplastik in Böden, in der Luft und im Wasser untersuchen. Ihnen zufolge sind die Studien mit menschlichen Proben größtenteils schlecht gemacht, die Aussagen unhaltbar.
Damit ist die Verwirrung komplett – und das bei einem Thema, das gesellschaftlich und politisch höchst brisant ist. Wie sind wir an diesen Punkt gekommen?
Plastik ist ein Oberbegriff für Tausende Kunststoffsorten, die aus rund 200 Polymeren hergestellt werden. Auch deshalb sei es »eine der schwierigsten Fragestellungen der Umweltanalytik«, den Plastikgehalt einer Probe zu bestimmen, sagt Barbara Scholz-Böttcher. Sie ist Umweltchemikerin an der Universität Oldenburg und zählt zu den erfahrensten deutschen Fachleuten im Feld. Auch sie ist skeptisch gegenüber der Masse an Artikeln, die in den letzten Jahren zu Mikroplastik im Körper erschienen sind und meist aus Arbeitsgruppen von Medizinerinnen und Medizinern stammen.
»Das ist absurd. Das käme ja einer Kunststoffbeschichtung in den Arterien gleich«Barbara Scholz-Böttcher, Umweltchemikerin
Mangelndes Fachwissen in analytischer Chemie
Dazu gehört die Studie, die 2024 vor Mikroplastik in Ablagerungen – sogenannten Plaques – in der Halsschlagader warnte. Die Autoren sind Fachleute für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber nicht für analytische Chemie. Sie entnahmen Proben von rund 300 Patienten und identifizierten in gut der Hälfte davon Mikroplastik. Die Patienten, deren Plaques vermeintlich Plastik enthielten, hatten drei Jahre später ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod. Fast 1000-mal wurde diese Studie bislang zitiert, das ist eine beträchtliche Reichweite.
Der Analyse zufolge enthielt jedes Milligramm Plaque im Schnitt 22 Mikrogramm Polyethylen (PE), wobei die Schwankungsbreite recht groß war: Demnach bestanden im Mittel zwei Prozent der Masse der Plaques aus dieser Kunststoffart, bei einzelnen Proben waren es sogar fast 15 Prozent. »Das ist absurd. Das käme ja einer Kunststoffbeschichtung in den Arterien gleich«, sagt Scholz-Böttcher. »Man hat das Gefühl, dass sich die Autoren überhaupt nicht mit der Plausibilität ihrer Befunde auseinandergesetzt haben.«
Auch eine Studie in der renommierten Zeitschrift »Nature Medicine« zu Plastik im Gehirn aus dem Jahr 2025 halten viele Fachleute für höchst fragwürdig. Die Autoren entnahmen Proben aus Gehirnen von Verstorbenen und ermittelten, dass diese zu 0,5 Prozent aus Plastik bestünden. Ein Mensch mittleren Alters, der heute in den USA lebt, habe damit im Schnitt sechs Gramm Plastik im Gehirn – so viel, wie ein Plastiklöffel wiegt, hieß es in der Pressemitteilung. Inzwischen ist beim Verlag ein Kommentar erschienen, in dem Fachleute aus Chemie und Umweltwissenschaft die Methodik der Studie kritisieren.
Warum Plastikmessungen im Menschen so schwierig sind
Was macht die Messungen eigentlich so schwierig? Für Umweltproben gibt es schließlich solide Methoden, um den Mikroplastikgehalt zu messen. Doch diese lassen sich nicht einfach auf menschliches Gewebe übertragen. »Das Ausmaß der Störung – also das Signal-Rausch-Verhältnis – ist nicht dasselbe«, sagt Dušan Materić, Umweltanalytiker am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung in Leipzig. In biologischem Material gibt es Stoffe, die fälschlicherweise als Plastik identifiziert werden können.
Außerdem müssen Forschende verhindern, dass Proben kontaminiert werden – im medizinischen Kontext ist das ausgesprochen schwierig. Eine Verunreinigung geschieht schnell, wenn Kunststoffequipment benutzt wird oder die Luft im Labor Plastikpartikel enthält. Auch die Chemikalien, mit denen die Proben behandelt werden, enthalten zumeist selbst Polymere.
Oft, klagt Materić, missachteten Forschende die Grundsätze der Qualitätskontrolle, die für die analytische Chemie gelten. Zum Beispiel müsse man Befunde immer gegen sogenannte Blindproben testen, die keine Kunststoffpartikel enthalten, aber den gesamten Analyseprozess durchlaufen. So lasse sich am Ende sicherstellen, dass die Methode nur auf Kunststoff angeschlagen hat, der tatsächlich in der Probe war.
»Ich bringe meinen Studenten bei, dass Blindproben Projektkiller sind«, sagt Materić. »Wenn die Werte der Blindprobe statistisch nicht niedriger sind als die Werte in den echten Proben, gehen wir zurück ans Reißbrett und lassen nicht zu, dass solche vermeintlichen Ergebnisse das Labor verlassen.«
Jede gängige Methode hat blinde Flecken
Mit zwei ganz unterschiedlichen Ansätzen versuchen Forschende, Mikroplastik in Umwelt- und Gewebeproben nachzuweisen. Bei spektroskopischen Verfahren wie der Infrarot- oder der Raman-Spektroskopie wird gemessen, wie die vorbehandelte Probe auf Licht bestimmter Wellenlängen reagiert. Diese Methode liefert Informationen über Größe, Form und Anzahl von Partikeln, aber nicht über deren Masse.
Bei thermischen Verfahren wie der Pyrolyse-Gaschromatografie-Massenspektrometrie werden vorbehandelte Proben stark erhitzt, sodass die Polymere in ihre Bausteine zerfallen, die dann analysiert werden. Damit lassen sich die Kunststoffarten und deren Masse bestimmen, aber sie liefern keine Information über Größe und Anzahl der Partikel.
»Alle diese Methoden sind innerhalb ihrer technischen Grenzen, die jedes physikalische Instrument hat, sehr leistungsfähig«, sagt Materić. Allerdings: Jede Technik hat blinde Flecken und mögliche Stolpersteine. Deshalb erfordert die Interpretation der Ergebnisse besondere Expertise.
Viele der neuen Studien mit menschlichen Proben nutzen die Pyrolyse. Doch gerade dieses Verfahren steht stark in der Kritik. Laut der Arbeit einer Gruppe um die australische Umweltchemikerin Cassandra Rauert sollte es nicht verwendet werden, um biologische Proben auf Polyethylen (PE), Polyethylenterephthalat (PET) oder Polyvinylchlorid (PVC) zu untersuchen. Alle drei gehören zu den fünf am häufigsten genutzten Polymeren.
Die Bausteine, in die diese Polymere bei der Pyrolyse zerfallen, können auch entstehen, wenn biologisches Material zerfällt, zum Beispiel Fettsäuren. Sie sind demnach nicht spezifisch für die untersuchten Kunststoffe. Es kommt zu Interferenzen – falsch positiven Messwerten. Die sind vermutlich der Grund dafür, dass viele Studien den Gehalt dieser Kunststofftypen in menschlichen Proben deutlich überschätzt haben.
Viele Teams arbeiten intensiv an einer Verbesserung
»Die Pyrolyse ist keine Routinemethode, die in einem medizinischen Labor mal eben im Hochdurchsatz durchgeführt werden kann«, sagt Scholz-Böttcher. Die Technik sei durchaus für menschliches Gewebe geeignet. Aber es brauche eine sorgfältige Vorbehandlung der Proben und eine kritische Interpretation der Ergebnisse.
Doch einen solchen kritischen Blick lassen manche Labors vermissen. 2024 veröffentlichte eine Standardisierungsorganisation in den USA ein Routineprotokoll für diese Technik, um Mikroplastik im Trinkwasser zu messen. Dieses werde nun für biologische Proben eingesetzt, obwohl es dafür gar nicht geeignet sei, sagt Scholz-Böttcher. Anwender können nun ihre Proben bequem durch eine Analysepipeline jagen, ohne im Detail verstehen zu müssen, was dabei passiert oder schiefgehen kann.
Es gibt allerdings Ausnahmen. Scholz-Böttcher setzt ihre Hoffnungen vor allem in interdisziplinäre Forschungsgruppen mit Expertise in Chemie, Medizin und Umweltwissenschaften. Dazu gehört das Team um Marja Lamoree an der Freien Universität Amsterdam, das 2022 die ersten Ergebnisse zu Mikroplastik im Blut veröffentlichte. Die Studie wurde fast 4000-mal zitiert, steht inzwischen jedoch ebenfalls wegen ihrer Methodik in der Kritik.
»Ich stehe immer noch hinter unserer Studie, auch wenn sie nicht perfekt ist. Sie war ein Ausgangspunkt«, sagt Erstautorin Heather Leslie. In der Zwischenzeit habe das Team eine Methode speziell für menschliches Blut entwickelt und hart daran gearbeitet, bekannte Störfaktoren so weit wie möglich auszuschließen oder, wo dies nicht möglich war, die verbleibende Kontamination aus den Ergebnissen herauszurechnen. Das ist ein Aufwand, den die meisten anderen Gruppen nicht betrieben haben. »Gute Wissenschaft ist Wissenschaft, die hinterfragt wird«, sagt Leslie. »Wir stehen immer noch ganz am Anfang, wenn es darum geht, Mikroplastik im Körper zu erforschen.«
Inzwischen hat die Amsterdamer Gruppe ihre Methodik mit noch strengeren Qualitätskontrollen weiterentwickelt. In ihrer jüngsten Studie fand sie dennoch Mikroplastik in allen untersuchten Blutproben. Die Konzentration war mit gut 200 Nanogramm pro Milliliter allerdings um den Faktor acht kleiner als in der ursprünglichen Studie. Das gehe in die richtige Richtung, glaubt Scholz-Böttcher, vermutet jedoch, dass auch die neue Arbeit die Plastikmenge noch überschätzt.
»Wenn Sie mich fragen, ob es eine Studie mit menschlichen Proben gibt, die wirklich methodisch sauber gearbeitet hat, dann würde ich sagen: Nein«, sagt die Umweltchemikerin. Sie gehe ja selbst davon aus, dass Mikroplastik aus Darm und Atemwegen in andere Körperbereiche gelange, wo es sich eines Tages nachweisen lassen werde. »Aber ich habe große Zweifel an den Größenordnungen, die im Moment angegeben werden.«
»Wir kriegen Headlines, wir kriegen Aufreger, aber nicht das Wissen, um die Probleme der Welt zu lösen.«Martin Wagner, Biologe
Das Problem der Fast-Food-Wissenschaft
Dass sich Wissenschaft der Wahrheit annähert, indem sie sich immer wieder selbst korrigiert und ihre Methoden verbessert, ist nicht nur normal, sondern gerade das Kennzeichen guter Forschung. Wie kann es dann sein, dass Studien mit haarsträubenden methodischen Mängeln und völlig unrealistischen Befunden in Top-Journals veröffentlicht werden? Hier zeigt sich ein generelles Problem des Publikationssystems, ist Martin Wagner überzeugt. Er ist Biologieprofessor und Mikroplastikexperte an der Norwegian University of Science and Technology in Trondheim. Das System, sagt er, sei »einfach kaputt«.
Mikroplastik ist gesellschaftlich hochrelevant, und das Feld erhält aktuell viele Forschungsgelder. Wagner spricht von einem »Tsunami an Publikationen« zum Thema. Man könnte meinen, mehr Studien führen zu mehr Erkenntnis, doch das ist nicht zwingend der Fall: »Es gibt auch viel epistemischen Nebel«, sagt der Biologe. Gemeint sind schwache Studien, die nur zur Verwirrung beitragen.
Denn nach wie vor gilt: Wer in der Wissenschaft etwas werden will, braucht zuallererst Publikationen – und zwar möglichst viele – und idealerweise solche, die möglichst häufig von anderen Autorinnen und Autoren zitiert werden. »Publish or perish«, heißt das im Jargon: »veröffentliche oder vergehe«. Auch viele Wissenschaftsverlage sind daran interessiert, mehr zu veröffentlichen, um mehr Gewinn zu machen. »Was wir kriegen, ist Fast-Food-Wissenschaft«, sagt Wagner. »Wir kriegen Headlines, wir kriegen Aufreger, aber wir kriegen nicht das Wissen, das wir brauchen, um die Probleme der Welt zu lösen.«
Das Peer-Review-System, das eigentlich die Qualität der Forschung garantieren soll, ist durch die Inflation an Studien völlig überlastet. »Ich bekomme etwa zehn Anfragen für Peer-Review pro Woche, die meisten lehne ich ab«, sagt Wagner. Das führe häufig dazu, dass »irgendwelche Leute« am Ende die Studien begutachteten. Bei einer renommierten Zeitschrift sei Wagner einmal der Einzige von sechs Gutachtern gewesen, der Probleme mit der Pyrolyse-Methode angesprochen habe. »Das hat mir gezeigt, dass die anderen eigentlich keine Ahnung von Mikroplastik hatten«, erklärt er.
Auch Umweltchemikerin Scholz-Böttcher hadert mit dem Wissenschaftssystem: »Qualität ist gar nicht mehr das Ziel, sondern Aufmerksamkeit. Es ist der falsche Ansatz, Massen an – oft falschen – Daten zu produzieren. Das ist eine Büchse der Pandora, die man nicht wieder zukriegt.«
Für den wissenschaftlichen Fortschritt wäre es besser, wenn sich Fachleute unterschiedlicher Disziplinen zusammentäten, um über Jahre hinweg große Studien mit soliden Methoden durchzuführen. In der Realität konkurrieren die meisten Gruppen darum, wer als Erster mit einem spektakulären Befund an die Öffentlichkeit geht.
Die Medien, die Aussagen aus Studien oft noch weiter zuspitzen und dabei Unsicherheiten unterschlagen, tragen ihren Teil zum Problem bei. Ohne sie würden fragwürdige Studienergebnisse schließlich nicht in die Öffentlichkeit gelangen, wo sie – wie im Fall des Mikroplastiks im menschlichen Körper – diffuse Ängste nähren.
Die Uneinigkeit im Forschungsfeld spielt der Plastiklobby in die Hände
Die Diskussion nutzt der Plastiklobby
Trotz aller berechtigter Kritik sieht Wagner die aktuelle Diskussion mit Sorge. Denn die drehe sich immer darum, ob die Gefahren durch Mikroplastik möglicherweise überschätzt werden. Doch was, wenn das Problem in Wahrheit eher unterschätzt werde? Anders als das Mikroplastik kann das noch viel kleinere Nanoplastik beispielsweise bislang gar nicht in Proben nachgewiesen werden. Für diese winzigen Partikel ist es physiologisch aber viel plausibler, dass sie durch den Körper verteilt und von Zellen aufgenommen werden. Es ist zwar unbekannt, wie viel und welches Nanoplastik sich wo im Körper befindet. Aber es gibt gute Gründe zur Annahme, dass es vorhanden ist und Schaden anrichten kann.
Wagner befürchtet, dass die Plastiklobby sich die Uneinigkeit im Forschungsfeld zunutze machen wird, um Zweifel zu säen. »Das ist eine Strategie der Industrie: Wissenschaftliche Unsicherheiten werden aufgebläht, und solange sich die Wissenschaftler nicht einig sind, passiert auch politisch nichts.« Der Biologe weiß, wovon er spricht: Er ist seit Jahren bei den Verhandlungen um ein globales Plastikabkommen als Beobachter dabei. Die Bemühungen sind bislang erfolglos geblieben – auch wegen des starken Einflusses der Erdöl- und Kunststoffindustrie.
Warten, bis alle Unsicherheiten aus dem Weg geräumt sind, ist jedoch keine Option, denn die Plastikproduktion steigt weiter exponentiell an. Wenn sich die Forschung eines Tages sicher ist, wie Mikroplastik im Körper wirkt, ist es vielleicht zu spät, um das Problem noch in Schach zu halten.
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